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Wick Sinex avera Nasenspray

Wick Sinex avera Nasenspray
Wick Sinex avera Nasenspray
   

Abb. ähnlich

PZN:
06156424
Anbieter:
Procter & Gamble GmbH
Darreichungsform:
Nasendosierspray
Inhalt:
15 ml
Grundpreis:
485,33 € 485,33 € 485,33 € 485,33 € *  pro  1 l
arzneimittel
Rezeptart:
7,28 €

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Beschreibung

  • zur Kurzzeitbehandlung bei Erkältung oder Schnupfen
  • mit Menthol und Aloe Extrakt
  • wirkt bis zu 8 Stunden
  • geeignet ab 10 Jahren

Schnupfen und verstopfte Nase gehören zu belastenden Symptomen von Grippe und Erkältung. Das Wick Sinex Avera Nasenspray ist ein wirkungsvolles, klinisch erprobtes Mittel, das Ihre Nase für bis zu 8 Stunden von lästigen Schnupfenbeschwerden befreit. Mit sanfterer Wirkung. Zur lokalen Linderung der Symptome einer verstopften Nase in Verbindung mit einer Erkältung oder Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen).

Dosierung und Anwendungshinweise:
Erwachsene und Kinder über 10 Jahre: 1 - 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung, höchstens 2 - 3 mal täglich.
Kinder von 6 - 10 Jahren: 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung, höchstens 2 - 3 mal täglich.

  1. Verschlusskappe abnehmen.
  2. Flasche aufrecht halten und den Sprühaufsatz in das Nasenloch halten. Das andere Nasenloch zuhalten.
  3. Sprühen und gleichzeitig tief durch die Nase einatmen.
  4. Den Vorgang mit dem anderen Nasenloch wiederholen.
  5. Den Sprühaufsatz mit einem sauberen, feuchten Papiertuch abwischen und die Verschlusskappe sofort nach der Anwendung wieder aufsetzen.

Erwachsene und Kinder über 10 Jahren können die Schritte 1 und 2 gegebenenfalls einmal wiederholen.

Nicht länger als 5 - 7 Tage ununterbrochen anwenden. Bei Anwendung über einen längeren Zeitraum kann Wick Sinex avera Nasenspray eine verstopfte Nase verursachen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen nicht bessern.

Zusammensetzung:
Oxymetazolinhydrochlorid 0,5 mg
Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Natriumcitrat*, Tyloxapol, Chlorhexidindigluconat-Lösung, Wasserfreie Citronensäure*, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Acesulfam-Kalium, Levomenthol, Cineol, Natriumedetat, Aloetrockenextrakt, L-Carvon, Natriumhydroxid*, gereinigtes Wasser
*zur pH-Einstellung

Hinweise:
Enthält Benzalkoniumchlorid, Levomenthol und Cineol. Nicht für Kinder unter 6 Jahren. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Die empfohlene Dosierung nicht überschreiten. Nicht über 25 °C lagern. 

Pflichttext:
Wick Sinex avera Nasenspray 0,5 mg/ml Lösung Oxymetazolinhydrochlorid Anwendungsgebiete:. Symptomatische Behandlung von Nasenschleimhautschwellungen. Warnhinw.: Nasenspray enthält Benzalkoniumchlorid 0,2 mg/ml, Levomenthol und Cineol. Apothekenpflichtig. Stand: 9/17
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Wick Sinex avera Nasenspray

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Oxymetazolin hydrochlorid: 0,5 mg
Oxymetazolin: 0,439 mgLevomenthol
Cineol
Dinatrium edetat-2-Wasser
Kap-Aloe-Trockenextrakt
(-)-Carvon
Wasser, gereinigtes
Wasser, gereinigtes
Sorbitol
Natriumcitrat-2-Wasser
Polysorbat 80
Benzylalkohol
Citronensäure
Benzalkonium chlorid
Acesulfam kalium

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eineÜberdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Schilddrüsenüberfunktion
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Gefühl der "verstopften Nase"

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium!
- Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner (z.B. EDTA und Triethylentetramin)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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