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Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig

Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig
Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig
Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig
     

Abb. ähnlich

PZN:
00811589
Anbieter:
Procter & Gamble GmbH
Darreichungsform:
Sirup
Inhalt:
120 ml
Grundpreis:
44,92 € 37,34 € 36,00 € 37,34 € *  pro  1 l
arzneimittel
Rezeptart:
- 36 %
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5,39 €
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Beschreibung

  • bei trockenem Reizhusten
  • wirkt langanhaltend
  • Wirkeintritt bereits nach wenigen Minuten
  • mit Honigaroma

Reizhusten gehört zu belastenden Symptomen von Grippe und Erkältung. Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig legt sich rasch mit einem wohltuenden, schützenden Film auf die Halsschleimhäute. Die Hustenhäufigkeit nimmt nach einigen Minuten ab.

Dosierung und Anwendungsempfehlung:
Flasche vor Gebrauch schütteln. Den kindergesicherten Verschluss zum Öffnen niederdrücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.
Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene nehmen 3 x täglich 15 ml (gemäß Markierung des Messbechers), die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 45 ml.

Nehmen Sie Wick Husten-Sirup ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3-5 Tage ein. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte Wick Husten-Sirup nicht länger als 2-3 Wochen eingenommen werden.

Zusammensetzung: (15 ml Sirup enthält:)
20 mg Dextromethorphanhydrobromid.
Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Sucrose, Propylenglycol, Ethanol 96%, Honig, Natriumcitrat 2H2O, Citronensäure, Carmellose-Natrium, Polyethylenoxid, Macrogolstearat, Natriumbenzoat, Aromastoffe, Saccharin-Natrium.

Hinweise:
Enthält 5 Vol.-5 Alkohol. Enthält Sucrose und Invertzucker (aus Honig). Die empfohlene Tagesmenge sollte nicht überschritten werden. Nicht über 25ºC lagern. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Hinweis für Diabetiker: 15 ml entsprechen 0,54 BE.

Pflichttext:
Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig Wirkstoff: 20 mg Dextromethorphanhydrobromid/15 ml Anwendungsgebiete: Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten. Warnhinw.: Enthält Sucrose (Zucker), Natriumverbindungen und 5 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Stand: September 2012
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser: 20 mg
Dextromethorphan: 14,66 mg

Macrogol
Honig-Aroma, L 166952, Symrise
Propylenglycol
Bienenhonig
Karamell-Aroma
Edetinsäure
Wasser, gereinigtes
3-(2-Isopropyl-5-methylcyclohexyloxy)propan-1,2-diol
Polyoxyethylen (40) monostearat
Natriumbenzoat
Natrium-Ion
Eisenkraut-Aroma
Wasser, gereinigtes
Saccharose
Saccharin natrium
Propylenglycol
Ethanol 96% (V/V)
Natriumcitrat-2-Wasser
Citronensäure
Carmellose natrium

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einerÜberdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern undälteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Asthma bronchiale
- Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
- Lungenentzündung
- Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Husten mit starker Schleimbildung
- Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Müdigkeit
- Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Das Arzneimittel enthält Alkohol und stellt somit ein Risiko für Leberkranke, Alkoholiker, Epileptiker, Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende und Kinder dar.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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