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Vitamin D - das Sonnenvitamin

Vitamin D ist der Oberbegriff für mehrere fettlösliche Vitamine, die unter anderem den Calciumhaushalt regulieren und an der Mineralisierung der Knochen beteiligt sind. Wenn von Vitamin D die Rede ist, ist meist das Vitamin D3 gemeint, das streng genommen gar kein Vitamin ist, sondern eher die Vorstufe eines Hormons darstellt. Nützliche Informationen und interessante Fakten rund um das sogenannte Sonnenvitamin erhalten Sie nachfolgend.

Nur geringfügige Vitamin-D-Aufnahme über die Nahrung

Maximal zehn Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin D wird über die Nahrung aufgenommen - den Rest stellt der Körper unter Einfluss von Sonnenstrahlung selbst her. Dieser Prozess wird als endogene Synthese bezeichnet, da er über die Haut stattfindet. Konkret bedeutet dies: Nur dann, wenn unsere Haut mit ausreichend UV-B-Strahlung in Kontakt kommt, ist der Organismus in der Lage, das Provitamin D3 in Vitamin D3 umzuwandeln. Da der moderne Mensch für gewöhnlich viel Zeit in Innenräumen verbringt, kann es leicht zu Vitamin-D-Mangel kommen: Man geht davon aus, dass bei etwa 60 Prozent der Deutschen der Vitamin-D-Spiegel im Blut zu niedrig ist. Vor allem von November bis Februar geht die Synthese von Vitamin D stark zurück. Auch regelmäßige Besuche im Solarium sorgen nicht für Abhilfe, denn eine Sonnenbank gibt lediglich UV-A-Strahlung ab.

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Vitamin D?

Der Tagesbedarf an Vitamin D beträgt durchschnittlich 20 Mikrogramm. Bei einer Blutuntersuchung sollte die Konzentration im Blut bei etwa 50 nmol/l liegen. Um diese Werte zu erreichen, empfehlen Experten, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen - und zwar zu jeder Jahreszeit. Vor allem im Winter kann zudem die Einnahme eines Vitamin-D-Präparats erforderlich sein. Auch Babys benötigen häufig zusätzliches Vitamin D, um einer mangelnden Mineralisierung der Knochen vorzubeugen. Ähnliches gilt für Veganer, denn pflanzliche Lebensmittel enthalten kaum Vitamin D.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin D?

Vitamin D ist vor allem in Käse enthalten - beispielsweise in Gouda (1,3 Mikrogramm pro 100 Gramm) und in Schmelzkäse (3,1 Mikrogramm pro 100 Gramm). Diese Werte verdeutlichen, dass der Tagesbedarf an Vitamin D allein über die Nahrung kaum sichergestellt werden kann. Lediglich Aal enthält mit 20 Mikrogramm pro 100 Gramm so viel Vitamin D, dass es für einen Tag ausreicht. Aus diesem Grund ist auch eine Überdosierung mit Vitamin D auf natürlichem Wege kaum möglich. Lediglich bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ist Vorsicht geboten, denn die maximale Dosis Vitamin D beträgt 100 Mikrogramm pro Tag.

Rundum gut versorgt mit Vitamin D