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Sonnenbrand

Der Sonnenbrand gehört zu den häufigsten Symptomen, die bei einem zu langen Sonnenbad auftreten. Dabei sieht ein Sonnenbrand nicht nur unschön aus und wird zu einem schmerzhaften Erlebnis. Vielmehr kann die Haut langfristig Schaden nehmen und sich das Risiko für Hautkrebs mit jedem erlittenen Sonnenbrand erheblich erhöhen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Sonnenbrand am besten vermeiden und wie Sie richtig reagieren, wenn es doch dazu gekommen ist.

Wie lässt sich der Sonnenbrand vermeiden?

Bei der Vermeidung eines Sonnenbrandes kommt es hauptsächlich auf zwei Faktoren an. Zum einen sollten Sie vor jedem Gang in die Sonne ein geeignetes Schutzprodukt mit individuell abgestimmtem Lichtschutzfaktor auftragen. Zum anderen sollten Sie abhängig von Ihrem Hauttyp zusätzliche Maßnahmen für Ihren Hautschutz leisten. Zu diesen gehört beispielsweise das Tragen von leichter, schützender Kleidung aus Materialien wie Baumwolle sowie einer Kopfbedeckung. Der Schutz des Kopfes ist neben dem Schutz vor Sonnenbrand auch zur Verhinderung eines Sonnenstichs wichtig.

Meist ist es mit dem einmaligen Eincremen nicht getan. Gerade im klassischen Badeurlaub sollten Sie Ihren Sonnenschutz nach jedem Gang ins Wasser auffrischen. Ein Aufenthalt im Schatten birgt weniger Risiken als im direkten Sonnenlicht, auch wenn Sie hier weiterhin Sonnencreme benötigen. Vermeiden Sie außerdem die pralle Mittagssonne und gewöhnen Sie beim Einstieg in Ihren Sommerurlaub die Haut erst langsam an die stärkere Sonneneinstrahlung.

Welcher Lichtschutzfaktor "muss" sein?

Pauschal kann nicht zu einem bestimmten Lichtschutzfaktor (LSF) geraten werden. Dieser sollte abhängig von ihrem Hauttyp ausgewählt werden. Bei einer von Natur aus eher blassen Haut sollte der Lichtschutzfaktor so hoch wie möglich ausfallen. Die Haut selbst verfügt in diesem Fall nur über einen unzureichenden Schutz vor den UV-Anteilen der Sonne. Bei einem dunklen Hauttyp kann der Lichtschutzfaktor niedriger gewählt werden, wobei es auch auf die Art und Dauer der Sonnenbäder ankommt.

Als grober Richtwert ist Menschen mit einem hellen Hauttyp ein minimaler Lichtschutzfaktor von 50 zu empfehlen, im Idealfall sogar mehr. Der Wert besagt, dass der Mensch 50-mal länger in der Sonne bleiben kann als ungeschützt. Hier gilt beim hellen Hauttyp eine Zeitspanne von 20 Minuten. Mit dem LSF 50 kann ein Schutz somit beinahe den ganzen Tag aufrechterhalten werden. Darauf sollten Sie sich aber nicht verlassen und besonders nach dem Baden erneut zu Sonnencreme greifen. Wenn Sie über einen dunkleren Hauttyp verfügen, kann bereits ein LSF von 25 oder 30 ausreichen. Viele gesundheitsbewusste Sonnenanbeter entscheiden sich dennoch gerne für einen höheren LSF, um das Risiko von Sonnenbränden & Co. so gering wie möglich zu halten.

 

Gibt es äußere Faktoren, die einen Sonnenbrand verstärken?

Nicht nur die Sonneneinstrahlung selbst nimmt Einfluss darauf, ob ein Sonnenbrand eintritt und wie stark sich dieser auswirkt. Es gibt zusätzliche äußere Aspekte, die genauso in Ihren Sonnenbrand einspielen. Zu den wichtigsten Faktoren dieser Art gehören:

  • die Nähe zu Wasser
  • die Nähe von reflektierenden Oberflächen (z. B. Glasterrasse)
  • die Höhe Ihres Urlaubsortes
  • die Lage Ihrer Urlaubsregion

Durch das Meer, große Seen oder architektonische Glasflächen wird das Sonnenlicht reflektiert. Dies bedeutet, dass das Licht noch einmal aus einer zusätzlichen Richtung auf Ihre Haut fällt. Mit steigender Höhe Ihres Urlaubsortes fehlt ein Teil der natürlichen Reflexion des Sonnenlichtes durch die Atmosphäre.

Der Sonnenbrand ist da - wie geht es weiter?

Ist der Sonnenbrand trotz aller Vorsicht eingetreten, sind die richtigen Maßnahmen für ein schnelles Abklingen einzuleiten. Die Sonne sollte über die folgenden Tage konsequent gemieden und viel Wasser getrunken werden. Neben spezieller Pflege aus der Apotheke sorgen auch feuchte Umschläge für eine Linderung.

Sobald sich die Haut nach wenigen Tagen pellt, sollte diese auf keinen Fall abgezogen werden. Behandeln Sie stattdessen den Sonnenbrand weiterhin so schonend wie bislang und sorgen Sie für eine sanfte Kühlung Ihrer Haut. Die Gabe von Quark und ähnlichen Milchprodukte empfiehlt sich in keiner Phase vor allem nicht, wenn die Haut Blasen wirft oder andere Formen von Entzündungen zeigt- mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das Risiko für Hautinfektionen dadurch einfach zu groß ist.

Wie viel Sonnenschutzmittel muss verwendet werden?

Leider sind beim Auftragen von Sonnencreme viele Menschen zu sparsam. Der gesamte Körper muss für einen guten Sonnenschutz von einer leichten Schutzschicht überdeckt werden. Oft werden einzelne Körperpartien wie der Nacken oder die Ohren vergessen. Wer das Gefühl von viel Creme auf der Haut nicht mag oder sich Kinder gegen das Eincremen wehren, kann zu Sprays mit hohem Lichtschutzfaktor greifen.