E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Die Geburt - Ein kleines Wunder

Wenn der Schwangerschaftskalender fortgeschritten ist und die ersten Übungswehen einsetzen, dauert es nicht mehr lange bis zum großen Tag: Die Geburt des Kindes steht unmittelbar bevor. Höchste Zeit, sich Gedanken rund um dieses große Ereignis und die ersten Tage nach Verlassen des Krankenhauses zu machen.

Im vierten Teil unseres Schwangerschaftsratgebers möchten wir verschiedene Themen rund um die Geburt aufzeigen und praktische Tipps geben. Von der richtigen Namenswahl bis zum Packen Ihres Klinikkoffers, inklusive praktischer Checkliste zum Ausrucken, erhalten Sie durch eurapon nützliche Anregungen, damit Sie dem Geburtstermin noch etwas entspannter entgegenfiebern können.

Den richtigen Babynamen auswählen

Alle werdenden Eltern dürften sich im Laufe der Schwangerschaft Gedanken um den Namen Ihres Sprösslings machen. Die Auswahl ist riesig und durchläuft immer wieder neue Trends. Kreative Namen mit ausländischem Einfluss sind momentan genauso beliebt wie die Rückbesinnung auf Jungen- und Mädchennamen aus der guten alten Zeit. Beispielsweise wird der Vorname von Großvater oder -mutter gerne als Zweit- oder Erstname des Kindes vergeben. Auf der Beliebtheitsskala stehen folgende Namen aktuell besonders hoch.

Für Jungen:
  • Max(imilian)
  • Leon
  • Alexander
  • Paul
  • Luka(s)
Für Mädchen:
  • Sophie
  • Lea
  • Anna
  • Mia
  • Maria

 Natürlich können Sie auch bewusst gegen den Trend gehen und sich einen außergewöhnlichen Namen für Ihr Kind aussuchen. Denken Sie jedoch immer daran: Der Name wird zu einem lebenslangen Begleiter und sollte Ihrem Nachwuchs nicht zu einer Last werden. Übertreiben Sie es also nicht mit der Kreativität! Ein Blick ins Internet auf Namens- und Babyportale hilft mit Sicherheit dabei, zahllose Anregungen zu erhalten und aus Hunderten schöner Vornamen den richtigen auszuwählen.

Klinikkoffer: Was sollte enthalten sein?

Manchmal geht alles ganz schnell. In einer Minute stand die werdende Mutter noch im gewohnten Alltag und freut sich auf den Geburtstermin in wenigen Tagen – plötzlich platzt die Fruchtblase. Nicht nur aus diesem abrupten Grund ist es sinnvoll, wenige Tage oder Wochen vor dem angesetzten Termin eine Kliniktasche zu packen. In dieser sollte präventiv alles eingepackt werden, was die Mutter vor und nach der Geburt während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus benötigt. Haben die Geburtswehen richtig eingesetzt, wird keine Hochschwangere mehr Zeit und Geduld für das Packen ihrer Krankenhaustasche aufbringen.

Folgende Inhalte sollten auf keinen Fall in Ihrem Klinikkoffer fehlen

  • ein bis zwei bequeme Garderoben (Oberbekleidung)
  • mehrere Paare wärmende Socken
  • Hausschuhe
  • Bademantel (für den Gang zur Toilette/Dusche)
  • altes Shirt oder Nachthemd (als Bekleidung im Kreißsaal)
  • Haarband/Spangen (für langhaarige Schwangere)
  • erste Still-BHs/Still-Einlagen

Für die Körperpflege sollten Sie Ihren Kulturbeutel mit Inhalten wie bei einem Kurzurlaub füllen, zusätzlich gehören ins Klinikgepäck:

  • Fettcreme/Lippenbalsam
  • Massagecreme/-öl (als optionale Hilfe bei den Wehen)
  • eigene Handtücher/Waschlappen
  • Utensilien zur Handwäsche von Kleidung

Abschließend sollten Sie einige persönliche Objekte einpacken, die Ihnen die Zeit vor und nach der Geburt vertreiben. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Zeitschriften/Bücher
  • Musik (z. B. MP3-Player)
  • Smartphone (Ladekabel nicht vergessen!)
  • geliebte Objekte, z. B. Talisman, Familienfoto
  • Gesellschaftsspiele (z. B. Kartenspiel, Reisespiel)

Auch wenn die werdende Mutter im Mittelpunkt steht – der Ehemann oder Partner sollte ebenfalls auf einem gepackten Koffer für die Begleitung ins Krankenhaus sitzen. Hierbei lohnt sich das Zusammenstellen von Gepäck wie bei einer Kurzreise, ergänzt um kleine zusätzliche Extras wie:

  • sehr bequeme und leichte Kleidung
  • Snacks und Getränke (für sich und evtl. die werdende Mutter)
  • Digitalkamera/Videokamera etc. (optional)

Zu guter Letzt sind einige offizielle Dokumente mit ins Krankenhaus zu nehmen, die entweder ins Gepäck der werdenden Mutter oder ihrer Begleitung gehören. Zu diesen Formalitäten gehören:

  • Krankenkassenkarte der Mutter
  • evtl. Versichertenkarte für Krankenzusatzversicherung
  • Mutterpass & Geburtsplan
  • Einweisungsschein
  • Anmeldedokumente (in vielen Krankenhäusern erhältlich/ausfüllbar)

Die genannte Ausstattung gilt für alle schwangeren Frauen und stellt ein absolutes Muss für die Zeit in der Klinik dar. Machen Sie sich ergänzend Gedanken, auf was Sie während der spannenden Tage rund um die Geburt nicht verzichten möchten. Trägerinnen von Kontaktlinsen sollten an den Behälter und Reinigungsflüssigkeit denken, bei einer Kassenpatientin können Ohrstopfen bei der Ablenkung vom Zimmerumfeld helfen. Spielen Sie einfach in Gedanken durch, was Sie in den Geburtstagen erwartet und wie Sie sich diese Zeit angenehmer gestalten können. Wer einmal Mutter geworden ist, weiß: Jede noch so kleine Annehmlichkeit ist in der Phase der Wehen und unmittelbar nach der Geburt willkommen.

Checkliste Klinikkoffer

Auf unserer Checkliste finden Sie neben den wichtigen Dokumenten und unverzichtbaren Kleidungsstücken auch einen Platz für eigene Notizen und Ergänzungen.