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Gefürchteter Appetitverderber: Zahnschmerzen

Häufig kommen sie urplötzlich und stellen viele andere Leiden in den Schatten: Zahnschmerzen. Der Besuch beim Arzt lässt sich mit lindernden Medikamenten höchstens hinauszögern, aber kaum vermeiden. Es ist kein Geheimnis, wie bedeutend Mundhygiene für die Zahngesundheit ist. Unterschätzt wird hingegen, wie schädlich die falsche Taktik beim Putzen sein kann. Denn sie ist die Hauptursache bei einigen schmerzhaften Erfahrungen.

Populärer Urheber für Zahnbeschwerden

Nahrungsreste verbleiben auf der Zahnoberfläche und locken bestimmte Bakterien an. Die Bazillen hinterlassen wiederum Stoffwechselprodukte, die den Zahnschmelz angreifen. Den Namen für diese Krankheit kennen schon Kinder: Karies. Oft verursacht die dabei eintretende Reizung bereits leichte Schmerzen. Wird das Warnsignal überhört, nähert sich die Karies sukzessive dem Zahnnerv. Selbst Angstpatienten organisieren in diesem Moment meist einen Arzttermin, weil das Pulsieren und Stechen das erträgliche Maß übersteigt.

Denn Schmerzmedikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol mit rezeptfreier Dosierung geraten bei einer ausgewachsenen Zahnentzündung an ihre Grenzen. Gleiches gilt für lindernde Hausmittel wie das Spülen mit Salbeitee, Kauen auf einer Nelke oder Kühlen mit einer Eiskompresse. Weil Präparate mit Acetylsalicylsäure blutverdünnende Eigenschaften haben, raten Experten davon vor einem Zahnarztbesuch ab. Generell sollten Sie den Dentisten über die Einnahme von Medikamenten und gesundheitliche Details wie eine Schwangerschaft informieren. Für seine Entscheidungen bei der Behandlung sind diese Fakten bedeutend.