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Nährstoffe für Veganer und Vegetarier

Dass Personen zu Veganern oder Vegetariern werden, kann verschiedene Beweggründe haben. Hierzu zählen Umweltfaktoren oder die Abneigung, Fleisch oder tierische Produkte zu verzehren.

Veganer und Vegetarier wissen zumeist viel über die Zusammensetzung ihrer Lebensmittel. Was jedoch nie wirklich genau bestimmt werden kann, ist die individuelle Zufuhr von Nährstoffen. Selbst auf Wochenmärkten und im Bioladen gekaufte Ware hat unterschiedliche Wuchsbedingungen und verschieden lange Lagerzeiten hinter sich. Welche Nährstoffe in welcher Höhe enthalten sind, ist ungewiss. Auch das Zusammenspiel von Vitaminen und Nährstoffen ist nicht immer gewährleistet. Wer als Veganer und Vegetarier wirklich sorgfältig seinen Speiseplan zusammenstellt, kann sicher ohne Nahrungsergänzung auskommen. Aber ist diese besonders ausgewogene Ernährung im Alltag überhaupt machbar?

Unterstützen Sie Ihren Körper

Der schnelle Imbiss, Essen in Mensa und Kantine, der mit an den Arbeitsplatz genommene Salat werden nicht gerade zu den Vitaminträgern gerechnet. Zubereitung und Aufbewahrungszeit nehmen den Lebensmitteln einen wichtigen Teil der Nährstoffe. Wer also Verzicht auf Molkereiprodukte und Fleisch leistet, kann durchaus gut beraten sein, wenn er sich für Nahrungsergänzung entscheidet.

Auch wenn es dem Einzelnen, der seine Essgewohnheiten der Umwelt und den Tieren zuliebe auf vegetarische und vegane Lebensmittel beschränkt hat, nicht immer bewusst ist: es gibt sie, die kritischen Punkte bei diesen Ernährungsformen. Vielfach werden vor allem die essenziellen Vitamine des B-Komplexes nicht ausreichend aufgenommen, die erforderliche Versorgung mit Vitamin D ist ebenfalls gefährdet, wenn auf Eier, Fisch und Fleisch verzichtet wird. Veganern fehlt zusätzlich das Calcium aus Milchprodukten. Zink, Jod und Eisen sowie die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren müssen ebenfalls oft supplementiert, also über Nahrungsergänzungsmittel, aufgenommen werden.

Gut sortierte Apotheken bieten spezielle Nahrungsergänzung für Veganer und Vegetarier an. Hier wird auf tierische Gelatine verzichtet, Zusatzstoffe und Trennmittel sind ebenfalls frei von tierischen Bestandteilen. Viele lebenswichtige Mineralien und Vitamine lassen sich zudem durch pflanzliche und homöopathische Mittel decken. Dies gilt vor allem für Eisen, Folsäure und den Vitamin-B-Komplex. Sogar Tierschutzverbände und Veganer-Organisationen unterstützen die schulmedizinische Ansicht, dass gerade B-Vitamine zugeführt werden müssen, wenn man sich für eine vegetarische oder gar vegane Lebensweise entschieden hat. Nicht ausreichen dürften dagegen Hausmittel. Was als Wundermittel gilt, lässt bei genauer Untersuchung eher verwundert den Kopf schütteln. Selbst wenn einzelne wichtige Inhaltsstoffe durchaus vorhanden sind, so kann selten die Menge verzehrt werden, die für die notwendige Nährstoffaufnahme erforderlich wäre.

Nahrungsergänzungsmittel für eine geregelte Zufuhr

Dazu kommt, dass auch Heilpflanzen und Kräuter Nebenwirkungen haben können. Bei Produkten aus der Apotheke sind die Bestandteile genauestens beschrieben. Aber wer kann schon sagen, ob die Reaktion beim in Feld und Flur gepflückten Heilkraut nun von der Pflanze selber kommt oder doch von Spritzmitteln, von Bodenbelastungen oder sonstigen Einflüssen? Auch schwanken hier, wie bei jedem natürlich gewachsenen und unverarbeiteten Lebensmittel, die Inhaltsstoffe erheblich. Deshalb lässt sich vom Laien nicht feststellen, ob eventuell auftretende Probleme nun von einer Überversorgung oder von einem Mangel an Nährstoffen kommen. Oft ähneln sich die Symptome, so dass ohne weitergehende ärztliche Untersuchungen und Labortests kein zuverlässiger Status erhoben werden kann.

Dem Risiko von Mangelerscheinungen kann entgegengebeugt werden, wenn neben einem durchdachten Speiseplan auch Nahrungsergänzungsmittel als selbstverständlich für die vegetarische oder vegane Ernährung angesehen werden. Wer ganz sicher gehen will, macht auch seinen Hausarzt auf die gewählte Ernährungsweise aufmerksam. Für ihn ist es wichtig, dass er eventuelle Symptome mit dem Verzicht auf tierische Produkte in Zusammenhang bringen kann. Besprechen Sie bitte auch mit dem Arzt Ihres Vertrauens, ob und wie oft eine entsprechende Blutuntersuchung Sinn ergibt.