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Nährstoffe für Mutter und Kind

Nährstoffe für Mutter und Kind

Eine große Rolle spielen Nahrungsergänzungen während der Schwangerschaft. Was die Versorgung des Kindes im Bauch der Mutter angeht, kann in den ersten Wochen und Monaten der Bedarf an Nährstoffen noch durch das Essen gedeckt werden. Dabei muss der Schwerpunkt auf der Qualität der Lebensmittel liegen, keinesfalls aber auf einem "Essen für Zwei", was die Menge oder den Kaloriengehalt angeht. In Hinblick auf den steigenden Verbrauch von Folsäure und Jod kann zum Beispiel das normale Haushaltssalz durch ein mit diesen Mineralien angereichertes Salz ersetzt werden. Und wenn Sie die Schwangerschaft bewusst planen: fangen Sie doch gleich bei der Entscheidung für ein Kind damit an, sich ganz bewusst auch in Sachen Ernährung und Nährstoffe auf die Schwangerschaft vorzubereiten.

Ausreichende Versorgung von Anfang an

Ausreichende Versorgung von Anfang an

Lassen Sie den Hb-Wert (den Anteil der roten Blutkörperchen im Blut) ermitteln und bringen Sie ihn mit eisen- und folsäurehaltigen Lebensmitteln oder mit den entsprechenden Nahrungsergänzungen auf den optimalen Stand. An Fertigpräparaten aus der eurapon-Apotheke sollten Sie die bevorzugen, die in ihrer Zusammensetzung speziell auf Schwangere ausgelegt sind. Sie enthalten unter anderem die wichtigen Vitamine des B-Komplexes, Vitamin C und D, Folsäure und Eisen, Zink, Jod und Magnesium. Wenn Sie bereits vor Eintritt der Schwangerschaft Ihren Körper optimal mit Nährstoffen versorgen, haben Sie schon viel für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes getan.

Anders sieht es mit der Konstitution der Mutter aus. Eine Schwangerschaft bringt von Anfang an große Umstellungen im Körper mit sich. Das Hormonchaos, eine eventuelle Schwangerschaftsübelkeit und der psychische Stress, selbst wenn er überwiegend freudig ist, zehren an den Nerven und schwächen die Abwehrkräfte. Diese Abwehrkräfte mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen, kann durchaus sinnvoll sein, vor allem dann, wenn Sie bereits vor der Schwangerschaft anfällig für grippale Infekte und andere Infektionskrankheiten waren. Aber selbst bei hochwertigen Präparaten aus der Apotheke sollten Sie Ihren Arzt von der Einnahme unterrichten. Das ist wichtig, damit dieser gegebenenfalls die richtigen Schlussfolgerungen ziehen kann, wenn sich Veränderungen im Gesundheitszustand ergeben, die nicht typisch für den normalen Verlauf einer Schwangerschaft sind.

Wichtig: Eisen und Folsäure

Wichtig: Eisen und Folsäure

In späteren Schwangerschaftsmonaten dagegen schafft es kaum eine Frau, ohne zusätzliche Nährstoffe aus der Apotheke auszukommen. Die Blutbildung und Versorgung des Kindes fordert ihren Tribut: bei nahezu jeder Schwangeren tritt jetzt der bereits erwähnte Mangel an Folsäure, Eisen und Jod auf. Im letzten Schwangerschaftstrimenon, also ab dem siebten Monat, ist zudem auf eine ausreichende Zufuhr nicht nur von mehr Vitamin D, sondern auch von Omega-3-Fettsäuren zu achten. Hier gibt es aus medizinischer Sicht fundierten Grund zur Annahme, dass sich eine Nahrungsergänzung positiv auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirkt.

Sich während der Schwangerschaft ausreichend mit Folsäure, Eisen und Jod zu versorgen, ist aber mehr als ein Soll, es ist ein Muss. Fehlt zum Beispiel Jod - und hier sind oft Vegetarierinnen und Veganerinnen betroffen - kann die Folge eine Strumabildung bei Kind und Mutter sein. Bereits im Mutterleib entsteht hier beim Ungeborenen ein Kropf, der nach der Geburt nicht nur zu Fehlfunktionen der Schilddrüse, sondern zusätzlich zu Schluckbeschwerden und Atemstörungen beim Baby führen kann. Eine fatale Geschichte, die sogar lebensbedrohlich werden kann.

 

Traurige Folgen des Nährstoffmangels

Auch weitere, schwerwiegende Folgen des Eisen- und Folsäuremangels während der Schwangerschaft dürfen nicht verschwiegen werden: die ableitenden Harnwege können Fehlbildungen aufweisen, die Gefahr, dass das Kind mit Gaumen-, Kiefern- oder Lippenspalten auf die Welt kommt, steigt. Die schwerste aller Folgen dieses Mangels sind aber angeborene Herzfehler und die Spina bifida. Diese Missbildung wird in der Medizin zu den sogenannten "Neuralrohrdefekten" gezählt. Die Grundlage für diese Missbildung wird bereits im Frühstadium der Schwangerschaft gelegt. In der dritten Woche beginnt im Embryo die Neuralplatte zu wachsen. Kann sie sich aufgrund fehlender Versorgung nicht verschließen, entstehen lebensbedrohliche Behinderungen. Offene Schädeldecken und ein freies Rückenmarksgewebe führen zum Tod des Säuglings. Bei der Spina bifida, dem Offenen Rücken, bleibt das Spinalrohr zwischen Kreuzbein und Lendenwirbel unverschlossen. Selbst wenn ein Kind mit dieser Behinderung lebend auf die Welt kommt, die Operation kunstgerecht und rechtzeitig stattfindet, sind lebenslange Behinderungen die Folge. Mehr zum Thema Spina bifida lesen Sie hier in unserem Blog.

Beugen Sie rechtzeitig vor!

Dabei ist es so einfach, sich bestmöglich auf die Schwangerschaft vorzubereiten: lassen Sie rechtzeitig ein Blutbild machen und ergänzen Sie fehlende Nährstoffe durch hochwertige Nahrungsmittel und Ergänzungspräparate aus der Apotheke. Ob Sie dabei auf Tabletten, Pulver oder Brause, auf schulmedizinische oder pflanzliche Mittel zurückgreifen, bleibt Ihnen überlassen, sinnvollerweise in Absprache mit Ihrem Gynäkologen und nach ausführlicher Beratung durch uns.