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Je mehr Sport, umso größer der Mehrbedarf an Nährstoffen

Je mehr Sport, umso größer der Mehrbedarf an Nährstoffen

Sport strengt körperlich an, und viele Sportarten verlangen darüber hinaus ein großes Maß an Konzentration. Beides, sowohl die körperlich anspruchsvolle Tätigkeit als auch die erforderliche Aufmerksamkeit sind Energieräuber. Dazu kommt ein Mineralverlust durch Schwitzen. Wird der Sport nur hobbymäßig und moderat ausgeübt, kann der Bedarf an Nährstoffen in der Regel durch ausgewogene Mahlzeiten gedeckt werden. Wenn sich das Training über mehrere Stunden, und das noch an mehreren Wochentagen erstreckt, kann es durchaus sinnvoll sein, den erhöhten Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel zu decken. Auch wenn es rein theoretisch möglich ist, selbst bei zehn bis fünfzehn Wochenstunden Sport den gesamten Bedarf an Vitaminen und Mineralien aus Lebensmitteln zu decken, so sieht die Praxis oft anders aus.

Junger Mann beim Sport

Untersuchungen an Sporthochschulen haben ergeben, dass vor allem junge Männer an einer Unterversorgung mit Vitaminen leiden. Ihnen fehlt oft das Wissen, Interesse und Zeit, sich eigenständig mit nährstoffreichen Mahlzeiten zu versorgen. Die wichtigen Nährstoffträger wie Vollkorn und Hülsenfrüchte sind nicht immer so beliebt, wie sie es verdienen würden. So kann es auch bei Männern zu Eisenmangel und unzureichender Aufnahme der Vitamine D, E und B1 kommen. Unterschätzt wird oft der Mineralstoffverlust durch das Schwitzen. Pro Trainingseinheit können - und zwar nicht nur im Sommer - eineinhalb bis zwei Liter Schweiß verloren werden. Wichtig ist daher, dass der Flüssigkeitsverlust möglichst rasch wieder ausgeglichen wird. Zuckerhaltige Getränke eignen sich hierfür nicht, Fruchtsaftschorlen mit Mineralwasser können einen Teil, aber nicht immer den ganzen Verlust an Nährstoffen ausgleichen. Anderseits gibt es aber sogar Anzeichen dafür, dass zu viel Trinken auch schaden kann. Nährstoffe können aus dem Körper ausgespült werden, der gewünschte Effekt wird nicht erreicht und verkehrt sich sogar ins Gegenteil.

Mehr Power mit Nahrungsergänzung

Für Sportler bieten sich deshalb die sogenannten Powerdrinks an oder eine Nahrungsergänzung mit geeigneten Multi-Brausetabletten. So wird zum einen dem Körper die notwendige Flüssigkeit zugeführt und zum anderen der Mineralstoffmangel ausgeglichen.

Wichtig ist für Sportler, dass die Präparate eine geeignete Zusammensetzung haben. Magnesium und Kalium sind grundlegende Mineralien für jede Sportler-Nahrungsergänzung. Diese beiden Stoffe tragen zu einer gesunden Muskelfunktion bei und helfen mit, die Regenerationsphase zu verkürzen. Kalzium, Kupfer, Eisen, Jod und die Vitamine des B-Komplexes helfen mit, dass der Energiestoffwechsel reibungslos funktioniert. Liegt hier eine Störung vor, können keine sportlichen Leistungen mehr erreicht werden.

Zusätzlich enthalten Nahrungsergänzungsmittel für Sportler Kohlenhydrate wie Maltodextrin und Saccharose. Diese tragen ebenfalls zur schnellen Regeneration der Muskeln bei und verhindern einen zu großen Blutzuckerabfall. Fehlt Eisen, kann die Bildung der Erythrozyten und des Hämoglobins im Blut gestört sein. Eine Folge wäre, dass zu wenig Sauerstoff ins Blut transportiert wurde. Wie wichtig diese Funktion für Sportler ist, zeigt sich schon dadurch, dass Profisportler ganz gezielt in Höhenlagen Trainingscamps absolvieren. Hintergrund des Höhentrainings ist die angekurbelte Produktion der roten Blutkörperchen, die wiederum aber nur vollständig stattfinden kann, wenn die Nährstoffbilanz stimmt.

 

Der Unterschied der Geschlechter bei der Nährstoffaufnahme

Sportler sollten bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beachten, dass Frauen und Männer einen unterschiedlichen Bedarf haben. Während bei Frauen ein höherer Eisenanteil wichtig ist, haben Männer schon von Grund aus einen höheren Magnesiumbedarf, da sie im Verhältnis zur Körpergröße und zum Körpergewicht über mehr Muskelmasse verfügen. Abgesehen von diesem geschlechterspezifischen Unterschied werden bei den einzelnen Sportarten bestimmte Nährstoffe in größerem Maße verbraucht. Bei Kraft- und Ausdauersportlern und Ballspielern kommt es schneller zu einem Verlust an Vitamin C und E. Auch der Verbrauch von Zink und Selen ist höher als in anderen Sportbereichen. Leistungssportler, die ihren körperlichen Schwerpunkt in der Schnelligkeit und dem Erreichen von Spitzenleistungen bei Hoch- und Weitsprung haben, haben mitunter einen doppelt so hohen Bedarf wie andere Sportler, wenn es um die Mineralien Zink, Kalium und Phosphor geht. Wer ohne von einem Teamarzt betreut zu werden in diesem Leistungsbereich exzessiven Sport betreibt, der sollte mit seinem Arzt besprechen, ob nicht ein entsprechendes Blutbild zur genauen Ermittlung der Versorgung mit Mineralstoffen gemacht werden sollte. Bei Trainingseinheiten, die wöchentlich 20 Stunden übersteigen, ist eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen allein über Lebensmittel kaum noch möglich.