E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

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Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Verletzungen der Bänder: Formen, Ursachen, Behandlung

Die Bänder verleihen unseren Gelenken Stabilität und übernehmen zudem eine wichtige Funktion bei der Bewegungsführung. Bei starker Gewalteinwirkung oder bei der abrupten, gewaltsamen Bewegung eines Gelenks kann es jedoch zur Verletzung eines oder mehrerer Bänder kommen. Ärzte unterscheiden dabei zwischen einer Bänderdehnung, einer Bänderzerrung und einem Bänderriss. Worin sich diese Verletzungen unterscheiden, wie sie entstehen und wie lange die Heilung in Anspruch nimmt, können Sie hier nachlesen.

Bei welchen Sportarten ist das Risiko für Bänderverletzungen am größten?

Grundsätzlich kann es bei jeder Sportart zu einer Bänderverletzung kommen. Erleidet ein Sportler beim Volleyball oder Handball eine Verletzung, sind jedoch meist die Fingergelenke betroffen, beim Fußball, Tennis oder Basketball die Sprunggelenke. Bänderverletzungen am Knie entstehen besonders häufig beim Skifahren, aber auch beim Radsport und ebenfalls beim Fußball.

Heilen selbstständig aus: Bänderdehnung und Bänderzerrung

Die Bänderdehnung, von der am häufigsten die Sprung- und Kniegelenke betroffen sind, ist die leichteste Form der Bandverletzung. Das Band wird überdehnt, das Gewebe bleibt jedoch weitestgehend intakt. Das Gelenk kann sich zwar kraftlos anfühlen, es bleibt aber vollkommen stabil. Die Bänderdehnung geht des Weiteren mit Schmerzen und einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schwellung einher.
In der Regel heilt eine Bänderdehnung innerhalb von zwei bis drei Wochen vollständig ab. In dieser Zeit sollte die betroffene Körperregion geschont und eventuell mithilfe von Bandagen stabilisiert werden.

Bei der Bänderzerrung handelt es sich um eine stärkere Dehnung, bei der einzelne Kollagenfasern eingerissen sein können. Auch eine leichte Einblutung in das Gewebe ist möglich, was sich in einer Schwellung bemerkbar macht. Ebenso wie bei einer Bänderdehnung bleibt das Gelenk auch bei einer Bänderzerrung stabil.
Die Heilung der Bänderzerrung nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch. Der Betroffene sollte sich schonen, auf Sport verzichten und - sobald der Arzt sein Einverständnis gibt - zur Physiotherapie gehen, damit das Gelenk wieder voll belastbar wird.