E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Lungenentzündung

Eine Lungenentzündung, auch Pneumonie genannt, ist eine Entzündung der Lungenbläschen oder des Lungengewebes. Sie kann akut oder chronisch verlaufen. Bei der Erkrankung schwillt der betroffene Lungenbereich an und wird verstärkt durchblutet. Flüssigkeit sammelt sich im Lungengewebe. Die Lungenentzündung zählt in Westeuropa zu den häufigsten Infektionskrankheiten mit tödlichem Ausgang.

In der Lunge findet ein lebenswichtiger Gasaustausch statt. Aus der eingeatmeten Luft gelangt der Sauerstoff ins Blut, während Kohlendioxid als Abfallprodukt in die Atemluft übergeht. Eine lebensbedrohliche Situation entsteht dann, wenn der Körper durch die Beeinträchtigung der Lungenfunktion nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann und auch nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Kohlendioxid abzuatmen.

Es gibt verschiedene Arten von Lungenentzündungen, die nach Ort und Ausdehnung der Erkrankung, differenziert werden:

  • interstitielle Pneumonie: Entzündung des Lungengewebes
  • alveoläre Pneumonie: Entzündung der Lungenbläschen

Bei der alveolären Pneumonie unterscheidet man eine lobäre Pneumonie, die den ganzen Lungenlappen betrifft, von einer lobulären Pneumonie, bei der einzelne Entzündungsherde innerhalb eines Lungenläppchens vorliegen. Von der Art der Lungenentzündung hängt es ab, welche Behandlungsmethode gewählt wird.

Wie kommt es zu einer Lungenentzündung? – Mögliche Ursachen

Am häufigsten wird eine Lungenentzündung durch Bakterien verursacht, aber auch Viren oder Pilze kommen als Auslöser in Betracht. Sehr viel seltener entsteht sie durch das Inhalieren giftiger Stoffe oder durch eine Fehlregulation des Immunsystems. Viele der Bakterien finden sich auch im Mundraum von gesunden Menschen. Sie werden erst dann gefährlich, wenn sie in die Atemwege gelangen. Auch eine Tröpfcheninfektion durch erkrankte Personen ist möglich und kann für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kritisch werden. Darüber hinaus gibt es weitere Ursachen, etwa eine Strahlentherapie, ätzende Reizstoffe wie bestimmte Gase oder feste Partikel, die beim „Verschlucken“ versehentlich in die Atemwege gelangen.

Es gibt bestimmte Personengruppen, die besonders gefährdet sind. Das sind vor allem ältere und geschwächte Menschen, chronisch Kranke, herzkranke Patienten, Menschen mit einer geschwächten körpereigenen Immunabwehr, die auch durch eine Medikamenteneinnahme bedingt sein kann, Alkoholkranke und kleinere Kinder.

Wie macht es sich bemerkbar? – Symptome

Jede Lungenentzündung wird von Fieber und Husten begleitet. Ansonsten sind die jeweiligen Symptome von der Krankheitsursache abhängig und auch davon, in welchem gesundheitlichen Zustand sich der Patient befindet. Dementsprechend variiert die Intensität der Beschwerden, die heftig oder diskret ausfallen können. Der Husten kann als trockener Husten auftreten oder auch mit Auswurf verbunden sein. Jeder Hustenstoß kann Schmerzen in der Brust bereiten, die manchmal in den Unterbauch ausstrahlen. Hinzukommen kann Schüttelfrost. Bei einer schweren Lungenentzündung kann es zu Atemnot kommen, die sich durch das Blähen der Nasenflügel bei jedem Atemzug anzeigt. Lässt sich der Sauerstoffmangel durch verstärktes Atemholen nicht mehr ausgleichen, verfärben sich Fingerspitzen und Lippen blau.

Wie geht es weiter? – Verlauf und Komplikationen

Nach einer akuten Phase klingt die Lungenentzündung meistens ab. Sie kann aber auch im weiteren Verlauf chronisch werden und damit sehr langwierig. Die Prognose hängt von verschiedenen Faktoren ab, von den Abwehrkräften des Patienten, vom auslösenden Erreger und von der eingeleiteten Therapie. Es sind vor allem junge und gesunde Menschen, bei denen eine Lungenentzündung innerhalb von sechs Wochen komplikationslos abklingt. Ein höheres Lebensalter und gesundheitliche Einschränkungen verlängern den Krankheitsverlauf.

Komplikationen können innerhalb und außerhalb der Lunge auftreten. Dazu gehören:

  • Sauerstoffmangel
  • Pleura-Erguss, bei dem sich zwischen Lunge und Brustkorb Wasser ansammelt
  • Pleura-Empyem, bei dem sich Eiter ansammelt
  • Bronchiektasen, wenn sich die Bronchien mit der Zeit erweiter
  • Blutvergiftung, wenn sich die Krankheitserreger im ganzen Körper verteilen
  • Entzündungen an anderen Organen, etwa am Gehirn, am Herzen, an den Gelenken oder im Knochenmark

Verläuft die Pneumonie chronisch, können sich infolge der Bettlägerigkeit Blutgerinnsel bilden, die über die Blutbahn in die Lunge oder ins Gehirn gelangen und die Blutgefäße verschließen, auch bekannt unter dem Namen Lungenembolie. Um Blutgerinnsel vorzubeugen, werden regelmäßig blutverdünnende Medikamente verabreicht.

Wie behandelt der Arzt? – Therapie

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem Erregertyp, wobei häufig bereits eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden muss, bevor der genaue Verursacher wirklich feststeht. Dazu sind sogenannte Breitbandantibiotika geeignet, die dann später gegen ein spezifisches Antibiotikum ausgetauscht werden. Hilfreich ist das nur, wenn eine bakterielle Erkrankung vorliegt. Um die Beschwerden zu lindern, gibt der Arzt Medikamente gegen den Husten. Auch Atemgymnastik und Klopfmassagen können hilfreich sein. Wichtig ist, viel zu trinken.