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Anstrengungsasthma

Anstrengungsasthma ist ein Krankheitsbild, das sich durch anfallsartig auftretende Atemnot bei oder nach körperlicher Anstrengung auszeichnet.

Viele Menschen mit Anstrengungsasthma leiden unter einem dauerhaften (chronischen) Asthma bronchiale. Manchmal treten die Beschwerden aber auch bei Menschen auf, die sonst keine Anzeichen von Asthma haben. Bei einem chronischen Asthma bronchiale ist die Schleimhaut der Bronchien überempfindlich und neigt dazu, sich auf unterschiedliche Reize hin zu verengen. Oft ist die Bronchialschleimhaut dauerhaft entzündet, was im Alltag aber nicht immer bemerkt wird. Erst wenn die Atemwege akut anschwellen, kommt es zum typischen Asthmaanfall.
Bei sportlicher Anstrengung atmet man rascher und stärker durch den Mund ein. Dadurch wird die Luft weniger erwärmt, befeuchtet und gereinigt. Man nimmt an, dass die relativ trockene, kalte Atemluft der Auslöser für den akuten Asthmaanfall ist. Dafür spricht, dass Anstrengungsasthma eher beim Wintersport und geringerer Luftfeuchtigkeit auftritt. Wie stark die Beschwerden sind oder wie rasch sie sich bemerkbar machen, hängt aber auch vom persönlichen Trainingszustand ab.

Wie macht sich Anstrengungsasthma bemerkbar? - Symptome

Der Asthmaanfall tritt bei manchen Betroffenen bereits während der körperlichen Belastung, bei anderen erst 5 - 10 Minuten danach auf. Das erste Symptom ist in der Regel Kurzatmigkeit und das Gefühl, schlechter Luft zu bekommen. Eine anfangs nur leicht erschwerte Atmung kann sich beim akuten Asthmaanfall bis zur schweren Atemnot mit Todesangst steigern. Oft fällt das Ausatmen dabei schwerer als das Einatmen. Da die Luft in den verengten Atemwegen Wirbel bildet, treten pfeifende oder brummende Atemgeräusche auf - Mediziner nennen dieses Symptom auch "Giemen". Bei vielen Betroffenen bildet sich in den Bronchien außerdem ein zäher Schleim, der einen Hustenreiz hervorruft. Die Beschwerden bessern sich in Regel nach 30 - 45 Minuten oder sobald die Anstrengung nachlässt.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen

Reines Anstrengungsasthma ist ein Krankheitsbild, das vor allem Kinder und Jugendliche betrifft: Etwa 10 Prozent aller Kinder leiden zumindest gelegentlich unter Asthmaanfällen. Obwohl die Überempfindlichkeit der Bronchien chronisch besteht, kann Anstrengungsasthma im Kindes- und Jugendalter doch sehr unterschiedlich verlaufen: Ein Teil der Betroffenen verliert die Erkrankung und hat im Erwachsenenalter keine oder kaum noch Beschwerden. Bei anderen entwickelt sich jedoch ein dauerhaftes Asthma bronchiale, das mit Medikamenten behandelt werden muss, da die Bronchialschleimhaut durch die Entzündungsprozesse sonst mehr und mehr geschädigt wird.

Etwa 60 - 90 Prozent aller Menschen mit dauerhaftem Asthma bronchiale müssen damit rechnen, dass körperliche Anstrengung bei ihnen Asthmaanfälle auslöst. Die Krankheit lässt sich mit Medikamenten jedoch sehr gut kontrollieren, sodass auch Asthma-Patienten Sport ausüben können.

Bei vielen betroffenen Kindern und Erwachsenen ist Anstrengungsasthma nicht die einzige Erkrankung. Einige leiden zusätzlich unter Allergien, wie Heuschnupfen oder unter Hauterkrankungen wie Neurodermitis. Die Beschwerden können in bestimmten Lebensabschnitten zurückgehen oder sogar ganz verschwinden. Da die Überempfindlichkeit der Haut und Schleimhäute chronisch besteht, bedeutet das aber nicht, dass man geheilt ist

Was kann man tun? - Leben und Alltag mit Anstrengungsasthma

Obwohl die Beschwerden durch körperliche Belastung ausgelöst werden, sollten Menschen mit Anstrengungsasthma keinesfalls auf Bewegung und Sport verzichten. Es kann im Gegenteil sogar hilfreich sein, die körperliche Fitness durch regelmäßige sportliche Aktivitäten zu verbessern. Der Körper gewöhnt sich an die Belastung und die Atemprobleme treten in der Folge seltener oder erst bei stärkerer Anstrengung auf. Kinder mit Anstrengungsasthma dürfen und sollen daher regelmäßig am Schulsport teilnehmen! Es ist jedoch wichtig, die sportlichen Aktivitäten an die eigene Fitness anzupassen und die Belastungen nur langsam und schrittweise zu steigern. Außerdem sollten Betroffene wissen, wie sie bei einem akuten Asthmaanfall mit den Symptomen umgehen.

Es gibt spezielle Medikamente, meist Inhalationssprays, die einen akuten Asthmaanfall rasch lindern können. Manchmal rät der Arzt dazu, diese Medikamente bereits vorbeugend vor dem Sport zu nehmen, damit es erst gar nicht zu Atemnot kommt. Bei einem akuten Asthmaanfall können darüber hinaus spezielle Atemtechniken das Atmen erleichtern. Eine davon ist die sogenannte Lippenbremse, bei der man durch die leicht geschlossenen Lippen ausatmet. Dadurch soll das Ausatmen unterstützt werden. Atemtechniken helfen außerdem dabei, trotz Angst und Unruhe ruhig und tief Luft zu holen und nicht in eine rasche, aber uneffektive Atmung (Hyperventilation) zu verfallen.
Wichtig ist außerdem, dass Kinder und Erwachsene mit Anstrengungsasthma jede weitere Schädigung oder Belastung der Lungen vermeiden. Dazu zählt vor allem, nicht zu rauchen und sich nicht in verrauchten Räumen aufzuhalten.