E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Wadenkrampf

Wadenkrämpfe entstehen, wenn sich die Muskulatur der Wade unwillkürlich zusammenzieht. Die normalerweise darauf folgende Entspannung der Muskelgruppe bleibt zunächst aus. Sie fühlt sich verhärtet an. Eine Verkrampfung der Wadenmuskulatur kann sehr schmerzhaft sein. Sie dauert zumeist nur wenige Sekunden bis Minuten und vergeht dann von alleine. Wadenkrämpfe treten häufig nach hoher sportlicher Belastung, bei Flüssigkeitsmangel und während der Nachtruhe auf. Sie können außerdem Anzeichen einer Erkrankung sein.

Was passiert, wenn die Wade krampft?

Ein Muskel arbeitet, indem er sich zusammenzieht (kontrahiert) und wieder entspannt. Dafür sind die Muskelspindeln verantwortlich. Diese Rezeptoren empfangen Signale der Nervenzellen und lösen dann die Kontraktion des Muskels aus.
Bei einem Krampf erfolgt die Anspannung unwillkürlich. Außerdem bleibt die folgende Entspannung des Muskels zunächst aus. Während der Krampf anhält, verhärtet sich der Muskel oder die Muskelgruppe spürbar. Damit verbunden ist ein starker und messerstichartiger Schmerz. Manchmal ist nicht nur die Wadenmuskulatur betroffen, sondern auch das Fußgewölbe und die Zehenmuskulatur. Dann ziehen sich die Zehen zur Fußsohle hin krallenartig zusammen. Nach einiger Zeit löst sich die Verkrampfung von alleine und der Schmerz lässt nach. Wadenkrämpfe sind eine häufig auftretende Beschwerde. Ungefähr 40 Prozent der Deutschen erleben sie zumindest gelegentlich, vor allem in den Sommermonaten.

Mögliche Ursachen für einen Wadenkrampf

Wadenkrämpfe lassen sich in drei verschiedene Arten aufteilen. Der gelegentliche Wadenkrampf ist harmlos und kommt sporadisch vor. Er ist mit einem Schluckauf zu vergleichen: Für sein plötzliches Auftreten gibt es keine erkennbare Ursache.

Ist der Flüssigkeits- oder Elektrolythaushalt des Körpers gestört, kann dieser Mangel zur zweiten Variante des Wadenkrampfs führen. Eine mögliche Ursache ist hier die Dehydrierung (Dehydration). Wer zu wenig trinkt, stark schwitzt oder unter Durchfall und Erbrechen leidet, ist aufgrund eines Mineralstoffmangels anfällig für Muskelkrämpfe. Auch eine Schwangerschaft, einseitige Diäten oder dauerhafter Alkoholmissbrauch können zu einer solchen Mangelerscheinung führen. Außerdem verursacht die Einnahme von Abführ- oder Entwässerungsmitteln eine erhöhte Ausscheidung von Körpersalzen. Fehlen dann Elektrolyte wie Magnesium und Kalzium, zeigt das Muskelgewebe oftmals eine erhöhte Neigung zu Krämpfen.