E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Morbus Forestier

Bei Morbus Forestier handelt es sich um eine nichtentzündliche Skeletterkrankung im Bereich der Wirbelsäule. Benannt wurde diese Erkrankung nach ihrem Entdecker, dem französischen Internisten Jacques Forestier, welcher von 1890 bis 1978 lebte.Morbus Forestier tritt unter mehreren Bezeichnungen in der Medizin auf, darunter beispielsweise "Hyperostosis ankylosans vertebralis senilis" oder "Spondylosis hyperostotica".

Was genau ist Morbus Forestier?

Hierbei handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule. In der Medizin wird sie zur Kategorie der Spondylopathien gezählt. Bezeichnend für die Krankheit sind die Veränderungen der Knochen in Dichte und Volumen, sogenannte Hyperostosen, die sich sowohl an den Seitenflächen als auch an der Vorderseite der Wirbelkörper entwickeln können. Zusätzlich sind die Bandscheibenräume mit Knochensubstanzen ausgefüllt, sodass eine Überbrückung stattfinden kann. Die Ursache für die Veränderungen der Wirbelsäule ist bisher noch nicht geklärt.

Die Ursache für Morbus Forestier

Obwohl Medizinern bekannt ist, welche Veränderungen in der Wirbelsäule und speziell an den einzelnen Wirbelkörpern auftreten, weist die Ursachenforschung immer noch große Lücken auf. Bis dato ist nicht bekannt, warum es zu diesen Knochenspangen und Hyperostosen kommt. Folglich ist ebenso nicht bekannt, warum einige Wirbel davon betroffen sind, während andere Wirbelkörper nicht unmittelbar einem Effekt durch Morbus Forestier unterliegen. Beobachtet wurde jedoch, dass die Erkrankung vor allem im hohen Alter auftritt und scheinbar durch Stoffwechselerkrankungen begünstigt wird. Unter anderem wird vermutet, dass Diabetes ein Auslöser für Morbus Forestier sein könnte, mindestens aber einen Effekt auf das Auftreten der Krankheit hat.