E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Herzschwäche / Herzinsuffizienz

Bei einer Herzschwäche kann das Herz seiner lebensnotwendigen Aufgaben der Blut- und Sauerstoffversorgung des Körpers nicht mehr in vollem Umfang gerecht werden. Es handelt sich dabei um eine schwere Erkrankung, die im schlimmsten Falle lebensbedrohlich sein kann und daher medizinische Maßnahmen erfordert. Je eher diese eingeleitet werden, umso erfolgreicher wird der Therapieverlauf sein und den Patienten eine Lebensqualität ermöglichen, die mit Einschränkungen verbunden sein mag, jedoch häufig zufriedenstellend ist.

Die medizinische Bezeichnung lautet Herzinsuffizienz. Als Insuffizienz wird eine ungenügende Leistung beschrieben.

Wissenswertes zum Herzen

Das Herz des Menschen ist ein lebenswichtiges Pumporgan, das größtenteils aus Muskelgewebe besteht und für den Blutkreislauf verantwortlich ist. Beim Menschen besteht das Herz aus zwei Hälften, die jeweils in einen Vorhof und eine Kammer unterteilt sind. Dazwischen befinden sich die Herzklappen. Getrennt werden beide Hälften durch die Herzscheidewand. Die rechte Herzkammer treibt das verbrauchte, sauerstoffarme Blut, das vom Körper kommt, in die Lunge. Die linke Herzkammer hingegen verteilt das frische, mit Sauerstoff angereicherte Blut über die Aortenklappe in die Aorta. Von dort aus gelangt es bis in den letzten Winkel unseres Körpers. Diese Arbeit ist als Herzklopfen wahrnehmbar. Bei einem erwachsenen Menschen schlägt das Herz etwa 70 Mal pro Minute. Es bildet mit den Blutgefäßen ein geschlossenes System und wird von den Lungen und dem schützenden Brustkorb umgeben.

Ursachen einer Herzinsuffizienz

Eine Herzschwäche kann z. B. als Folge von angeborenen Herzfehlern, unzureichender Ernährung des Herzmuskels, Bluthochdruck (Hypertonie) sowie durch Herzklappenveränderungen entstehen. Eine akute Herzinsuffizienz tritt häufig nach einem erlittenen Herzinfarkt auf. In der Regel entsteht eine Insuffizienz nicht plötzlich, sondern ist die Folge jahrelanger Belastungen des Herzmuskels und chronischem Sauerstoffmangels.
Herzrhythmusstörungen und Herzklappenfehler zählen zu den selteneren Ursachen einer Herzschwäche.
Ein überfordertes Herz unternimmt von Natur aus alle Anstrengungen, seinen Aufgaben gerecht zu werden. Allerdings sind dieser Fähigkeit zur Kompensation Grenzen gesetzt. So bewirken rasantere Herzschläge nicht automatisch einen verstärkten Blutfluss, sondern können leider auch Herzrhythmusstörungen verursachen.

Bei einem extremen Missverhältnis zwischen geforderter und erbrachter Herzleistung spricht man von einer dekompensierten Herzinsuffizienz. Bei einer globalen Herzschwäche sind beide Herzhälften betroffen. In den meisten Fällen ist jedoch die linke Herzhälfte erkrankt. Sie ist für die Auswurfphasen des verbrauchten Blutes zuständig und wird stärker gefordert.