E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Arteriosklerose

Wenn sich in den Arterien Ablagerungen bilden, kommt es zu gefährlichen Störungen im Blutfluss. Man spricht dann von einer Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt. Solche verengten Gefäße treten vor allem im Alter auf, können aber auch bei jüngeren Menschen aufgrund von Erkrankungen und ungesunden Lebensgewohnheiten entstehen.
Eine Arterienverkalkung entwickelt sich nicht von heute auf morgen, sondern meist über viele Jahre hinweg. Erst, wenn die Gefäße bereits stark verengt sind, treten erste deutliche Symptome auf. Grundsätzlich können alle Arterien betroffen sein. An bestimmten Stellen kommt die Arteriosklerose jedoch besonders häufig vor, etwa am Herzen, an der Halsschlagader oder an den Becken- und Beinarterien.

Was ist Arteriosklerose?

Der Begriff Arteriosklerose kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt "Verhärtung der Ader". Bei dieser Erkrankung lagern sich Blutfette, Bindegewebe, Blutgerinnsel und geringe Mengen Kalk in den Gefäßwänden ab. Die umgangssprachliche Bezeichnung "Arterienverkalkung" ist aus medizinischer Sicht also etwas ungenau. Bedingt durch die Ablagerungen kommt es zu einer Verhärtung und Verdickung der Gefäßwände, wodurch verschiedene Komplikationen auftreten können.

Da das Blut nicht mehr ungehindert fließt, besteht die Gefahr einer Pfropfenbildung. Ein solcher Blutpfropf (Thrombus) kann sich lösen und an anderer Stelle kleine Gefäße verstopfen. Es besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Lungenembolie, eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes. An der verengten Stelle selbst kann es ebenfalls zu gefährlichen Komplikationen kommen, wenn die angrenzenden Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Außerdem kann sich die Arterie ausweiten. Man spricht dann von einem sogenannten Aneurysma. Bei einer solchen Gefäßerweiterung besteht im schlimmsten Fall die Gefahr, dass die Gefäßwand reißt.

Die Arteriosklerose und ihre Folgeerkrankungen gelten als häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Viele lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Thrombosen resultieren oftmals direkt aus einer Arteriosklerose.

Ursachen und Risikofaktoren

Von Arteriosklerose sind insbesondere ältere Menschen betroffen, da die Gefäße mit zunehmendem Alter an Elastizität verlieren. Die elastischen Fasern innerhalb der Gefäßwände werden abgebaut und durch starres Gewebe ersetzt. Dadurch verengen sich die Gefäße und können nicht mehr ausreichend Blut passieren lassen. Unter bestimmten Umständen kann sich jedoch auch bei jüngeren Menschen eine Arteriosklerose entwickeln. Bekannte Risikofaktoren sind beispielsweise das Rauchen, ein erhöhter Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck, Übergewicht oder eine Diabetes-Erkrankung.

Die genaue Entstehung von Arteriosklerose ist bislang noch unklar. Fest steht jedoch, dass die Erkrankung durch eine Schädigung der inneren Gefäßwandschicht ausgelöst wird. Daher begünstigen insbesondere diejenigen Faktoren eine Erkrankung, die einen negativen Einfluss auf die Gefäßgesundheit haben oder die Flusseigenschaften des Blutes beeinträchtigen.