E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Flohbefall

Ein Flohbefall ist in der Regel einfach zu erkennen: Flohstiche bilden eine sogenannte Quaddel auf der Haut. Häufig treten mehrere kleine Pusteln, die mit einer Schwellung und Rötung der Haut einhergehen, dicht beieinander auf. Andere Bezeichnungen für einen Befall mit Flöhen sind Pulikose oder Pulicosis. In den meisten Fällen wird ein Befall dieser kleinen, etwa 3 Millimeter großen Parasiten durch Katzen- oder Hundeflöhe ausgelöst, bei dem zwar nicht der Biss selber, aber im Anschluss ein starker Juckreiz verspürt wird. Flöhe sind insbesondere vom Frühling bis Herbst aktiv. In dieser Zeit können sie mehrere zehntausend Eier legen. Nachfolgend erfahren Sie alles zu den Ursachen, Symptomen, der Behandlung und den Möglichkeiten der Vorbeugung.

Ursachen für einen Flohbefall

Familien und Haushalte, die sich Haustiere wie Hund oder Katze halten, sind besonders häufig von einem Befall dieser kleinen Insekten betroffen. Ein ausgewachsener Floh kann bis zu 12 Monate ohne Nahrung auskommen. Nähert sich seinem Versteck ein potenzieller Wirt, springt der Floh diesen an und beginnt an einer geeigneten Stelle das Blut zu saugen. Flöhe halten sich dabei nicht nur in Gebüschen oder im Fell der Haustiere auf, sondern ebenso im Körbchen des Lieblings, der eigenen Kleidung, Polstermöbeln oder auf Teppichen. Vermehren sich die Flöhe, indem sie Eier ablegen, kann ein sehr großer Befall entstehen. Eine gründliche Reinigung der Wohnung mit Insektiziden ist dann unerlässlich.

Flöhe sind sehr anpassungsfähig, vor allem der Katzenfloh ist nicht ausschließlich an Katzen als Wirt gebunden. Auch andere Säugetiere und den Menschen kann er befallen. Manche Menschen sollen aufgrund einer genetischen Veranlagung oder des Geruchs besonders häufig von einem Flohbefall betroffen sein.

Welche Symptome treten bei einem Flohbefall auf?

Flohbisse erzeugen stark juckende Quaddeln mit einer punktförmigen Blutung, die meist gruppenweise angeordnet sind. Grundsätzlich können alle Körperstellen betroffen sein, am häufigsten sind es jedoch die Beine. Während des Saugens sondern Flöhe ein Sekret mit einer schmerzbetäubenden Wirkung ab, sodass der Biss nicht bemerkt wird. Erst nach mehreren Stunden kommt es dann oftmals zur allergischen Reaktion. Dies zeigt sich an den betroffenen Hautstellen durch kleine hellrote Knötchen, die leicht erhaben sind und bis zu zwei Wochen lang erhalten bleiben können. Zur Bekämpfung von Fremdkörpern sendet der Körper viele Antikörper, die zu den bereits erwähnten Schwellungen an den Bissstellen führen.

Durch ein Kratzen der juckenden Regionen entstehen wie bei Hauterkrankungen häufig offene Wunden, die verunreinigt werden können und somit gefährliche, bakterielle Sekundärinfektionen verursachen können.