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Primäre Nebennierenrindeninsuffizienz

Unter einer primären Nebennierenrindeninsuffizienz versteht man eine entweder komplett fehlende oder zumindest verringerte Hormonbildung innerhalb der Nebennierenrinde. Meist liegt ein Autoimmunprozess zugrunde, das heißt, der Körper bildet Antikörper gegen das eigene Nebennierenrindengewebe und zerstört es dadurch. Die primäre Nebennierenrindeninsuffizienz wird auch als "Morbus Addison" oder als "Hypokortisolismus" bezeichnet.

Gründe und Ursachen: Was steckt dahinter?

Die Erkrankung verläuft über mehrere Stationen. Häufig entwickelt sie sich aus einer Autoimmunreaktion. Das bedeutet, dass der Körper Abwehrstoffe – sogenannte Antikörper – bildet, welche die Nebennierenrinde angreifen. Der Auslöser für diesen Prozess ist bislang nicht geklärt. Die Nebennierenrinde wird dabei gänzlich oder zumindest teilweise zerstört. Für den Körper ist das fatal, da die Nebennierenrinde wichtige Hormone produziert. Sie dienen unter anderem zur Regulierung des Säure-Basen-, Mineral- und Wasser-Haushalts. Aldosteron und Cortisol werden vermindert oder überhaupt nicht mehr produziert. Cortisol ist für zahlreiche Vorgänge des menschlichen Stoffwechsels verantwortlich und reguliert unter anderem den Zucker- und Energiehaushalt. Aldosteron hat eine regulierende Funktion im Salz- und Wasserhaushalt der Nieren.

Symptomatik: So zeigt sich die primäre Nebennierenrindeninsuffizienz

Zunächst verläuft die Erkrankung relativ symptomlos. In der Regel zeigen sich Auswirkungen erst dann, wenn bereits 90 Prozent oder mehr der Nebennierenrinde zerstört sind. Patienten mit primärer Nebennierenrindeninsuffizienz verlieren an Gewicht und fühlen sich schwach und müde. Außerdem haben sie oft einen niedrigen Blutdruck. Die Haut verändert sich zudem und ist stärker pigmentiert. Sogar Bereiche, die nicht der Sonne ausgesetzt sind, wie beispielsweise Fußsohlen oder Handinnenflächen, erscheinen plötzlich gebräunt. Weiterhin klagen Patienten über Übelkeit, Bauchschmerzen oder Unterzuckerung. Ein Heißhunger auf Salz und salzige Gerichte liegt ebenfalls vor. Das Salz wird später wieder mit dem Urin ausgeschieden. Psychische Veränderungen sind als ein Teil der Symptomatik nie auszuschließen.

 

Komplikationen und Verlauf: Die weitere Entwicklung der Erkrankung

Betroffene bleiben beschwerdefrei, wenn die Hormone im Rahmen der Therapie von außen zugeführt werden. Das sensible Gleichgewicht zwischen der korrekten Dosierung und dem körperlichen Wohlbefinden unterliegt starken Schwankungen, sobald die Patienten sich körperlich belasten, etwa durch Sport. Infekte zerstören die Balance ebenfalls. Schwerwiegende Komplikationen können die Folge sein. Unter anderem sondert der Körper erhebliche Mengen Urin ab, wodurch es zu einer Austrocknung und später auch zum Schock kommen kann. Das Bewusstsein ist mitunter gestört, im schlimmsten Fall tritt ein Koma ein. Mediziner bezeichnen diesen Umstand als "Addisonkrise". Betroffene müssen sofort medizinisch behandelt werden, da der Ausgang ansonsten tödlich sein kann.

Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen: Wenn es doch nicht die primäre Nebennierenrindeninsuffizienz ist

Die Nebennierenrindeninsuffizienz ist durch einen bestimmten Symptomenkomplex relativ eindeutig gekennzeichnet. Dennoch können einzelne Symptome natürlich immer auch aufgrund anderer Erkrankungen auftreten. Gewichtsverlust und Antriebslosigkeit stehen in Verbindung mit vielen anderen Krankheiten, selbst psychische Beschwerden müssen berücksichtigt werden. Bauchbeschwerden werden zudem nicht sofort mit einer primären Nebennierenrindeninsuffizienz assoziiert, sondern können mit verschiedenen Organen in Zusammenhang stehen. Ist der Zuckerhaushalt gestört, muss der Arzt sichergehen, dass nicht die Bauchspeicheldrüse der Auslöser ist. Da die Kombination aller Beschwerden für die primäre Nebennierenrindeninsuffizienz aber einzigartig ist, lässt sich eine erste Diagnose oft schnell bestätigen.

Verhaltenstipps: Halten Sie diese zum Wohl Ihrer eigenen Gesundheit unbedingt ein

Wurde die primäre Nebennierenrindeninsuffizienz bei Ihnen diagnostiziert, sollten Sie Ihren Alltag entsprechend anpassen. Sie werden fortan auf Medikamente angewiesen sein, die Sie gewissenhaft und entsprechend der ärztlichen Anweisungen einzunehmen haben. Weiterhin sollten Sie regelmäßig Ihre Laborwerte überprüfen lassen. Bei Verschlechterungen kann der behandelnde Arzt direkt reagieren, indem er die Medikamente und deren Dosis anpasst.
Das gilt auch für körperliche Belastungen oder regelmäßigen Sport, was aber ohnehin nur eingeschränkt möglich ist. Auf jeden Fall muss die Medikamentendosis entsprechend geprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um die oben erwähnten Komplikationen zu vermeiden.