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Entzündungen an den Nieren und Harnwegen

Sowohl an den Nieren als auch den Harnwegen können eine Vielzahl verschiedener Entzündungen auftreten. Im Folgenden soll Ihnen ein Überblick über mögliche Entzündungen gegeben werden, welche entweder direkt die Niere, die Harnwege oder beides betreffen.

Das Nierengewebe kann sich ebenso wie das Nierenbecken entzünden. Bei einer Entzündung des Gewebes spricht man von einer "Pyelonephritis", ist das Becken entzündet lautet der medizinische Fachbegriff "Pyelitis". Ebenso ist es möglich, dass Keime eine Entzündung am Harnleiter (Ureteritis) oder an der Blase (Zystitis) verursachen. Sind sowohl die Blase als auch das Nierenbecken betroffen lautet die Diagnose "Zystopyelitis", unterliegt das Gewebe ebenso einer Entzündung, spricht man von "Zystopyelonephritis". Sofern eine entzündliche Reaktion lediglich an der Harnröhre auftritt, lautet der medizinische Fachbegriff hierfür "Urethritis".

Häufige Ursachen für diese Entzündung

Die Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Infektion der Harnwege mit Beteiligung des Nierenbeckens. Sie entsteht meist durch eine bakterielle Infektion, die von den unteren Harnwegen zur Niere aufsteigt (von der Harnröhre zur Harnblase und von dort über die Harnleiter zur Niere). Seltener entsteht eine Nierenbeckenentzündung über den Blutweg. Externe Faktoren wie Kälte oder Nässe können dazu führen, dass das Immunsystem geschwächt wird und sich eine bakterielle Infektion verschlimmern kann. Eine Abflussstörung vom Harn z.B. durch verengte/abgeknickte Harnleiter kann eine Infektion ebenfalls begünstigen.

Wie zeigen sich die Symptome?

Entzündungen der Niere und Harnwege gehen bei Betroffenen meistens mit einem allgemein verschlechterten Gesundheitsgefühl daher. Schmerzen in der Nierenregion sind in dieser Zeit keine Seltenheit, ergänzend können sogar noch Fieber, Schüttelfrost und Erbrechen auftreten. Auch Gliederschmerzen sind ein häufig genanntes Symptom. Eine derartige Entzündung fühlt sich an ihrem Zenit daher ein wenig wie eine starke Grippe an. Die Abgrenzung zum klassischen grippalen Effekt wird vorgenommen, weil einige Symptome charakteristisch für eine Entzündung an den Nieren und Harnwegen sind. Hier sind beispielsweise ein brennendes Gefühl beim Urinieren oder Krämpfe im Unterbauch zu nennen. Liegt eine solche Infektion vor, insbesondere wenn sich diese direkt an der Blase befindet, müssen Betroffene zudem häufiger die Toilette aufsuchen. Teilweise wird dabei auch nur wenig Urin abgesondert.

Wie gestaltet sich der Verlauf und was sind potentielle Komplikationen?

Eine Wechselwirkung zwischen dem Harnweg und den Nieren ist immer denkbar. Sollte einer dieser Bereiche von einer der oben genannten Entzündungen betroffen sein, ist deshalb möglich, dass diese Entzündung dann auf weitere damit verbundene Bereiche übergreift. Bei einer Entzündung der Harnwege ist es deshalb sehr oft der Fall, dass diese bei unzureichender Behandlung auf die Niere überschlägt. Besonders das Nierenbecken und -gewebe zeigen sich anfällig. Ebenfalls bei einer nicht ausreichenden Behandlung ist denkbar, dass die Zustände der Entzündung in einen chronischen Zustand übergehen. Die schlimmste zu erwartende Komplikation ist die sogenannte Niereninsuffizienz inklusive der Schrumpfnierenbildung.

Wodurch wird eine Entzündung begünstigt?

Einige andere Faktoren könnten ebenfalls in solch eine Entzündung hineinspielen, diese damit entweder begünstigen oder überhaupt erst hervorrufen. Ein dauerhaft angelegter Katheter begünstigt definitiv eine Entzündung, in der Schwangerschaft klagen Frauen ebenfalls häufiger über Probleme an den Harnwegen oder Nieren. Diabetes und Gicht gelten als weitere Alternative und zugleich begünstigende Faktoren. Zuletzt sind in dieser Kategorie noch Medikamente zu nennen, welche eine direkte Wirkung auf das Immunsystem einnehmen beziehungsweise dieses unterdrücken. Der bekannteste Vertreter dieser Klasse ist das Cortison.

Was tun? Wertvolle Verhaltenstipps für Ihre Gesundheit

xAuftretende Entzündungen an den Nieren und/oder Harnwegen verlaufen in den meisten Fällen relativ simpel und lassen sich durch eine ausreichende Wasserzufuhr beseitigen, da dann auch die Keime beim Urinieren mit herausgespült werden. Idealerweise trinken Sie viel stilles Wasser (mindestens 3 Liter) oder ergänzen stilles Wasser mit heißem Tee - die Sorten Schachtelhalm, Goldrute und Birkenblätter begünstigen speziell den Harndrang und wirken krampflösend. Eine Linderung der Symptome lässt sich durch externe Wärme erzielen, beispielsweise ein angenehm heißes Bad oder schlicht Wärmepackungen, die auf die Nieren oder den Unterleib platziert werden. Meistens ist solch eine Entzündung dann schon nach rund einer bis zwei Wochen komplett verflogen. Tritt Fieber auf und/oder sollte sich zusätzlich Blut im Harn befinden, sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden. Gegebenenfalls ist dann eine Antibiotikatherapie angezeigt.