Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Akute Kehlkopfentzündung

Eine akute Kehlkopfentzündung entsteht häufig infolge eines viralen Infekts. Betroffene klagen über Heiserkeit und Husten, oftmals verbunden mit typischen Grippesymptomen wie Schnupfen oder Fieber. Wenn die Entzündung erst einmal aufgetreten ist, können erkrankte Personen nicht viel mehr tun, als die Besserung abzuwarten. Die Symptome lassen sich aber meist durch Schonung und einfache Hausmittel etwas lindern.

Was ist eine Kehlkopfentzündung?

Der Kehlkopf liegt zwischen Rachen und Luftröhre, wo er zwei wichtige Funktionen erfüllt. Beim Schlucken verschließt er den Eingang zur Luftröhre, sodass keine Speisen in die Luftröhre gelangen. Außerdem ist er als Tonerzeuger für die menschliche Stimme verantwortlich. Der Kehlkopf besteht aus mehreren Knorpelteilen, von denen der größte der sogenannte Adamsapfel ist. Im Inneren des Kehlkopfes befinden sich die Stimmbänder. Beim Sprechen werden diese von der Atemluft in Schwingungen versetzt, wodurch Töne entstehen.

Als Kehlkopfentzündung oder Laryngitis bezeichnen Mediziner eine Entzündung der Kehlkopfschleimhaut. Diese Schleimhaut kleidet das Innere des Kehlkopfes aus und bildet somit eine Art Schutzfilm. Bei einem typischen Grippeverlauf kommt es häufig zum sogenannten "Etagenwechsel": Zu Beginn der Erkrankung leiden Betroffene unter Halsschmerzen oder Schnupfen, danach "rutscht" die Gruppe in den Rachenraum und geht schließlich im Brustkorb in Husten über. Dabei ist oft auch die Kehlkopfschleimhaut betroffen. Schwillt die Schleimhaut aufgrund der Entzündung an, so beeinträchtigt dies auch die Stimmbänder. Sie schließen nicht mehr richtig und lassen die Stimme dadurch heiser klingen.

Von einer akuten Kehlkopfentzündung spricht man, wenn die Symptome innerhalb von kurzer Zeit und ohne lange Vorerkrankung auftreten. Das ist häufig bei einer Virusinfektion der Fall. Im Gegensatz dazu steht die chronische Kehlkopfentzündung, die bei längerer Reizung des Kehlkopfes entsteht. Das kann beispielsweise durch Rauchen, Schadstoffe in der Luft oder durch übermäßige Beanspruchung der Stimmbänder passieren.

Symptome der akuten Kehlkopfentzündung

Eine akute Kehlkopfentzündung äußert sich vor allem durch Heiserkeit und Husten sowie in schweren Fällen durch einen weitgehenden Stimmverlust. Außerdem klagen viele Betroffene über einen kratzenden, wunden Hals. Sie müssen sich häufig räuspern, leiden unter Schluckbeschwerden oder verspüren ein Fremdkörpergefühl im Hals. Bedingt durch die auslösende Virusinfektion kann die Kehlkopfentzündung außerdem mit Fieber einhergehen.
Sehr selten kommt es bei Kehlkopfentzündungen auch zu akuter Atemnot. Das ist dann der Fall, wenn die Kehlkopfschleimhaut stark anschwillt und die Atmung behindert. Klagt die erkrankte Person über akute Luftnot, so sollte schnellstmöglich ein Notarzt gerufen werden.