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Delirium

Das Delirium wird oft auch als "delirantes Syndrom" oder als "organisches Psychosyndrom mit Bewusstseinsstörung" bezeichnet. Aus diesen Namen leitet sich bereits ab, worum es sich bei einem Delirium handelt. Der Begriff bezeichnet eine akute, also unmittelbar auftretende psychische Störung, welche durch eine organische Ursache hervorgerufen wird.

Das Delirium wird zu den Psychosen gezählt. Als solche werden wiederum Störungen der menschlichen Psyche bezeichnet, welche oftmals einen temporären Realitätsverlust mit sich bringen und erheblich die Wahrnehmung beeinflussen können. Spezifischer bildet das Delirium also eine "exogene Psychose". Diese Untergliederung wird notwendig, weil die Ursache für das Delirium nicht in der Psyche selbst zu suchen ist, viel mehr sind die psychischen Auswirkungen organischen Ursprungs. In den meisten Fällen verändert sich die chemische Zusammensetzung des Gehirns, was dann wiederum die Symptome auslöst.

Die deliranten Syndrome, der Fachbegriff für ein auftretendes Delirium, lassen sich beispielsweise bei einer Demenz, im Zuge eines oder nach einem Schlaganfall oder bei einer schweren Infektion beobachten. Stoffwechselstörungen oder das Auftreten während der Regeneration nach einer schweren Operation sind weitere häufige Ursachen. Seltener kommt es zu einem Delirium auch dann, wenn sich Betroffene auf einen "kalten Entzug" begeben. Das Delir, welches auftritt, sobald Alkoholiker den Alkohol aufgeben, zählt hier zu den häufigsten Vertretern. Generell kann die pychische Erkrankung aber zu Tage treten, unabhängig davon, welche berauschende Substanz abgesetzt wird, sofern diese im Vorfeld tatsächlich süchtig machte.

Wie zeigt sich das Delir?

Der Wachheitsgrad verändert sich bei den meisten Betroffenen. Sie wirken ausgesprochen schläfrig, lassen sich mitunter nur sehr schwer überhaupt aus dem Schlaf wecken oder fallen sogar in eine Bewusstlosigkeit. Das Bewusstsein der Betroffenen wird erheblich gestört. Selbst wenn sich der Wachheitsgrad nicht verändert, treten häufig Aufmerksamkeitsstörungen auf. Es fehlt die Konzentration, um sich auf eine bestimmte Sache zu fokussieren, Betroffene werden unruhig oder legen die jeweilige Arbeit komplett nieder.

In besonders schweren Fällen verändert sich die Bewusstseinswahrnehmung der Betroffenen noch weiter, dann drohen Wahnvorstellungen oder gar Halluzinationen, bei denen nicht mehr unterschieden werden kann, was real ist und was man sich einbildet. Teilweise sind sich Personen in einem Delir bewusst, dass sie halluzinieren, können aber nicht unterscheiden, was eine Halluzination und was Realität ist. Mitunter ist Betroffenen hingegen gar nicht bewusst, dass sich ihre Psyche derart verändert hat, weshalb sie Halluzinationen dann nicht als solche wahrnehmen. Die innere Ruhe ist währenddessen kontinuierlich gestört, auch der Schlaf-Wach-Rhythmus kommt komplett durcheinander. Für Außenstehende wirken Betroffene dann desorientiert, psychisch verwirrt oder mitunter gefährlich. Weil das Denken im Gehirn unlogisch wird, macht oft auch das Gesprochene nicht viel oder gar keinen Sinn.

 

Nach der Diagnose: Wie geht es weiter?

Die Symptome eines Delirs verschwinden, sofern die Ursache dafür behandelt wird. Ist dafür beispielsweise lediglich eine Unterzuckerung verantwortlich, gestaltet sich die Behandlung relativ einfach. Meist verschwinden die Symptome dann schon innerhalb von einer Stunde vollständig. Anders ist es, wenn die Ursache nicht behandelt werden kann, beispielsweise bei Demenz, oder wenn diese nicht bekannt ist. Lässt sich die Ursache nicht beheben, sind Betroffene nicht selten auf eine vorübergehende oder gar langfristige Betreuung durch Dritte angewiesen. Ein Delir kann schwerwiegende organische und psychische Komplikationen hervorrufen. Besonders bei einem Alkoholentzug und dem damit verbundenen Alkoholentzugsdelir ist diese Gefahr besonders groß. Deshalb sollte solch ein Entzug auch immer unter medizinischer Aufsicht stattfinden.

Verhaltenstipps vor und während eines Delirs

Während sich Betroffene in einem Delirium befinden, sind sie in der Regel nicht in der Lage, den Kontakt zu Dritten zu suchen. Helfen Sie daher in dem Sie einen Arzt verständigen oder direkt den Notarzt rufen. Ein Entzug von berauschende Substanzen sollte immer nur unter medizinischer Aufsicht stattfinden, unabhängig davon um welche der Art der Droge es sich handelt.

Unter ärztlicher Aufsicht ist nicht nur sichergestellt, dass bei einem Delir sofort entsprechend reagiert werden kann, zugleich wird aktiv versucht, das Entzugsdelir präventiv zu verhindern. Ein solcher Entzug sollte niemals allein oder lediglich unter der Aufsicht von unerfahrenen Personen ohne medizinischen Hintergrund durchgeführt werden.