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Bulimie

Bei der Bulimie handelt es sich um eine Form der krankhaften Essstörung. Sie kann sich in verschiedenem Ausmaß zeigen. Oft neigen Betroffene dazu, innerhalb kürzester Zeit große Mengen an Nahrung zu sich zu nehmen, um diese später wieder zwanghaft zu erbrechen. Ein kennzeichnendes Merkmal dieser Bulimie ist der Umstand, dass das Erbrechen absichtlich stattfindet und in der Regel durch eigenes Zutun ausgelöst wird. Bulimie wird häufiger auch als "Bulimia nervosa" im Fachjargon oder als "Ess-Brechsucht" im Volksmund bezeichnet. Teilweise wird auch der Begriff "Magersucht" als Alternative verwendet, wobei es sich hier genau genommen um eine andere Erkrankung (Anorexie) mit ähnlichen Symptomen und Folgen handelt.

Typische Ursachen für die Bulimie

Eine genaue Ursache für Bulimie ist nicht bekannt, wird aber den psychosomatischen Erkrankungen zugeordnet. Es handelt sich also nicht um einen angeborenen Reflex, sondern eine Störung der Psyche, welche über das Erbrechen ausgelebt wird. In der Regel sind diese psychosomatischen Gründe emotionaler Natur. Teilweise kommt es bei Betroffenen erst zu einer Ess-Brechsucht, wenn sie in einer Beziehung enttäuscht wurden und den Schmerz dadurch zu kompensieren versuchen - ähnlich einer Eigenverletzung, beispielsweise durch das "Ritzen" auf der Haut.

Ein minderwertiges Selbstwertgefühl ist oftmals ebenfalls ein Faktor, Schamgefühle oder eine emotionale Schuld können zur Bulimie beitragen (siehe hierzu auch unseren Blogartikel: Negative Gefühle beeinflussen). Teilweise spielt, laut der Meinung vieler Experten, auch die Medienlandschaft eine Rolle. So wird immer wieder kritisiert, dass vor allem junge, unsichere Menschen unter dem "Schönheitsideal", welches in TV und Print kommuniziert wird, leiden müssen. Sie versuchen durch das Erbrechen also nicht nur, sich mit dem eigenen Schmerz selbst zu "behandeln", sondern möchten ganz bewusst immer dünner und schlanker werden, um diesen Schönheitsidealen zu ähneln. Oftmals ist die Wahrnehmung dann so gestört, dass Betroffene nicht mehr merken, dass sie längst viel dünner als ihr angestrebtes Schönheitsideal geworden sind.

 

Häufig auftretende Symptome

Die Symptome sind bei einer Bulimie relativ eindeutig und können zu einer raschen Diagnose der Krankheit führen. Betroffene verlieren teilweise komplett die Kontrolle über das eigene Essverhalten, was nicht selten in echten Heißhungerattacken resultiert, bei denen die Betroffenen große Mengen an Nahrung, teilweise völlig durcheinander, zu sich nehmen. Anfälle dieser Art werden meistens aus Scham verheimlicht, was wiederum zu einer noch größeren emotionalen Belastung und damit zu weiteren "Fressattacken" führen kann.

Ein weiteres wichtiges Symptom ergibt sich durch das Erbrechen nach diesen Attacken oder schlicht generell nach der Nahrungsaufnahme. Bei einer weniger stark ausgeprägten Bulimie wird dieses Erbrechen nicht immer, aber meistens manuell ausgelöst. Im Regelfall durch eigenes Zutun, beispielsweise indem der Finger in den Rachenraum geschoben wird, um einen Brechreflex zu provozieren. Bei einer fortgeschrittenen Bulimie findet das Erbrechen teilweise schon eigenständig als eine Art Reflex statt. Es ist dann kein eigenes oder nur sehr geringes Zutun notwendig. Teilweise wird durch Medikamente, überdurchschnittlich viel Sport oder Appetitzügler und Abführmittel ebenfalls versucht, das eigene Gewicht noch weiter zu reduzieren und aufgenommene Nahrung schnell wieder zu verbrennen beziehungsweise aus dem Körper zu bekommen.

Verlauf und Komplikationen bei dieser Erkrankung

Der Brechreflex ist dem Körper eigentlich vorbehalten, um sich selber zu entgiften und damit weitere Schäden zu verhindern. Es ist ausgesprochen ungesund, diesen Brechreflex häufiger oder nach jeder Nahrungsaufnahme zu provozieren. Diese Erkenntnis löst bei Betroffene teilweise ein intensives Schamgefühl aus. Diese emotionale Belastung führt meist nur noch zu einer Verschlimmerung der Erkrankung im weiteren Verlauf, wodurch sich ein Kreislauf ergibt.

Weiterhin führt dieses häufige Erbrechen zu einem Mangel an Mineralien, darunter beispielsweise Kalium. Durch die ebenfalls erbrochene Magensäure, kann es zudem zu starken Schäden an der Zahnsubstanz sowie den betroffenen Schleimhäuten kommen. Es können Entzündungen auftreten, darunter an den Ohrspeicheldrüsen oder an der Schleimhaut der Speiseröhre. Die Finger und Hände können ebenfalls Schwellungen oder gar Narben aufweisen, wenn sie zum Auslösen des Erbrechens benutzt werden, da sie so immer wieder in Kontakt mit Magensäure kommen.

Durch diese physischen und psychischen Belastungen ergeht es Betroffenen sehr schlecht - sowohl körperlich als auch emotional. Deshalb ist es wichtig, dass diese sich schnellstmöglich professionelle Hilfe suchen, denn anderenfalls wird sich die Erkrankung weiter intensivieren, bis ein Kreislauf entsteht, aus dem Betroffene kaum noch aus eigener Kraft ausbrechen können.