E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

Kamera aktivieren
und Code scannen

Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

Jetzt Scanvorgang starten

Oder Bild des E-Rezept-Ausdrucks
hochladen

Bild des E-Rezept-Ausdrucks hochladen

Sie können Ihr E-Rezept auch als Bild-Datei von Ihrem Computer hochladen, um es uns zukommen zu lassen.

Jetzt hochladen

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept scannen

Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

E-Rezept
hochladen

Beim Klick auf “E-Rezept als Bild hochladen” öffnet sich ein Dialog, bei dem Sie die Datei auf Ihrem Computer auswählen können.

Maximale Bildgröße ist 15 MB.

E-Rezept als Bild hochladen

E-Rezept hochladen

Bitte achten Sie darauf, dass das Bild eine gute Auflösung und Ausleuchtung hat, damit die Codes korrekt erkannt werden können.

Produkte

{{{name}}} {{attributes.eura_pack_size}},  {{attributes.eura_base_price}} € / {{attributes.eura_base_price_unit}} {{attributes.supplierName}} {{attributes.Preis}} €

Unsere Markenwelten

{{{name}}}

Wörtebuch

{{{name}}}

UnsereThemen

{{{name}}}

Hilfe/FAQ

{{{name}}}

Inhalte

{{{name}}}

{{{name}}}

Alzheimer

Bei Morbus Alzheimer handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns, die in der Regel über einen langen Zeitraum hinweg allmählich fortschreitet und vor allem durch einen degenerativen Effekt gekennzeichnet ist. Erstmals beschrieben wurde die Krankheit von ihrem Namensgeber Alois Alzheimer im Jahre 1906. Die Symptome sind meist Störungen des Gedächtnisses und zunehmende Probleme bei der Orientierung und der Aufmerksamkeitsfähigkeit. Im Zuge dessen lässt sich auch eine Absenkung der Intelligenz feststellen. Üblicherweise ist Alzheimer eine Erkrankung, die bei Menschen ab etwa 65 Jahren auftritt.

Wie entsteht Alzheimer?

Die senile Demenz vom Alzheimertyp ist noch nicht ausreichend erforscht, um den genauen Auslöser zu identifizieren. Bekannt ist aber, dass oftmals genetische Veranlagungen eine Rolle spielen können, die eine Erkrankung durch Morbus Alzheimer begünstigen. Wegen Ablagerungen von Eiweiß kommt es zu einem Absterben der Nervenzellen in den betroffenen Regionen des Gehirns. Diese so genannten Plaques sorgen für ein Hirnathropie, einem fortschreitenden Schrumpfen des Hirngewebes. Vieles deutet zudem darauf hin, dass das Acetylcholin, ein wichtiger Überträgerstoff zwischen den einzelnen Nervenzellen, in seiner Konzentration reduziert ist.

Die Anzeichen für Alzheimer

Von dieser Hirnkrankheit betroffene Menschen zeigen anfänglich meist nur subtile Symptome, die sich oft nicht sofort einordnen lassen. Sich mit der Zeit verstärkende Vergesslichkeit ist eines der häufigsten Anzeichen. Beim Sprechen oder Schreiben fehlen dem Patienten oft die richtigen Worte und Banalitäten des Alltags fallen einem nicht ein. Den Verlust der Orientierung bemerken meist die Menschen im Umfeld des Betroffenen als erstes. Diese temporäre Orientierungslosigkeit ist dabei keineswegs nur auf den Ort bzw. die Richtung beschränkt. Sie kann sich auch auf das Zeitgefühl auswirken oder sogar auf die eigene Person.

War ein Patient oder eine Patientin früher stets sehr auf das eigene Äußere bedacht, häufen sich die Tage, in denen die Kleidung plötzlich nicht mehr mit so viel Sorgfalt ausgesucht wird und Stile unpassend gemischt werden. Anders als bei vielen anderen dementiellen Krankheiten verändert sich die Persönlichkeit bei Morbus Alzheimer über eine lange Zeit so gut wie gar nicht. Werden die eigenen Einschränkungen und der Verlust der geistigen Fähigkeiten den Betroffenen bewusst, kommt es allerdings fast immer zu einem Rückzug aus dem sozialen Leben, was in der Regel mit einer fortschreitenden Depression einhergeht.

 

Der weitere Verlauf der Krankheit

Ein zuverlässiger Weg Alzheimer zu heilen, konnte bislang noch nicht entdeckt werden. Wird die Erkrankung jedoch frühzeitig entdeckt, kann den Symptomen mit entsprechenden Arzneien entgegengewirkt werden. So lässt sich beispielsweise die Gedächtnisleistung und damit auch die Möglichkeit der Selbstversorgung des Patienten im Frühstadium der Erkrankung signifikant verbessern. Der Verlauf von Alzheimer wird somit verlangsamt, ganz aufhalten lässt sich der Prozess allerdings nicht.

Eine Kommunikation mit dem oder der Erkrankten wird mit der Zeit immer schwieriger und ist im Endstadium praktisch nicht mehr möglich. Zusammenhängendes, differenziertes Denken findet nicht mehr statt und sowohl das Gesagte, wie auch das Gehörte wird in Sekunden wieder vergessen. Die Pflegebedürftigkeit nimmt dabei immer weiter zu und führt bis hin zur Bettlägerigkeit. Dadurch erhöht sich auch das Risiko an einer Lungenentzündung oder einem Infekt der Harnwege zu erkranken.

Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen

Nicht immer ist Morbus Alzheimer für die genannten Krankheitsbilder verantwortlich. Insbesondere neurologische, aber auch andere Erkrankungen weisen oft ähnliche Symptome auf. So kommt es etwa nach einem Schlaganfall aufgrund einer Unterversorgung oft zu ähnlichen Symptomen in den gleichen Regionen des Gehirns. Hier spricht man von einer so genannten vaskulären Demenz.

Bei der frontotemporalen Demenz wiederum findet eine Schrumpfung des Hirngewebes in den vorderen Bereichen statt. Diese wirkt sich weniger auf die Leistung des Gedächtnisses aus, bringt jedoch eine meist starke Veränderung der Persönlichkeit mit sich.

Ein Absterben von Nervenzellen wird auch durch die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit verursacht. Dafür sind veränderte, infektiöse Eiweiße verantwortlich, die sogenannten Prionen. Eine andere Ursache für die Absenkung der Intelligenz kann Veitstanz sein. Ein praktisch identisches Krankheitsbild wie bei Alzheimer, zeigt sich bei der Lewy-Körperchen-Krankheit, die jedoch deutlich seltener auftritt.

Was ist zu tun?

Treten die Symptome unvermittelt auf, sollte sofort ein Arzt konsultiert werden, da es sich um einen Schlaganfall handeln kann, der eine schnelle Behandlung erfordert. Wurde hingegen Morbus Alzheimer diagnostiziert, ist eine Therapie mit Präparaten ratsam, die das Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen und die Symptome abschwächen. Zusätzlich hilft eine nicht medikamentöse Therapie. Dabei wird das Gedächtnis trainiert und der Patient sollte so aktiv wie möglich bleiben. Selbsthilfegruppen und Therapieeinrichtungen binden die Patienten sozial ein und liefern neuen Input, um vital zu bleiben. Angehörige können ähnlich einwirken und helfen durch eine Strukturierung des Alltags des Betroffenen, dass sich dieser besser zurechtfindet. Die langfristige Betreuung durch einen örtlichen Facharzt ist dabei unerlässlich. Wichtig ist hierbei allerdings auch, die eigenen Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen - siehe hierzu unseren Blogartikel "Burnout verhindern bei pflegenden Angehörigen".