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Blutbildungsstörungen

Bei einer Blutbildungsstörung handelt es sich um eine Erkrankung des Blutes, die mehr oder minder starke Folgen für die Gesundheit haben kann. Da das Blut für den Transport wichtiger Nährstoffe verantwortlich ist, ist jedoch in der Regel der Allgemeinzustand des Betroffenen negativ beeinträchtigt.

Verschiedene Formen von Blutbildungsstörungen

Eine sehr häufige Form der Blutbildungsstörung ist die Anämie. Hierbei handelt es sich um einen Mangel an Eisen, Folsäure und/oder Vitamin B12 - allesamt Nährstoffe, die bei der Bildung bestimmter Blutzellen unverzichtbar sind. Fehlt dem Organismus ein Hormon, welches zur Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) benötigt wird, ist häufig eine chronische Nierenschwäche die Folge. Die wohl bekannteste und schwerwiegendste Form der Blutbildungsstörung ist die Leukämie (Blutkrebs). Hierbei handelt es sich um eine Entartung der Stammzellen, die dazu führt, dass das Blut von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) überschwemmt wird, während andere Blutzellen kaum noch gebildet werden. Eher selten ist die aplastische Anämie, bei der alle Blutzellen in zu geringer Anzahl vorhanden sind. Diese Blutbildungsstörung wird entweder mit einer Bluttransfusion oder alternativ mit einer Knochenmarktransplantation behandelt. Morbus Werlhof (Immunthrombozytopenie oder idiopathische thrombozytopenische Purpura) ist eine ebenfalls sehr seltene Autoimmunkrankheit. Betroffene leiden unter einer verstärkten Blutungsneigung, die ihre Ursache in einer zu geringen Anzahl an Blutplättchen (Thrombozyten) hat. Neben den erworbenen Blutbildungsstörungen gibt es auch einige angeborene Formen, die jedoch nur selten vorkommen.

Mögliche Ursachen

Jeder erwachsene Mensch hat circa vier bis sechs Liter Blut. Dieses besteht aus drei verschiedenen Arten von Blutzellen (rot, weiß, Blutplättchen) sowie aus dem Blutplasma, welches neben Nährstoffen und Hormonen auch die Blutsalze enthält. Eine ausgewogene Zusammensetzung des Blutes ist unerlässlich für einen funktionierenden Stoffwechsel. Bei einer Blutbildungsstörung hingegen fehlen entweder wichtige Nährstoffe, oder die Stammzellen sind zerstört oder entartet. Eine unausgewogene Ernährung ist der Hauptgrund für die häufigste Form der Blutbildungsstörung, die Anämie. Darüber hinaus kann die Einnahme von Medikamenten zur Zerstörung des Knochenmarks und infolgedessen zu einer gestörten Blutbildung führen.

Risikofaktoren für die Entstehung einer Blutbildungsstörung

Das Risiko für die Entstehung einer Blutbildungsstörung erhöht sich durch eine falsche Ernährung, die zu wenig Vitamine und zu wenig Eisen enthält. Auch eine ungesunde Lebensweise mit zu viel Alkohol kann auf Dauer zur Blutbildungsstörung führen.

Symptome und mögliche Komplikationen

Die Symptome hängen im Wesentlichen von der Art der Blutbildungsstörung ab. Während ein Mangel an roten Blutkörperchen zu Müdigkeit, Hautblässe sowie zu einer geringen Belastbarkeit der Betroffenen führt, leiden Personen mit zu wenig weißen Blutkörperchen unter einer geschwächten Immunabwehr, woraus häufige Infekte resultieren, die stets eine überdurchschnittlich lange Erholungszeit nach sich ziehen. Für einen Mangel an Blutplättchen ist hingegen eine gestörte Blutgerinnung typisch. Der Patient bemerkt winzige Hauteinblutungen oder leidet häufig unter Nasen- oder Zahnfleischbluten.

Nimmt die Anzahl der Blutzellen stark ab, kommt es zu Komplikationen, die jedoch mit Hilfe von Medikamenten gut abgefangen werden können. Lediglich in schweren Fällen - beispielsweise bei einer Leukämie - ist eine Knochenmarktransplantation erforderlich, um die Blutbildung dauerhaft zu normalisieren.

Wie kann man einer Blutbildungsstörung vorbeugen?

Eine ausgewogene Ernährung sowie eine allgemein gesunde Lebensweise sind die besten Maßnahmen, um einer Blutbildungsstörung vorzubeugen. Die Kost sollte vor allem eisen- und vitaminreich sein. Eisen ist unter anderem in Eiern, Fisch, Geflügel sowie in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in grünem Gemüse enthalten. Bei Blutbildungsstörungen, die genetisch bedingt sind, ist eine Vorbeugung leider nicht möglich.

Wann zum Arzt?

Behandlung und Therapie

Viele Erkrankungen weisen ähnliche Symptome auf wie die Blutbildungsstörung. Dies gilt unter anderem für die Schilddrüsenunterfunktion sowie für Depressionen, bei denen die Betroffenen unter Antriebslosigkeit und allgemeiner Schwäche (Asthenie) leiden.

Wer die genannten Symptome bei sich bemerkt, sollte möglichst zeitnah einen Arzt aufsuchen. Dieser kann durch eine Blutuntersuchung feststellen, ob eine Blutbildungsstörung vorliegt oder ob eventuell eine andere Erkrankung hinter den Beschwerden steckt.

Die Behandlung der Blutbildungsstörung hängt in erster Linie von der besonderen Form der Erkrankung ab. Liegt eine Anämie vor, ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll. Außerdem ist es ratsam, auf Alkohol und Nikotin zu verzichten und den eigenen Lebensstil zu überdenken. In vielen Fällen verschreibt der Arzt auch Nahrungsergänzungsmittel, um dem Nährstoffmangel möglichst rasch entgegenzuwirken. Bei schwerwiegenderen Formen der Blutbildungsstörung, etwa bei der Leukämie, konnten durch Knochenmarktransplantationen gute Erfolge erzielt werden.