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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Anämie

Als Anämie oder Blutarmut bezeichnet man einen Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Dieser Mangel kann angeboren sein oder zu einem späteren Zeitpunkt auftreten. Charakteristische Anzeichen sind zum Beispiel Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Blässe. Derartige Beschwerden können jedoch auch auf andere Krankheiten hindeuten. Bei Verdacht auf Anämie sollte daher gegebenenfalls eine Blutuntersuchung durchgeführt werden.

Wie entsteht Anämie?

Das menschliche Blut besteht aus zwei Bestandteilen, dem Plasma und den Blutzellen. Im Blutplasma sind Nährstoffe, Hormone und andere wichtige Stoffe gelöst, die über das Blut in alle Bereiche des Körpers transportiert werden. Die Blutzellen wiederum gliedern sich in weiße Blutkörperchen (Leukozyten), rote Blutkörperchen und Blutplättchen (Thrombozyten). Jede dieser Gruppen hat unterschiedliche Funktionen. Die Aufgabe der roten Blutkörperchen besteht in erster Linie darin, den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Um diese Funktion ausführen zu können, benötigen die roten Blutkörperchen Hämoglobin. Dabei handelt es sich um einen Bestandteil der roten Blutkörperchen, der für die rote Farbe des Blutes verantwortlich ist. Hämoglobin wird daher auch als Blutfarbstoff bezeichnet.

Bei einer Anämie sind entweder zu wenig rote Blutkörperchen oder zu wenig Hämoglobin vorhanden. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigt, es kommt zu typischen Symptomen wie Müdigkeit oder Blässe. Der Grund für die Blässe ist, dass sich die Blutgefäße bedingt durch den Sauerstoffmangel verengen.

Zur Bildung von roten Blutkörperchen sind mehrere Stoffe erforderlich. Fehlt einer dieser Stoffe, so kann es zur Anämie kommen. Bei einigen Betroffenen liegt die Anzahl der roten Blutkörperchen auch im Normalbereich, aber der Hämoglobinwert ist zu niedrig. Das kann zum Beispiel bei Eisenmangel der Fall sein, da Hämoglobin zum Teil aus Eisen besteht.

Ursachen und Risikofaktoren

Für eine Anämie kommen grundsätzlich zwei Ursachen infrage. Zum einen kann die Blutbildung gestört sein, sodass nicht ausreichend rote Blutkörperchen gebildet werden. Zum anderen kann ein erhöhter Verlust an roten Blutkörperchen vorliegen. Das ist dann der Fall, wenn die roten Blutkörperchen verstärkt abgebaut werden oder der Betroffene einen hohen Blutverlust erlitten hat.

Häufig liegt der Blutarmut eine Mangelerscheinung zugrunde. Eisenmangel ist als Ursache besonders weit verbreitet und führt dazu, dass nicht ausreichend Hämoglobin gebildet werden kann. Die Anzahl der roten Blutkörperchen liegt zwar im Normalbereich, aber sie sind nicht in der Lage, ausreichend Sauerstoff zu transportieren.

Weitere mögliche Ursachen für eine gestörte Blutbildung sind ein Mangel an Folsäure oder Vitamin B12, eine Nierenerkrankung oder eine Stammzellerkrankung. Auch bei Tumorerkrankungen und verschiedenen chronischen Krankheiten kann die Verteilung des Eisens im Körper gestört sein.

Bei starken Blutungen besteht ebenfalls die Gefahr einer Blutarmut. Das kann etwa bei ungewöhnlich starken Regelblutungen oder bei inneren Blutungen der Fall sein. Innere Blutungen treten zum Beispiel relativ häufig bei Magengeschwüren auf. Oftmals werden kleinere Blutungen dann erst im Rahmen einer Blutuntersuchung entdeckt, wenn der Test auf eine Anämie hindeutet.