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Hautpflege bei Narben

Ob nach einem Unfall, einer Operation oder der ausgestandenen Akne in der Pubertät - Narben können aus vielen Gründen entstehen. Damit Narben nicht zu einem dauerhafter Begleiter auf der Haut werden, lässt sich je nach Narbenart mit der richtigen Behandlung eine deutliche Verbesserung des Hautbildes bis hin zur kompletten Entfernung erreichen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Narben richtig pflegen und welche Aussicht auf ein Verheilen der Narben besteht.

Was ist der Unterschied zwischen vernarbter und gesunder Haut?

Die gesunde Haut des Menschen besteht aus einem kollagenen Netzwerk in einer Vielzahl von Hautschichten. Kommt es zu einem Verlust des Hautgewebes, beispielsweise durch die traumatische Erfahrung eines Unfalls, wird ein Ersatzgewebe geschaffen. Dieses unterscheidet sich von gesunder Haut durch die Farbgebung, auch Schweiß- und Talgdrüsen fehlen. Eine Vernarbung der Haut kann grundsätzlich nicht vermieden werden, allerdings lässt sich mit der richtigen Behandlung erheblich Einfluss hierauf nehmen. Die vernarbte Hautpartie wirkt so im Idealfall fast wieder wie gesunde Haut. Als letzte Alternative ist eine operative Entfernung denkbar, die jedoch nicht immer funktioniert.

Wieso eine gesonderte Hautpflege bei Narben?

Viele Betroffene finden sich einfach mit einer Narbe ab und erkennen nicht, dass diese effektiv bekämpft werden kann. Je jünger und oberflächlicher die Narbe ist, um einfacher lässt sich ihre Wirkung durch die richtige Hautpflege mindern. Im Idealfall findet diese Pflege bereits in der Entwicklungsphase der vernarbten Haut statt, beispielsweise in den Tagen und Wochen nach einer Operation. Doch auch im Nachhinein wird in vielen Fällen eine Verbesserung des Hautbildes möglich, zumal sich die Haut über Wochen und Monate regeneriert.

Vergehen die Narben bei richtiger Hautpflege?

Mit abgestimmten Cremes, Lotionen und Ölen zur Narbenpflege, die Sie beispielsweise in unserer Online-Apotheke finden, können Sie beeindruckende optische Ergebnisse erzielen. Dennoch werden Sie in den allermeisten Fällen nicht verhindern können, dass eine sichtbare Narbe nach einer Operation wie dem Kaiserschnitt oder einem Unfall zurückbleibt. Dies spricht nicht gegen die abgestimmte Hautpflege, da sie durch diese Behandlung über einen längeren Zeitraum hinweg positiv auf die Haut einwirkt.

Verfahren wie die moderne Kryotherapie mit einer Vereisung des Gewebes und der anschließenden operativen Entfernung können ein Ausweg sein, um Narben gänzlich vergehen zu lassen. Diese sind nicht als Maßnahmen der Hautpflege zu verstehen und können ihrerseits mit Risiken einhergehen. Hier sollte individuell überlegt werden, wie stark die Narben als Belastung empfunden werden oder ob die Hautpflege mit Cremes und anderen Präparaten ausreicht.

 

Narbenpflege je nach Jahreszeit

Für den Aufbau gesunder Haut im Bereich von Narben benötigt der Körper Feuchtigkeit und viele Nährstoffe. Außerdem sollte das Gewebe während der gesamten Aufbauzeit über geschmeidig gehalten werden. Dies wird gerade im Winter zur Herausforderung, wo trockene Heizungsluft bereits für gesunde Haut zur Belastung wird. Sinnvoll ist es, auf eine Hautpflege für Narben umzustellen, die Feuchtigkeit spendet und außerdem leicht fettig oder ölig wirkt. Meist wird dies durch Pflegeserien mit unterschiedlichen Präparaten erreicht. Im Sommer ist vor allem ein Sonnenschutzprodukt empfehlenswert, das die Narbenpartie besonders gut schützt und nicht gegen den natürlichen Zellaufbau wirkt.

Narbensalbe und Narbencreme - was ist der Unterschied?

Bei einer Narbencreme handelt es sich im Regelfall um ein Pflegeprodukt, das aus Öl und Wasser besteht. Es versorgt das Hautgewerbe im Narbenbereich mit Feuchtigkeit, zieht schnell ein und lässt zusätzliche Nährstoffe einfacher in die Haut einziehen. Eine Narbensalbe verfügt im Vergleich dazu über eine fettigere Konsistenz. Diese legt sich schützend auf die Haut, was beispielsweise direkt nach einer Operation mit offenen und entzündeten Hautbereichen sinnvoll ist. Gerade wenn eine Narbe frisch ist, wird sie im Regelfall mit abgestimmten, nährstoffreichen und entzündungshemmenden Salben versorgt. Für die dauerhafte Behandlung der Narben wird hingegen zu Cremes oder Balsam gegriffen.