E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

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Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Zahnpflege bei Haustieren

Für uns Menschen ist es selbstverständlich, dass wir uns mehrmals täglich die Zähne putzen - wenn es um die Zahnpflege beim Haustier geht, sind die meisten Tierbesitzer jedoch nicht so konsequent. Dabei lohnt es sich, die Zahngesundheit der geliebten Vierbeiner genau im Blick zu behalten.

Zahnpflege beim Hund: Tipps & Tricks

Vor allem beim Hund ist die regelmäßige Zahnpflege ausgesprochen wichtig, denn ansonsten bildet sich Zahnstein. Dieser wiederum bietet Bakterien einen idealen Nährboden, sodass oftmals schwerwiegende Zahnprobleme wie Karies und Parodontose die Folge sind. Schlimmstenfalls gelangen die Bakterien in den Organismus, wo sie Schäden an den Organen verursachen können. Vor allem kleine und kurzköpfige Rassen wie Möpse neigen zu Zahnproblemen, was meist daran liegt, dass die Zähne im engen Kiefer zu eng beieinander liegen. Ob groß oder klein: Bei allen Hunden sollten die Zähne sorgfältig gepflegt werden. Am besten gewöhnen Sie Ihr Tier bereits im Welpenalter an die regelmäßige Zahnkontrolle. Positiver Nebeneffekt: Wenn Ihr Hund sein Maul anstandslos öffnen lässt, gestaltet sich auch der Tierarztbesuch wesentlich angenehmer. Achten Sie bei der Kontrolle auf bräunliche Verfärbungen, Zahnfleischrötungen und Mundgeruch. Eventuell vorhandener Zahnstein muss vom Tierarzt unter Narkose entfernt werden.

Damit Zahnstein gar nicht erst entsteht, können Sie spezielle Hundezahnbürsten verwenden. Auch ältere Hunde können Schritt für Schritt an diese Prozedur gewöhnt werden, sofern Sie behutsam und ohne Zwang vorgehen. Öffnen Sie zunächst nur die Maulhöhle und berühren Sie Zähne und Zahnfleisch immer wieder mit den Fingern, bevor Sie das erste Mal zur Zahnbürste greifen. Außerdem gilt: Normale Menschen-Zahnpasta ist für Hunde nicht geeignet, denn es lässt sich nicht vermeiden, dass das Tier einen Teil der Zahncreme verschluckt. Da sie viele unverträgliche Substanzen enthält, sollten Sie also besser zu spezieller Hundezahnpasta greifen.

Sie können noch mehr tun, um Ihren Hund vor schmerzhaften Zahnerkrankungen zu bewahren. Sollte Ihr Hund vermehrt zu Zahnstein neigen, füttern Sie vorzugsweise Trockenfutter. Die Pellets fördern den Zahnabrieb und regen den Hund zum Kauen an - das Kauen setzt wiederum wichtige Enzyme frei, die für den gesamten Verdauungsprozess von Bedeutung sind. Alternativ können Sie spezielle Kauprodukte oder Futterergänzung für Hunde verwenden: Ob Kauknochen aus Rinderhaut, Schweineohren oder Zahnpflegesticks: Das Angebot an Zahnpflegesnacks für Hunde ist breit gefächert und hält für jeden Hundegeschmack etwas Passendes bereit.