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Häufige Krankheiten beim Haustier

Ob Hund, Katze, Nager, Vogel oder Pferd: Haustiere sind eine Bereicherung fürs Leben, denn die kleinen und großen Gesellen bereiten uns nicht nur viel Freude, sie wirken sich auch nachweislich positiv auf unsere Gesundheit aus. Leider werden Haustiere hin und wieder krank und benötigen tierärztliche Hilfe. Einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen erhalten Sie hier.

Die häufigsten Erkrankungen beim Hund

1. Allergien

Allergien kommen beim Hund relativ häufig vor - insbesondere Futtermittelallergien und Kontaktallergien. Bei Symptomen wie Juckreiz, Erbrechen und Durchfall sollten Sie daher unbedingt die Ursache abklären lassen. In einigen Fällen genügt es, das Futter umzustellen oder den Edelstahlnapf gegen einen aus Keramik auszutauschen. Auch eine Ausschlussdiät ist denkbar, wenn bereits ein bestimmter Verdacht besteht, welcher Futterbestandteil die Allergie auslösen könnte. Manchmal müssen Hundehalter jedoch viele Tierarztbesuche und hohe Kosten in Kauf nehmen, um das verursachende Allergen ausfindig zu machen.


2. Ohrenentzündungen

Vor allem langhaarige Hunde und Rassen mit kleinen, eng anliegenden Ohren neigen zu Ohrenentzündungen. Die Ohren werden hier nicht ausreichend belüftet, und die warme, feuchte Umgebung bietet Bakterien einen idealen Nährboden. Sollte Ihr Hund immer wieder mit schmerzhaften Ohrenentzündungen zu kämpfen haben, lassen Sie sich vom Tierarzt zeigen, wie Sie die Ohren Ihres Vierbeiners richtig reinigen. Bei kleinsten Anzeichen für Schmerzen (etwa bei einer schiefen Kopfhaltung) sollten Sie nicht zögern, sondern Ihr Haustier umgehend behandeln lassen. Unbehandelt können Ohrenentzündungen auch einen chronischen Verlauf nehmen und immer wiederkehren.


3. Blasenentzündungen

Die Blasenentzündung betrifft meist Hündinnen - auch Rüden können jedoch an ihr erkranken, wenn sie längere Zeit auf einem kalten Boden gelegen haben oder nass geworden sind. In jedem Fall muss eine Blasenentzündung mit Antibiotika behandelt werden. Sollte Ihr Tier immer wieder unter Blasenentzündungen leiden, trocknen Sie es nach einem Spaziergang im Regen stets gründlich ab und stellen Sie ausreichend warme Unterlagen (Decken etc.) zur Verfügung.


4. Tumore

Viele Hunde entwickeln in fortgeschrittenem Alter Tumore, die jedoch nicht zwangsläufig bösartig sind. Vor allem die sogenannten Lipome (Fettgeschwulste) kommen häufig vor und müssen nicht behandelt werden, sofern sie das Tier in seiner Bewegungsfreiheit und in seinem Wohlbefinden nicht beeinträchtigen. Umfangsvermehrungen müssen jedoch stets tierärztlich untersucht werden, um im Falle eines bösartigen Tumors schnell handeln zu können.

Darüber hinaus sind auch Gelenkerkrankungen bei Hunden nicht unüblich. In unserem Blog finden Sie weitere Informationen dazul

 

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