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Glück ist, auf eigenen Beinen zu stehen

Tom hat sich schon lange darauf gefreut, endlich mit seinem Opa zusammen das Radfahren zu üben und endlich die Stützräder los zu werden. Bei Opa Heinz zwickt und zwackt es zwar ein wenig im Rücken, doch den Tag mit seinem Enkel lässt er sich nicht nehmen. Er ist sehr stolz auf seinen Enkel, da er unerschrocken die Dinge angeht und stets lernen will noch selbständiger zu sein.

Hier ist ihre Geschichte – denn Glück ist nicht nur gesund zu sein, sondern auch auf eigenen Beinen zu stehen.

Opa Heinz (66) erzählt:

„Dass sich mein Enkel so wichtige Dinge wie Radfahren oder Schwimmen am liebsten von mir zeigen lässt, finde ich toll und macht mich ein auch klein wenig stolz. Das Radfahren üben am vergangenen Sonntag war schon lange geplant. Wirklich klassisch, dass genau an diesem Tag wieder meine altbekannten Rückenschmerzen auftauchen mussten. Tom wäre furchtbar enttäuscht gewesen, wenn ich das Üben abgesagt hätte. Schließlich war ich es, der ihm eingetrichtert hat: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!“. Wärmepflaster helfen gegen die Schmerzen ganz gut, also habe ich rasch eins aufgeklebt und dann stand Tom auch schon vor der Tür. Natürlich samt Fahrrad, von dem mein Sohn bereits die Stützräder abgebaut hatte.

Den passenden Übungsweg haben wir ganz in der Nähe, eine frisch asphaltierte Spielstraße. Als Tom das erste Mal die Straße entlang gewackelt ist, war mir schon etwas bang, erst recht, als er auch noch hingefallen ist. In weiser Voraussicht hatte ich letztens in der Apotheke Kinderpflaster geholt, damit war die kleine Schramme rasch versorgt.

Tom war dermaßen tapfer, verbissen und eifrig, dass er seit unserer kleinen Übungseinheit wirklich alleine fahren kann. Logisch, dass dafür ein Eis fällig war! Da hat er mir ganz nebenbei eröffnet, dass er mit mir schwimmen lernen will. Dass ich meinem Sohn das Schwimmen beigebracht habe, ist zwar schon eine Weile her, aber das macht nichts. Tom und ich, wir sind ein tolles Team!“

Enkel Tom (5) erzählt:

„Mein Opa ist toll. Er bringt mir viele Sachen bei und weiß auf alles eine Antwort. Ich habe schon lange gesagt, dass Stützräder für Babys sind. Papa hatte aber nie Zeit, um mit mir zu üben. Also hab ich Opa gefragt. Der hat auch sofort gewusst, wo wir am besten zum Üben hingehen. Am Sonntag war es endlich so weit. Papa hatte die Stützräder abgemacht und ich bin gleich ab zu Opa.

Zusammen sind wir zur neuen Spielstraße gegangen. Die ist ganz in der Nähe von Opas Wohnung. Toll, wie glatt der Boden dort ist! Es liegen kaum Steine herum. Opa hat mich am Anfang am Gepäcksträger festgehalten. Als ich mich alleine fahren getraut habe, bin ich einmal mit dem Rad umgekippt. Die kleine Schramme tat fast gar nicht weh, Opa hat auch gleich ein Pflaster drauf gemacht. Extra für mich hat er Auto-Pflaster dabei gehabt! Später bin ich noch zwei Mal hingefallen, aber da ist mir überhaupt nichts passiert.

Opa war richtig stolz auf mich, deswegen ist er mit mir auch noch zum Kiosk gefahren zum Eis essen. Also, gefahren bin nur ich, Opa ist spaziert. Ich habe ihn gefragt, ob er mir bald schwimmen beibringt. Er hat ja gesagt! Das ist super, mit Opas Hilfe schaffe ich alles. Ich freu mich schon!“

Aus der Hausapotheke von Opa Heinz