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Sodbrennen

Sodbrennen durch falsche Ernährung

Saures Aufstoßen nach dem Essen ist ein Problem von Millionen Menschen hierzulande. Oftmals ist die falsche Ernährung für das plötzliche Leiden verantwortlich, doch auch körperliche Umstände können das Aufsteigen von Magensäure in die Speiseröhre begünstigen. Wir erklären Ihnen, wie es zu Sodbrennen kommt und mit welchen Mitteln Sie erfolgreich gegen dieses Symptom vorgehen können.

Was ist Sodbrennen?

Was ist Sodbrennen?

Beim Sodbrennen, handelt es sich um einen aufsteigenden, brennenden Schmerz, der je nach Schwere von der oberen Bauchdecke über die Speiseröhre bis hinauf in den Hals und Mundraum reicht. Der medizinische Name bezieht sich auf die Speiseröhre, in der fast immer das saure und unangenehme Aufstoßen verspürt wird. Die Bezeichnung "Sod" stammt aus dem Altdeutschen und bedeutet soviel wie Sieden oder Wallen.

Für das schmerzhafte Gefühl des Sodbrennens ist die Magensäure, die den Magensack verlässt und hochsteigt, verantwortlich. Es handelt sich um eine sehr aggressive Säure, die für das erste Zersetzen von Nahrung in ihre einzelnen Bestandteile zuständig ist. Das Sodbrennen ist somit ein Warnsignal für eine Fehlfunktion im Magen-Darm-Bereich, wobei das Leiden chronisch werden kann. Dies stellt eine Gefahr für die Speiseröhre und den Rachenraum dar, die nicht auf das regelmäßige Einwirken der aggressiven Säure ausgelegt sind.

Wie und wann entsteht das Sodbrennen?

Sodbrennen wird durch Magensäure ausgelöst, weshalb ihre Produktion der wesentliche Auslöser ist. Auch ohne Aufnahme von Nahrung findet eine sukzessive Erneuerung der Magenschleimhäute statt, auf die fortwährend Magensäure einwirkt. Die Produktion von Magensäure wird im gesunden Organismus jedoch erheblich durch die Einnahme von Nahrung gesteigert, die im Magen verdaut und zersetzt werden soll. Wird zu viel Säure produziert und steigt diese in die Speiseröhre auf, sorgen die hier eingelagerten Schmerzrezeptoren für das unangenehme Empfinden.

Fette und schwere Speisen


Nicht jede Art von Sodbrennen ist gleich. Während das saure Aufstoßen besonders häufig eintritt, kann die Magensäure auch einen bitteren Beigeschmack besitzen. Dies spricht für einen möglichen Rückfluss der verdauten Nahrung aus dem Zwölffingerdarm. Häufig wird das Sodbrennen durch Störungen in der Darmtätigkeit begleitet, auch eine geschwächte Magenschließmuskulatur kann für ein verstärktes Auftreten von Sodbrennen sorgen.

Traditionell wird das Auftreten von Sodbrennen mit der Einnahme von sehr herzhaften, fetten und schweren Speisen in Verbindung gebracht. Diese stellen den Stoffwechsel vor eine besondere Herausforderung und regen eine intensive Produktion von Magensäure an, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Aufsteigens in die Speiseröhre steigt. Der Reflux kann jedoch genauso bei einem geschwächten Magen-Darm-System eintreten, so dass der Rückfluss nicht zwingend durch Speisen und Getränke provoziert wird.

Unsere Produktempfehlung bei Sodbrennen

 

Warum hat man überhaupt Sodbrennen?

Der menschliche Organismus ist auf zahlreiche Nährstoffe angewiesen, die ausschließlich aus der Nahrung aufgenommen werden können. Nach dem Mundraum stellt der Magen die erste wichtige Verdauungseinheit dar, um die aufgenommene Nahrung in ihre einzelnen Bestandteile zu zerlegen und durch den Stoffwechsel zu nutzen. Hierbei muss der Körper auch sehr harte  oder komplexe Lebensmittel verwerten, wofür eine vergleichsweise aggressive Säure zur Zersetzung benötigt wird.

Die Produktion von Magensäure ist somit völlig normal, je nach Speisen kann dies auch in größeren Mengen erfolgen. Ist der Organismus nicht auf eine schnelle Verdauung vorbereitet, beispielsweise weil bereits andere Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich vorliegen, verschafft sich der Magen durch das Ableiten nach oben Entlastung und führt Säure oder Magenbrei wieder in die Speiseröhre zurück.

Behandlungsmöglichkeiten

Haferflocken

Medikamente: Sodbrennen ist eines der bekanntesten Symptome des Verdauungstraktes überhaupt, bei eurapon als vielseitige Versandapotheke im Internet finden Sie eine Reihe etablierter Präparate wie Talcid oder Riopan.

Hausmittel: Beim Einsatz von Hausmitteln steht im Vordergrund, die überschüssige Magensäure zu binden. Hierzu sind verschiedene Nahrungsmittel wie Haferflocken oder Heilerde geeignet, während sich Bananen schützend auf die Magenschleimhaut legen.

Homöopathische Mittel: Verschiedene homöopathische Präparate sind für Behandlung von Sodbrennen geeignet, die bekanntesten ihrer Art sind Capsica D6, Iris D6 und die falsche Akazie (Robinia pseudoacacia), ebenfallsi in D6.

Heilpflanzen oder Kräuter: Heilkräuter gegen das Sodbrennen werden vor allem in Form von Tees angewendet. Zu den wichtigsten Kräutern zählen Eibisch und Pfefferminze.

Sonderfall: Sodbrennen während der Schwangerschaft

Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat ist das Auftreten von Sodbrennen bei Schwangeren keine Seltenheit. Durch das Wachstum der Gebärmutter wirkt größerer Druck auf den Magen und andere Organe, außerdem begünstigen hormonelle Veränderungen bei vielen Frauen das saure Aufstoßen.