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Ohrenschmerzen - Symptom einer Erkältung

Ohrenschmerzen - Symptom einer Erkältung

Ohrenschmerzen sind ein gelegentliches Symptom eines grippalen Effektes, unter dem vor allem Kinder und Jugendliche leiden. Erfahren Sie im Folgenden, wie Sie Ohrenschmerzen bei einer Erkältung richtig deuten und mit welchen Hausmitteln oder Präparaten Sie gegen dieses Symptom vorgehen können.

Wann spricht man von Ohrenschmerzen?

Schmerzen im Ohrinnenraum können viele Ursachen haben, zu den häufigsten gehört eine fortgeschrittene Erkältung. Der gesamte Hals-Nasen-Ohren-Bereich des menschlichen Kopfes ist miteinander verbunden, so dass eine Entzündung des Halses und der Nase bis in die Ohren fortschreiten. In den meisten Fällen treten Ohrenschmerzen in der mittleren und späten Phase der Erkältung auf, im Regelfall geht ihnen eine Entzündung der Nasennebenhöhlen voraus. Da diese nicht bei jedem grippalen Infekt eintreten, ist bei Ohrenschmerzen von einem schlimmeren Verlauf des grippalen Infekts auszugehen.

Ohrenschmerzen vergehen bei richtiger Behandlung der Erkältung innerhalb von wenigen Tagen. Wichtig ist, den grippalen Infekt ernst zu nehmen und sich in dieser Phase zu schonen. Gerade wenn bereits eine Nasennebenhöhlenentzündung eingetreten ist, werden die meisten Betroffenen zu Medikamenten gegriffen haben, um die Entzündung einzudämmen. Dies ist spätestens zu empfehlen, wenn Ohrenschmerzen eingetreten sind, da die Beschwerden ansonsten chronisch werden können. Ebenfalls ist abzuklären, ob es sich um einen klassisch viralen Infekt handelt oder ob zusätzlich eine bakterielle Entzündung vorliegt. In diesem Fall muss auch gegen die Ohrenschmerzen anders vorgegangen werden.

Wann kann es noch zu Ohrenschmerzen kommen?

Kind mit Ohrenschmerzen im Bett

Ohren und Gehörgänge sind bei vielen Menschen empfindlich, so dass Ohrenschmerzen nicht zwangsläufig die Folge einer Erkältung sein müssen. Beispielsweise können Bakterien oder andere Erreger explizit die Ohren befallen haben. Auch Zugluft ist ein häufiger Auslöser für Ohrenschmerzen und kann zu einer Mittel- oder Innenohrentzündung führen. Seltener, aber nicht auszuschließen sind Schmerzen in Folge einer Kontaktallergie, beispielsweise auf das Material des getragenen Ohrschmucks. Grob kann gesagt werden: Ohrenschmerzen als Teil einer Erkältung treten häufiger bei Kinder und Jugendlichen auf, bei Erwachsenen ist meist eine andere Ursache Auslöser dieser Schmerzen.

Sind Ohrenschmerzen ansteckend?

Ohrenschmerzen als solche sind unabhängig von ihrem Auslöser nicht direkt ansteckend. Allerdings sollte bei Ohrenschmerzen infolge eines grippalen Infekts davon ausgegangen werden, dass der Betroffene weiterhin die Grippeviren weitergeben kann. Dies kann sowohl über die Tröpfcheninfektion über die Atemluft erfolgen, genauso als Schmierinfektion durch die Berührung von kontaminierten Objekten wie Türklinken. Klagt ein Freund oder Familienmitglied über Ohrenschmerzen und hatte in den letzten Tagen bereits mit einer Erkältung zu kämpfen, ist in jedem Fall noch eine Ansteckungsgefahr für die Erkältung gegeben.

Behandlungsmöglichkeiten von Ohrenschmerzen

bei Erkältungen

Infrarot-Therapie

Als Teil eines grippalen Infektes ist die Behandlung der Ohrenschmerzen mit Schmerzmittel üblich, die generell schmerzlindernd wirken sollen. Hierzu gehören Klassiker wie Aspirin oder Paracetamol, die Sie im Sortiment der eurapon Online-Apotheke entdecken können. Auch spezielle Ohrentropfen für ein direktes Einwirken auf den Herd der Entzündung werden angeboten, beispielsweise von Otosan oder Otalgan. Um eine gute Belüftung des Mittelohrs zu erhalten, ist die Anwendung von einem abschwellenden Nasenspray empfehlenswert. Falls Sie die Behandlung der Ohrenschmerzen mit Mitteln der Homöopathie bevorzugen, stehen Ihnen hierfür gängige Präparate und Heilmittel wie Aconitum, Belladonna oder Ferrum phosphoricum zur Verfügung.

Seit Generationen sind viele Hausmittel gegen Ohrenschmerzen bekannt, die gerade im Zusammenhang mit einem Auftreten bei einem grippalen Infekt wirksam sind. Sind die Schmerzen nicht zu stark, wird gerne zu Zwiebelsäckchen gegriffen, die direkt auf das Ohr aufgelegt werden. Ohnehin ist Wärme ein wichtiges Hilfsmittel, um die Durchblutung anzukurbeln und den Körper zu entlasten, wofür gerne zur Rotlichtlampe gegriffen wird. Ähnlich wie bei Schnupfen oder anderen Erkältungsbeschwerden ist ein Dampfbad mit Kamille hilfreich. Dieses kann einfach in einer Schüssel mit Handtuch angerichtet werden und treibt Schweißbildung und Durchblutung intensiv an.