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Fieber - Eine Abwehrreaktion des Körpers

Fieber ist ein häufiges Symptom für eine Vielzahl von Erkrankungen und ein typischer Begleiter eines grippalen Infektes. Im Folgenden erfahren Sie, warum der Körper bei einer Erkältung die Temperatur erhöht und was Sie zur Linderung beitragen können.

Wann spricht man von Fieber

und was passiert im Körper?

Als Fieber wird eine Erhöhung der menschlichen Körpertemperatur auf mehr als 38 Grad bezeichnet. Ein Wert zwischen 36 und 37 Grad gilt je nach Person als normale Körpertemperatur, zwischen 37 und 38 Grad wird von erhöhter Temperatur gesprochen. Oberhalb von 39 Grad handelt es sich um hohes Fieber, das zu einer großen Bedrohung für den gesamten Organismus werden kann.

Durch die Erhöhung der Körpertemperatur wird der Körper in größere Alarmbereitschaft versetzt, die Immunabwehr ist deutlich aktiver als bei normaler Temperatur. Der Stoffwechsel vom Puls bis zur Aktivität des Magen-Darm-Traktes wird angekurbelt und soll das Ausscheiden von Schadstoffen beschleunigen. Häufig wird das Fieber von Kopf- und Gliederschmerzen begleitet, die der gleichen Reaktion auf Botenstoffe des Gehirns für die Immunabwehr entstammen. Sie sind deshalb kein direktes Begleitsymptom von Fieber, haben jedoch den gleichen physiologischen Verursacher.

Wie sollte man Fieber messen?

Abhängig von der Körperregion, in der Fieber gemessen wird, weichen die Werte voneinander ab. Einen zuverlässigen Messwert, vor allem bei Säuglingen und Kindern angewendet, liefert die Temperaturmessung im After. Bei Erwachsenen hat sich das Messen unter der Zunge etabliert, hier fällt der ermittelte Wert jedoch bis zu einem halben Grad Celsius niedriger als die tatsächliche Körpertemperatur aus. Noch unpräziser ist die Messung in der Achselhöhle. Sehr präzise ist die moderne Temperaturmessung im Ohr, sofern das Messgerät exakt angesetzt wird. Auch Stirnthermometer können zur Ermittelung der Körpertemperatur herangezogen werden.