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Kleine Alltagsfluchten mit Tee

Bei den Japanern fängt der Weg zur Gelassenheit nicht erst mit der Schale Tee an, sondern bereits mit der Zeremonie der Zubereitung. Diese wunderbare Art, sich für einige Zeit ganz aus dem Alltag zu klinken, können wir jederzeit und an fast jedem Ort für uns übernehmen. Ganz bewusst findet das Einfüllen des Wassers in den Wasserkocher statt, eine schöne Tasse wird vorgewärmt. Esstisch oder der kleine Platz im Büro dienen während der Zeit des Teetrinkens nur diesem Zweck. Als fester Bestandteil in den Alltag eingebaut ist der Genuss einer Tasse Tee ein Ritual, mit dem wir uns eine viertel oder gar eine halbe Stunde für uns selbst gönnen. Eine entspannte Körperhaltung, die warme Tasse mit beiden Händen umfasst, das wohltuende Getränk Schluck für Schluck genießen und die Gedanken an all das, was außerhalb dieses kleinen Universums ist, ziehen lassen - der erste Schritt zur Entspannung ist getan.

Milder Tee - schonend trotz Koffein

Die richtige Auswahl des Tees und seine Zubereitung sind weitere, wesentliche Punkte dafür, dass uns die Auszeit gelingt. Zwar gilt schwarzer Tee als beruhigend, wenn er fünf Minuten zieht, weil dann das enthaltene Koffein durch die sich lösenden Gerbstoffe neutralisiert wird. Dies kann jedoch Schwarztee unerwünscht bitter machen. Als besser verträglich präsentieren sich weiße Tees und Grüner Tee. Beide Teevarianten werden schonend fermentiert. Die Tasse, so bezeichnen Fachleute den Aufguss, ist von zarter Farbe und bleibt auch bei längerer Ziehdauer ohne bitteren Nachgeschmack. Grüner Tee enthält Mineralstoffe, die zu einer natürlichen Funktion unseres Körpers beitragen. Nehmen Sie sich dann noch die Zeit für ein Tee-Ritual, steht der Entspannung trotz des anregenden Koffeins im Tee nichts mehr im Wege.

Kräuter für Ihr Wohlbefinden

Wer koffeinhaltigen Tee generell oder zu bestimmten Tageszeiten schlecht verträgt, der findet bei den Kräutertees eine reiche Auswahl. Hier sind es ätherische Öle und Gerbstoffe, die sich teils medizinisch bestätigt, teils zusätzlich als Aromaträger positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Allein der Geruch von Orangenblüten und Lavendel regt unsere Sinne an und trägt dazu bei, dass wir unwillkürlich tiefer - und somit langsamer – atmen, um das Aroma ganz in uns aufzunehmen. Die in diesen beiden Pflanzen enthaltenen Inhaltsstoffe zeigen eine große Übereinstimmung. Ihnen wird zugeschrieben, dass sie beruhigend wirken und beim Einschlafen helfen. Auch ein Tee mit Passionsblumen kann die Entspannung fördern und leichte Unruhen lindern.

Als Heilpflanzen seit dem Altertum bekannt sind Baldrian, Melisse und Hopfen. Hier sind die Wirkstoffe nachgewiesen, die diese Kräuter als Beruhigungstee beliebt machen. Im Baldrian sind es Inhaltsstoffe, die direkt auf das Zentralnervensystem einwirken. Er eignet sich vor allem bei Anspannungen, wie sie mit Prüfungsphasen oder privaten Stresssituationen einhergehen. Die Melisse überzeugt mit ihrem frischen, zitronenähnlichen Geschmack sogar die, die sich nicht unbedingt zu den Teeliebhabern zählen. Sie wirkt leicht beruhigend und angstlösend. Eine entspannende Funktion auf die Muskeln und den Verdauungstrakt wird der Melisse ebenfalls zugeschrieben. Im Gegensatz zu Bier, das ebenfalls dosiert als Entspannungsgetränk genossen werden kann, enthält der Tee aus Hopfenblüten keinerlei Alkohol. Er birgt kein Suchtpotential und weist dennoch all die beruhigenden Inhaltsstoffe auf.