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Entspannung mit Aroma und Duft

Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, nämlich die Eigenschaften entspannend und vitalisierend, muss keineswegs einer sein. Allzu oft befinden wir uns in einem Kreislauf, bei dem die Grenzen zwischen positivem Stress und der erforderlichen Erholungsphase längst dem Dauerstress, ohne Entspannung, aber auch ohne neuen Antrieb gewichen sind. Die Leistungskraft sinkt, ein tiefer, gesunder Schlaf bleibt aus. Die Spirale zieht sich immer enger. Hier helfen neue Anreize von außen, durch geeignete Aromen, das persönliche Gleichgewicht wieder zu finden. Im Alltag kann dieses Rezept so aussehen, dass wir den Tag mit einem anregenden Duft beginnen und ihn am Abend mit beruhigenden Ölen beenden. Wem Dauerstress nicht nur auf die Konzentration oder irgendwann auf den Magen schlägt, sondern auch auf die Stimmung, der darf eine erheiternde, stimmungsaufhellende Aromamischung wählen. Was in der Aromatherapie als erdend gilt, hilft uns dann, wenn wir "durch den Wind" sind. Oft empfinden wir genau die Düfte als angenehm, die uns gerade am meisten helfen.

Der (T)Raumduft - Erinnerung und Sehnsucht

Wie positiv sich ein Raumduft auf unsere (gute) Stimmung auswirken kann, bemerken wir in vielen Alltagssituationen. Der Geruch von frischem Brot oder dem Kuchen im Backrohr, das Schälen von Zitrusfrüchten oder der gerade zubereitete Gurkensalat bewirken, dass wir in bessere Stimmung kommen. Es bietet sich also geradezu an, die eigene Entspannung und das Wohlbefinden mit Aromastoffen bewusst herbeizuführen. Hochwertige Duftessenzen lassen sich auf verschiedene Weise einsetzen. Duftsteine und Potpourris werden mit wenigen Tropfen der kostbaren Öle beträufelt. In kleine Schalen mit frischem Wasser gibt man etwas von den Essenzen oder man verdampft sie mit Duftlampen und Diffusoren. Duftstäbchen und Raumspray eignen sich ebenfalls, den Aufenthaltsbereich zur Wellnessoase zu machen.

Duftträger Stoff

Ebenfalls als kleine Alltagshilfen dienen Duftkissen. Sie werden im Wäscheschrank deponiert, finden ihre Anwendung unter dem Kopfkissen und ersetzen das "Riechtüchlein", mit dem seit dem Altertum Unwohlsein und schlechte Gerüche bekämpft werden. Dabei lohnt es sich, genau darauf zu achten, welche Duftrichtung uns gerade anspricht. Schon die Auseinandersetzung damit, was unserer Seele und unserem Körper guttut, ist ein Stück Bewusstwerden und Entspannung. Haben wir erst einmal wieder eingeübt, auf diese kleinen Zeichen zu achten, können wir rascher reagieren, wenn uns Hektik und Stress drohen.

 

Impulsgeber Aromaöl

In der Aromatherapie kommen weitere Faktoren zum Tragen. Es ist erforscht, dass Duftstoffe über die Riechschleimhaut der Nase durch Rezeptoren Impulse auslösen können. Über Nervenbahnen werden diese Impulse in weitere Regionen unseres Gehirns geleitet, hier vor allem in die, die für die Verarbeitung von Emotionen zuständig sind. Dies ist eine der möglichen Erklärungen, warum Aromaöle so viel zu unserem Wohlbefinden beitragen. Aber nicht nur das Auslösen von Impulsen wird den Duftstoffen zugeschrieben. Moleküle der enthaltenen ätherischen Öle gelangen über die Schleimhäute ins Blut. In Studien wurde festgestellt, dass die Botenstoffe bestimmter Öle ähnlich wie Barbiturate und Benzodiazepine wirken, nämlich angstlösend und schlaffördernd. Ätherischen Ölen wird zudem zugeschrieben, dass sie freie Radikale bekämpfen und antioxidativ wirken. Nach Ansichten von Fachleuten besteht hier noch ein weites, unerforschtes Feld, das sicher noch positive Überraschungen birgt.

Für jedes Alter das richtige Duftöl

Wie bei Badezusätzen auch ist darauf zu achten, dass bei Kleinkindern unter zwei Jahren nur Produkte angewendet werden, die speziell für diese Altersgruppe hergestellt wurden. Zu intensive Aromen können den kindlichen Organismus bela