E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Welche Rolle spielt Ernährung bei Diabetes?

Die meisten an einem Diabetes Erkrankten empfinden diesen vor allem durch den Eingriff in ihre Ernährungsgewohnheiten als Problem. Die Vermeidung von Zucker und zuckerhaltigen Produkten gehört zu den absoluten Grundlagen, um den Glucosespiegel des Blutes nicht zusätzlich nach oben zu treiben. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Ernährung bei einem Diabetes anpassen und welche Rolle hierbei Nahrungsergänzungsmittel spielen können. Außerdem gehen wir auf Spezialfälle wie die Ernährung während der Schwangerschaft oder den Wunsch nach einer vegetarischen oder veganen Ernährung ein.

Wie ernährt man sich bei Diabetes richtig?

Für an einem Diabetes Typ II Erkrankte gilt: Zucker und sehr fett- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel sollten gegen andere Nahrungsgruppen wie Proteine und Ballaststoffe ersetzt werden. Gemüse und viele Obstsorten, Fisch, Käse und Hülsenfrüchte bleiben erlaubt und beeinflussen den Blutzucker- bzw. Insulinspiegel nur wenig. Wichtig ist außerdem die Deckung des Energiebedarfs. Der Körper benötigt auch bei Erkrankung an einem Diabetes genügend Energie, im Gegenzug sollte eine zu kalorienreiche Ernährung mit drohender Gewichtszunahme vermieden werden.

Für viele Betroffene eine besonders wichtige Erkenntnis: Kompletter Verzicht bis zum Lebensende muss nicht gefürchtet werden. Sie dürfen sich auch bei einem Diabetes Schokolade, Kuchen oder ein gutes Stück Fleisch gönnen. Allerdings sind solche Speisen in Maßen zu genießen, innerhalb eines Tages sollten nicht mehrere dieser "Risikospeisen" in kurzer Zeit zu sich genommen werden. In vielen Fällen ist eine individuelle Beratung durch den Arzt oder einen Ernährungsprofi hilfreich, um das richtige Maß zu finden.

Falls in einer akuten Situation Zweifel bestehen, ob ein zuckerhaltiges Lebensmittel noch gegessen werden kann, sollte ein Blutzuckertest durchgeführt werden. Mit einer Lanzette und einem handlichem Messgerät finden Sie unterwegs mühelos heraus, wie Ihr aktueller Blutzuckerspiegel ist und ob Sie sich noch etwas Besonderes gönnen dürfen.
Achten Sie zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich. Empfehlenswert sind Mineralwässer und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees.

Ist Süßstoff eine gute Alternative zu Zucker?

Zucker, vor allem in der Reinform als Glucose, ist für Diabetiker ein besonderes Problem und sollte strengstens vermieden werden. Im Handel werden Süßstoffe als chemische Alternativen angeboten, um nicht auf den süßen Geschmack verzichten zu müssen. Süßungsmittel dieser Art haben keine Kalorien und beeinflussen den Anstieg des Zuckerspiegels im Blut nicht.

Der Austausch von Zucker durch Süßstoffen wird seit Jahren heftig diskutiert und durch Studien in beiderlei Richtungen untermauert. In manchen Studien werden verschiedene Süßstoffe als unbedenklich und echte Alternative zu Zucker angesehen, in anderen Ausführungen werden Sie mit Gewichtsproblemen und anderen Symptomen in Verbindung gebracht.

Eine abschließende Empfehlung ist deshalb schwer zu geben. Wenn Sie gar nicht auf den süßen Geschmack verzichten möchten, können Süßungsmittel eine gute Alternative zu Zucker sein. Umgekehrt sollten Sie diese nicht zum Anlass nehmen, ungehemmt gesüßte Speisen zu sich zu nehmen und hierdurch langfristig körperliche Symptome zu erleiden. Die generelle Reduktion von süßen bzw. gesüßten Nahrungsmitteln ist der bessere Weg.