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Messverfahren - Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Messung des aktuellen Blutzuckerspiegels ist für Diabetes-Erkrankte essenziell. Durch eine präzise Messung lässt sich ermitteln, ob kein Risiko mit Speisen und Getränken einzugehen ist, da ansonsten eine Überzuckerung droht bzw. die sofortige Gabe von Insulin notwendig wird. Die Messverfahren bei Diabetes haben sich über die letzten Jahrzehnte verändert, das klassische Einstechen ist nicht mehr unbedingt nötig. Die eurapon Online-Apotheke erklärt Ihnen, wie Sie richtig messen und was es bei der Gabe von Insulin zu beachten gilt.

Wann und wie oft sollte gemessen werden?

Pauschal kann nicht gesagt werden, wie oft gemessen werden muss. Entscheidend ist, ob Ihre Blutzuckerwerte erheblich schwanken, was Ihnen der behandelnde Arzt beim Verfolgen Ihres Krankheitsbildes mitteilen kann. Bei vielen an Typ-2-Diabetes Erkrankten ist die medikamentöse Gabe von Metformin üblich, das den Blutzuckerspiegel auf niedrigem Niveau hält. Bei einer solchen Behandlung reicht im Regelfall die Blutzuckermessung im Abstand von einigen Monaten beim Arzt aus.

Anders sieht es aus, wenn Ihre Werte starken Schwankungen unterliegen und Sie Insulin spritzen. In diesem Fall empfehlen sich kleine und praktische Tests, die sich selbst unterwegs mitführen lassen und binnen einer Minute einen brauchbaren Messwert liefern. Diese spontanen Messungen werden von Betroffenen geschätzt, die unterwegs nicht auf jede Leckerei verzichten und prüfen möchten, ob Sie sich etwas gönnen dürfen oder nicht.

Was genau wird bei einer Diabetes gemessen?

Gemessen wird der Anteil von Glucose im Blut, der sogenannte Blutzucker. Dieser ist ein wichtiger Energielieferant für sämtliche Körperzellen, vor allem das Gehirn ist auf diese Energieform angewiesen. Der Blutzuckergehalt wird in der international weit verbreiteten Einheit mmol/l (Millimol pro Liter) oder in mg/dl angegeben. Die Messung zeigt, ob der Zuckergehalt des Blutes auf natürliche Weise abgebaut wird. Ist dies nicht der Fall und liegt ein konstant hoher Wert vor, kommt es je nach Patient zu einer Fülle an Stoffwechselproblemen. Auch die Messung des Zuckergehaltes im Urin ist möglich, gilt im Unterschied zum Blut jedoch als unzuverlässig.

Wie hoch dürfen die gemessenen Werte sein?

Für einen nüchternen Erwachsenen wird bei der Entnahme des Blutes über die Venen ein Wert von unter 5,6 mmol/l als normal angesehen. Zwei Stunden nach einer Mahlzeit, die vor allem durch reinen Zucker und sonstige Kohlenhydrate den Glucosespiegel im Blut erhöht, ist ein Wert von unter 7,8 mmol/l normal.

Nach den aktuellen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt eine Erkrankung an Diabetes Mellitus vor, wenn der Messwert 7,0 mmol/l im nüchternen Zustand übersteigt. Nach einer Mahlzeit gelten 11,1 mmol/l als Grenze. Werte dieser Art können grundsätzlich auch bei gesunden Menschen nach einer sehr zuckerhaltigen Mahlzeit auftreten, allerdings baut der gesunde Stoffwechsel den hohen Zuckergehalt von selbst mühelos wieder ab.

Unterschiedliche Messmethoden im Überblick

Die Messverfahren für den Zuckergehalt im Blut haben in den letzten Jahren neue Alternativen hinzubekommen. Der Klassiker ist die Messung mit einer Lanzette und einem kleinen Einstich in den Finger, um etwas Blut zu entnehmen. Waschen Sie hierbei gründlich Ihre Hände und nutzen Sie anschließend die Stechhilfe, um die Lanzette einfach und präzise zu setzen. Ein Teststreifen wird dann mit dem aufgenommenen Blut in ein spezielles Testgerät eingeführt, das Ihnen nach wenigen Sekunden den Blutzuckergehalt mitteilt.

Seit wenigen Jahren ist der Einsatz eines Zuckersensors möglich, der das ungeliebte Einstechen in den Finger überflüssig macht. Der Sensor mit wenigen Zentimetern Durchmesser wird fest auf den Oberarm des Patienten aufgebracht. Er misst nicht direkt den Zuckergehalt im Blut, sondern in der Interstitialflüssigkeit im Unterhautgewebe. Mit einem Lesegerät kann der Sensor gescannt und der Wert abgelesen werden. Im Vergleich zur Messung im Urin ist dieser Wert sehr präzise, ohne Blut direkt nutzen zu müssen. Die herkömmliche Blutzuckermessung kann dadurch aber nicht vollständig ersetzt werden, insbesondere nicht bei sich schnell ändernden Glucosespiegeln. Das Verfahren mit Messfühler hat sich noch nicht vollständig durchgesetzt, dürfte sich jedoch in den nächsten Jahren etablieren.

Insulinspritzen - was ist zu beachten?

Zeigt sich ein zu hoher Zuckergehalt im Blut und sind einzelne Symptome eines drohenden Zuckerschocks bereits erkennbar, ist das Setzen einer Insulinspritze unvermeidlich. Hierbei sind einige grundlegende Tipps zu beachten. Die Patronen mit Insulin werden im Regelfall im Kühlschrank gelagert, sollten vor dem Spritzen jedoch auf Zimmertemperatur gebracht werden. Für jede Injektion sollte eine frische Nadel verwendet werden. Das Präparat sollte vor dem Einspritzen nicht geschüttelt werden, da ansonsten Luftblasen entstehen und zu Problemen beim Einspritzen führen. Spritzen Sie außerdem nur mit Nadeln in einer Länge, die Ihnen vom Arzt empfohlen wurde und exakt Ihre Unterhautschichten erreicht. Das Setzen der Spritze sollte nach Möglichkeit in Bauch, Oberschenkel oder Gesäß erfolgen.