E-Rezept einlösen

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Fuß- und Handpflege bei Diabetes

Zu den häufigsten Symptomen bei einer Erkrankung mit Diabetes gehören Probleme mit der Haut. Gerade an Händen und Füßen reißt diese häufiger ein, eine sehr schlechte Wundheilung geht ebenfalls mit der Zuckerkrankheit einher. Eine abgestimmte Fuß- und Handpflege ist notwendig, um Ihrem Körper beim Lindern der Wunden zu helfen und die Anfälligkeit für Risse oder Schrammen zu reduzieren. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, was es mit dem Diabetischen Fußsyndrom auf sich hat und wie Sie eine durchdachte Fuß- und Handpflege betreiben.

Warum ist Fußpflege bei Diabetikern wichtig?

Die Füße gehören bei einer Zuckerkrankheit zu den Schwachpunkten des Körpers und benötigen eine tägliche Pflege. Dies liegt an ihrer erhöhten Verletzungsanfälligkeit bei Diabetes, verbunden mit einer deutlich langsameren Wundheilung. Gerade im höheren Lebensalter steigt durch äußere Wunden der Füße das Risiko von Entzündungen. Keime und Bakterien können über die offenen Wunden einfacher in den Körper eindringen und für andere schwere Erkrankungen verantwortlich sein.

Ihre Füße leiden nicht alleine unter offenen Wunden. Auch gut erkennbare Druckstellen oder eine starke Hornhautbildung gehört zu den gängigen Hautproblemen, die weitere Folgen nach sich ziehen können. Falls Sie selbst kleinere Veränderungen an Ihren Füßen feststellen, sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt hierauf an. Dies ist besser als eine Behandlung Ihrer Fußprobleme und -wunden in Eigenregie.

Was ist das "Diabetische Fußsyndrom"?

Ein Spezialfall der Fußprobleme ist das Diabetische Fußsyndrom, oft auch nur Diabetischer Fuß bezeichnet. In den meisten Fällen sind Probleme mit der Durchblutung die Ursache, neben dem Fuß kann auch der Unterschenkel von diesem Syndrom betroffen sein. Im Laufe von Tagen und Wochen können immer neue Schäden am Fuß auftreten, die zu einer erhöhten Schmerzschwelle führen und tiefer in den Fuß hineinreichen. Die Folge können schwerwiegende Infektionen bis hin zum sogenannten Charcot-Fuß sein.

Eine tägliche und abgestimmte Pflege der Füße ist bei Diabetes vor allem wichtig, um das Diabetische Fußsyndrom zu verhindern. Auch aus diesem Grund sind erste Anzeichen von Druckstellen und Rissen am Fuß ernst zu nehmen, um diese im Keim zu behandeln und eine weitere Ausbreitung von Wunden zu verhindern.