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Erektionsstörung: Probleme mit der Potenz

Erektionsstörungen sind ein Problem, mit dem sich die meisten Männer im Laufe ihres Lebens auseinandersetzen müssen. Nicht jede Erektionsstörung ist allerdings eine zu behandelnde Erkrankung, da gelegentliche Aussetzer bei der Potenz in der Regel nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Erektionsstörungen haben allerdings nicht nur körperliche, sondern auch psychische Folgen und sollten als dementsprechend umfassend gesehen werden.

Ab wann spricht man von einer Erektionsstörung?

Eine Erektionsstörung wird in der Fachsprache auch als erektile Dysfunktion bezeichnet. Dies bedeutet, dass ein Mann bei einem anstehenden Sexualakt in mehr als zwei Dritteln aller Fälle nicht mehr in der Lage ist eine ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten. Knapp gesagt: Der Penis des Mannes wird nicht hart genug oder bleibt nicht lange genug standfest, um einen zufriedenstellenden Akt zu ermöglichen. Von einem krankheitsbedingten Nachlassen der Manneskraft spricht man allerdings erst dann, wenn diese Probleme länger als sechs Monate bestehen. Denn kleinere Aussetzer können aufgrund des steigenden Alters immer wieder vorkommen und sind nicht unbedingt ein Zeichen einer entstehenden Erektionsstörung. Nur weil hin und wieder das beste Stück versagt, muss noch nicht zu einer passenden Therapieform gegriffen werden. Aus diesem Grund ist es durchaus ratsam, die Zahl der persönlichen "Erektions-Misserfolge" zu überwachen und gegebenenfalls zu dokumentieren. Dies kann dem behandelnden Arzt bereits einen ersten Überblick verschaffen und hilft die nachlassende Potenz umfassend zu dokumentieren.

Erektionsstörungen – auch in jüngeren Jahren möglich

Unter Erektionsstörungen können Männer aller Altersklassen leiden. Allerdings verändert sich die Häufigkeit mit dem steigenden Alter deutlich. Während bei jüngeren Männern vor allem psychische Probleme für Erektionsstörungen verantwortlich sind, liegen bei Männern fortgeschrittenen Alters vor allem körperliche Ursachen zugrunde. Das Krankheitsbild der erektilen Dysfunktion wird mit dem ansteigenden Alter deutlich häufiger. Während bei Männern zwischen 40 und 49 Jahren nur statistisch jeder 10. Mann betroffen ist, steigt diese Rate mit höherem Alter deutlich an. Bei Männern zwischen 60 und 69 Jahren ist bereits jeder dritte Mann von diesem Krankheitsbild betroffen. Diese Zahlen sind nicht nur für Deutschland gültig, sondern zeigen sich bei vergleichenden Studien auf dem gesamten Globus.

Sind Erektionsstörungen vererbbar?

Erektionsstörungen an sich sind nicht vererbbar. Allerdings kann die körperliche Disposition zu solchen Störungen durchaus vererbt werden. Das bedeutet, dass einige Krankheiten und Erkrankungen, die als Auslöser für eine erektile Dysfunktion gelten, durchaus vererbbar sind und somit an die eigenen Nachkommen übertragen werden können.

Woran erkenne ich eine Erektionsstörung?

Eine Erektionsstörung zu erkennen ist denkbar einfach. Allerdings geraten viele Männer in Panik, wenn in wiederholten Fällen keine Erektion mehr zustande gebracht werden kann oder wenn die Erektion ungewollt früh nachlässt. Da es für solche Phänomene verschiedene Ursachen geben kann, sollte man(n) vor allem ruhig bleiben und den Effekt längerfristig im Auge behalten. Jeder ärztlichen Diagnose liegt eine solche Langzeit-Beobachtung zugrunde, sodass ein Fehlen eine qualifizierte Aussage und eine passende Behandlung unmöglich machen. Da es verschiedene Ursachen für eine erektile Dysfunktion geben kann, müssen diese vor der Behandlung zunächst einmal abgeklärt werden.

Was sind die Ursachen für Erektionsstörungen?

Die Liste an potentiellen Ursachen für eine Erektionsstörung ist enorm lang und vielfältig. In mehr als 70 Prozent aller Fälle sind körperliche Ursachen die Gründe für eine andauernde und anhaltende Erektionsstörung.

Das häufigste Krankheitsbild findet sich in der gestörten Durchblutung des Penis oder der Erkrankung der Penismuskulatur. Hier kann es zum einen zu einer sogenannten Arteriosklerose kommen, also einer Verkalkung der Arterien. Dabei kommt zu wenig Blut im Penis an, sodass eine feste und harte Erektion unmöglich wird. Alternativ kann es auch vorkommen, dass das Blut zu schnell über die Venen wieder abfließt und somit eine dauerhafte Erektion verhindert wird. In vielen Fällen sind sogar beide Symptome gleichzeitig zu beobachten, was die Probleme für die Betroffenen zusätzlich erschwert. Durchblutungsstörungen können auch durch andere Krankheiten ausgelöst werden, die damit für eine erektile Dysfunktion als Symptom verantwortlich sein können.

Eine weitere mögliche Ursache für Erektionsstörungen ist im möglichen Testosteronmangel begründet. Das männliche Sexualhormon Testosteron nimmt im Laufe des Lebens bei den meisten Männern deutlich ab. Aktuelle Studien belegen, dass der Hormonspiegel eine enorme Auswirkung auf die Stärke der Erektion nehmen kann. Bei Erektionsstörungen sollte in jedem Fall der Testosteronwert überprüft werden, um einen Mangel als Auslöser für die Erektionsprobleme ausschließen zu können.