E-Rezept einlösen

Sie können den Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts entweder mit der Kamera Ihres Endgeräts scannen oder alternativ auch ein Bild des Ausdrucks zur Einlösung Ihres E-Rezepts an uns hochladen.

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Sobald Sie den Zugriff auf Ihre Kamera gestattet haben, können Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf Ihrem E-Rezept einscannen.

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Bitte platzieren Sie den großen Matrix-Code oben rechts auf dem Ausdruck zur Einlösung Ihres E-Rezepts genau in den Rahmen. Sie können mehrere E-Rezepte nacheinander scannen. Die Erkennung des Codes erfolgt automatisch.

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Für Gesundheit und Wohlbefinden: die richtige Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung gehört zu einem gesunden Lebensstil ganz einfach dazu. Denn: Nur wer sich gesund ernährt, fühlt sich rundherum wohl und ist den vielfältigen Anforderungen des Alltags gewachsen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, aus welchen Bestandteilen Ihre tägliche Ernährung bestehen sollte und wie Sie ungesunde Gewohnheiten Schritt für Schritt zum Positiven verändern können.

Die Ernährung als Grundpfeiler unserer Gesundheit

Bereits Kinder lernen, wie wichtig die Ernährung für unsere Gesundheit ist. Doch wie genau sieht eine gesunde Ernährung eigentlich aus? Sie sollte natürlich aus reichlich Obst und Gemüse bestehen - fünf Portionen täglich werden von Experten empfohlen, wobei eine Portion der Menge entspricht, die in eine Hand passt. Greifen Sie jedoch nicht immer nur zu Äpfeln und Bananen, sondern gestalten Sie Ihren Speiseplan möglichst bunt und abwechslungsreich. Experimentieren Sie auch mit exotischen Sorten, um immer wieder Neues zu entdecken. Auch dann, wenn Ihnen eine bestimmte Obst- und Gemüsesorte nicht auf Anhieb schmeckt, sollten Sie sie ein zweites und drittes Mal probieren, denn unsere Geschmacksnerven benötigen Zeit, um sich an neue Geschmäcker zu gewöhnen.

Auf stark verarbeitete Lebensmittel wie Tütensuppen, Fastfood und Mikrowellengerichte sollten Sie weitgehend verzichten. Gleiches gilt für Süßigkeiten (auch interessant - der Blog-Beitrag "Verzichten Sie auf Süßigkeiten zur Stressbewältigung"). Gegen kleine Sünden ist jedoch nichts einzuwenden, im Gegenteil: Wenn Sie sich alles versagen, ist Ihre Ernährungsumstellung zum Scheitern verurteilt. Gönnen Sie sich daher hin und wieder etwas Besonderes - beispielsweise eine (etwas fettigere) Lieblingsspeise oder einen Schokoriegel. Damit Sie den Überblick behalten, lohnt es sich zudem, ein Ernährungstagebuch zu führen. Hier notieren Sie, welche Lebensmittel Sie wann gegessen haben und wie es um Ihre tägliche Flüssigkeitszufuhr bestellt ist. Auch dann, wenn Sie unter Stimmungsschwankungen oder Befindlichkeitsstörungen (etwa Verdauungsbeschwerden) leiden, sollten Sie diese in Ihrem Tagebuch festhalten, um leichter Verbindungen herstellen zu können. So kann ein Mangel an Ballaststoffen zu Durchfall führen, während zu viele Ballaststoffe in Kombination mit einer zu geringen Trinkmenge Verstopfung zur Folge haben können.

Gesunde Fette und langkettige Kohlenhydrate bevorzugen

Wer abnehmen möchte, richtet das Augenmerk meist auf die Reduktion von Fett. Das ist zwar richtig, allerdings sollten wir die Fette nicht gänzlich vom Speiseplan streichen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind sehr gesund und für einen ausgeglichenen Stoffwechsel unerlässlich. Sie sind beispielsweise in fettem Fisch und in Nüssen enthalten. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Omega-3-Fettsäuren zu greifen, um den Energiestoffwechsel positiv zu beeinflussen. Kohlenhydrate sollten möglichst nur in langkettiger Form verzehrt werden, wie sie beispielsweise in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und braunem Reis zu finden sind. Denn: Durch langkettige Kohlenhydrate steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam und gleichmäßig an, sodass Sie länger satt sind.