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Levocamed 0,5 mg/ml Augentropfen

Levocamed 0,5 mg/ml Augentropfen
Levocamed 0,5 mg/ml Augentropfen
Levocamed 0,5 mg/ml Augentropfen
     

Abb. ähnlich

PZN:
15624812
Anbieter:
DERMAPHARM AG
Darreichungsform:
Augentropfen
Inhalt:
4 ml
Grundpreis:
2.172,50 € *  pro  1 l
arzneimittel

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Rezeptart:
- 23 %
8,69 €
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Beschreibung

  • bei allergisch ausgelösten Entzündungen der Bindehaut
  • bei Heuschnupfen, Tierhaar- und Hausstaubmilben-Allergie
  • für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 1 Jahr

Augentropfen zur Akutbehandlung bei Heuschnupfen, Tierhaar- und Hausstaubmilben-Allergie und daraus resultierender Entzündung der Bindehaut.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vor Gebrauch gut schütteln.

Zusammensetzung:
Levocabastin hydrochlorid: 0,543 mg, Levocabastin: 0,5 mg, Dinatrium edetat-2-Wasser, Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol, Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser, Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser, Hypromellose (4000 mPa·s), Polysorbat 80, Benzalkonium chlorid

Hinweise:
Levocamed® Augentropfen enthalten Benzalkoniumchlorid. Benzalkoniumchlorid kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und kann zur Verfärbung der Kontaktlinsen führen. Sie müssen die Kontaktlinsen vor der Anwendung dieses Arzneimittels entfernen und dürfen sie erst nach 15 Minuten wieder einsetzen.
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Monat verwendet werden!

Pflichttext:
Wirkstoff: Levocabastin. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen. Warnhinweise: Enthält Propylenglykol, Phosphate und Benzalkoniumchlorid. Verfärbung von Kontaktlinsen möglich. Stand: 08/2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Levocamed 0,5 mg/ml Augentropfen

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Levocabastin hydrochlorid: 0,543 mg
Levocabastin: 0,5 mg

Dinatrium edetat-2-Wasser
Wasser für Injektionszwecke
Propylenglycol
Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser
Hypromellose (4000 mPa·s)
Polysorbat 80
Benzalkonium chlorid

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Die Anwendungsdauer sollte nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens solange fortgesetzt werden, wie Sie den Allergenen (z.B. Pollen, Hausstaub, Schimmelpilzsporen) ausgesetzt sind.

Überdosierung?
Es sind keineÜberdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen am Auge

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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