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Hylak Plus Acidophilus Lösung zum Einnehmen

Hylak Plus Acidophilus Lösung zum Einnehmen

Abb. ähnlich

PZN:
01012465
Anbieter:
Recordati Pharma GmbH
Darreichungsform:
Lösung zum Einnehmen
Inhalt:
100 ml
Grundpreis:
179,90 € 179,90 € 179,90 € 179,90 € *  pro  1 l
Packungsgröße:
Rezeptart:
- 25 %
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Beschreibung

Hylak® plus acidophilus ist ein traditionelles Arzneimittel.
Hylak® plus acidophilus wird angewendet

  • Traditionell angewendet zur Unterstützung der Darmfunktion, z.B. bei Darmträgheit und Durchfällen. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Anwendung

  • Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr: in den ersten Tagen 3-mal täglich 2,0 ml Hylak® plus acidophilus.
  • Kinder ab dem vollendeten 2. Lebensjahr: in den ersten Tagen 3-mal täglich 1 ml Hylak® plus acidophilus.
  • Schwangere und Stillende: in den ersten Tagen 3-mal täglich 1 ml Hylak® plus acidophilus.

Die Einnahme von Hylak® plus acidophilus kann vor oder während der Mahlzeit erfolgen.
Nach Abmessen der Dosierung mit Hilfe des Messbechers erfolgt die Einnahme in reichlich Flüssigkeit (z.B. Wasser, Tees, Orangensaft, jedoch möglichst nicht in Milch (s. Hinweis bei Wechselwirkungen)).   
Nach Besserung der Beschwerden kann die Dosis auf die Hälfte verringert werden.

Anwendungsdauer
Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Hylak® plus acidophilus zu stark oder zu schwach ist.

Inhaltsstoffe
1 ml Hylak® plus acidophilus enthält:
Wirksame Bestandteile: Wässriges Substrat der Stoffwechselprodukte von Lactobacillus helveticus DSM 4183 enthält Rest-Fermentationsmedium 493,96 mg und Wässriges Substrat der Stoffwechselprodukte von Lactobacillus acidophilus DSM 4149 enthält Rest-Fermentationsmedium 123,49 mg.
Die sonstigen Bestandteile sind: Dinatriummonohydrogenphosphat 7H2O, Kaliummonohydrogenphosphat, Phosphorsäure, Kaliumsorbat, Citronensäure-Monohydrat, Wasser, Milchsäure, Lactose, Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Aroma Kirsch, Aroma Sahne, Restfermentationsmedium bestehend aus: Rohmolke und Restfermentationsmedium bestehend aus Sprühmagermilchpulver und Bios 2000 (bestehend aus Hefeextrakt, Glucose, Lactose).
Das Arzneimittel enthält weniger als 0,2 BE/ml

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Hylak Plus Acidophilus Lösung zum Einnehmen

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Lactobacillus helveticus DSM 4183, Stoffwechselprodukte aus wässrigem Substrat: 493,96 mg
Lactobacillus acidophilus DSM 4149, Stoffwechselprodukte aus wässrigem Substrat: 123,49 mgWasser, gereinigtes
Milchsäure
Lactose
Saccharin natrium
Natrium cyclamat
Kirsch-Aroma
Sahne-Aroma
Trockenmagermilch
Hefe-Trockenextrakt
Glucose
Restfermentationsmedium (Lactobacillus helveticus DSM 4183)
Restfermentationsmedium (Lactobacillus acidophilus DSM 4149)
Dinatriumhydrogenphosphat-7-Wasser
Kaliummonohydrogenphosphat
Phosphorsäure
Kalium sorbat
Citronensäure monohydrat

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Zum Zubereiten des Arzneimittels verdünnen Sie es mit Wasser oder Tee. Nicht in Milch geben. Vor Gebrauch gut schütteln.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt.
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmäßig wiederkehren.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
Die Schleimhäute des Menschen sind in gesundem Zustand mit verschiedenen Bakterien- und Pilzarten besiedelt. Milchsäurebakterien, dazu gehört auch der Lactobacillus, zählen zu den wichtigsten Bewohnern des Dünndarmbereichs. Indem sie Milchsäure bilden, entsteht ein leicht saures Milieu im Darm, das die Ausbreitung unerwünschter Krankheitserreger behindert. Zudem stimulieren sie das Immunsystem. Milchsäurebakterien finden bei Infektionen der Schleimhäute, vor allem im Darmbereich Einsatz, z.B. bei Durchfall oder Darmträgheit.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen Hefe!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u.A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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