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Berberil Dry Eye EDO Augentropfen

Berberil Dry Eye EDO Augentropfen
Berberil Dry Eye EDO Augentropfen
   

Abb. ähnlich

PZN:
01929471
Anbieter:
Dr. Gerhard Mann
Darreichungsform:
Augentropfen
Inhalt:
10X0.6 ml
Grundpreis:
1.460,00 € 1.460,00 € 1.460,00 € 1.460,00 € *  pro  1 l
arzneimittel
Rezeptart:
8,76 €

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Beschreibung

  • Besonders gut bei leichteren Beschwerden
  • Mit Hypromellose für eine ausreichende Befeuchtung
  • Dünnflüssig und gut tropfbar
  • Zur Befeuchtung von Kontaktlinsen geeignet

Die Bindehaut des Auges ist unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Äußere Reize wie Rauch, Staub, Chlorwasser, Wind oder ultraviolettes Licht können leicht eine unspezifische Bindehautentzündung hervorrufen. Diese Entzündung prägt sich durch eine Rötung des Auges bzw. durch ein Anschwellen der Bindehaut aus, in deren Folge Symptome wie Lichtempfindlichkeit, Fremdkörpergefühl und verstärkter Tränenfluss auftreten können. Die Berberil® Dry Eye EDO Augentropfen wirken mild gefäßverengend und lindern schnell alle Reizzustände der Bindehaut. Berberil® Dry Eye EDO enthält Hypromellose, ist dünnflüssig und sehr gut tropfbar. Die Augentropfen haben sich vor allem bei leichterer Symptomatik des trockenen Auges bewährt.

Dosierung und Anwendungshinweise:
Das Krankheitsbild des ”Trockenen Auges” erfordert eine individuelle Dosierung. Soweit nicht anders verordnet, je nach Erfordernis 3-5mal täglich oder häufiger 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Gleiches gilt für die Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen. Harte Kontaktlinsen müssen während der Anwendung von Berberil Dry Eye nicht herausgenommen werden. Die Anwendung erfolgt in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie.

Neigen Sie den Kopf nach hinten und ziehen Sie mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten. Halten Sie mit der anderen Hand die Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge (ohne das Auge oder die Kontaktlinse zu berühren) und drücken Sie mit dem Finger leicht auf die Ein-Dosis-Ophtiole, um einen Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack einzutropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilen kann.

Zusammensetzung: (1 ml Lösung enthält)
Hypromellose 3,20 mg.
Sonstigen Bestandteile: Cetrimid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Sorbitol (Ph.Eur.); Natriumedetat (Ph.Eur.); Wasser für Injektionszwecke.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen zu Berberil Dry Eye EDO Augentropfen

Anwendungsgebiete

Zusammensetzung

Hypromellose: 1,92 mgNatriumdihydrogenphosphat-2-Wasser
Sorbitol
Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
Wasser für Injektionszwecke

Darreichungsform

Dosierung

Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie passende Dosierung beraten. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Beipackzettel

Dosierungsangaben

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des betroffenen Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Bei der Langzeit- oder Dauerbehandlung sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff des Arzneimittels ist Hypromellose. Beim gesunden Auge erfolgt eine Befeuchtung der Hornhautoberfläche durch schleimbildende Substanzen (Mucin). Beim Trockenen Auge und besonders bei Mucinmangel ist die Gabe von künstlicher Tränenflüssigkeit angezeigt. Hier kommt besonders Hypromellose in Betracht, die gut auf der Horn- und Bindehaut haftet und für eine ausreichende Befeuchtung sorgt.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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