Zinkorotat 20 Magensaftresistente Tabletten

Artikelnummer: 02472393
Anbieter: URSAPHARM Arzneimittel GmbH
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Beschreibung für Zinkorotat 20 Magensaftresistente Tabletten

Wirkstoff: Zinkorotat x 2 H O

Zusammensetzung:

Eine magensaftresistente Tablette enthält: 20 mg Zinkorotat x 2 H2O (dies entspricht einem reinen Zinkgehalt von 3,2 mg Zink), Dextrose-Maltose-Saccharid-Gemisch (92 : 3,5 : 4,5); Maisstärke; Mannitol (Ph.Eur.); Calciumhydrogenphosphat Dihydrat; Mikr. Cellulose; Copovidon; Crospovidon; Magnesiumstearat (Ph.Eur.); Methacrylsäure-Methylmetacrylat Copolymer (1:1) (Ph.Eur.); Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) (Ph.Eur.); Diethylphthalat; Talkum; Triethylcitrat, Farbstoffe Chinolingelb (E 104) und Indigocarmin (E 132).

Anwendungsgebiete:

Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können.

Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegenüber Zinkorotat oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.

Nebenwirkungen:
Zinkorotat 20 kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen

Stand Februar 2008
URSAPHARM Arzneimittel GmbH & Co. KG, Industriestraße, D-66129 Saarbrücken


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Wirkungsweise:
      • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Zufuhr (Substitution) von Zink bei Zinkmangel.


    • Anwendungsgebiet:
      • Zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können.



    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Zinkorotat oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.


    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.



    • Es können Magenbeschwerden und/oder Durchfall sowie allergische Reaktionen auftreten (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

    • Das Arzneimittel kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen.

    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Für die Anwendung des Arzneimittels bestehen keine Einschränkungen während Schwangerschaft und Stillzeit, sofern ein Zinkmangel vorliegt und die empfohlene Dosierung nicht überschritten wird.

    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.


    Anwendungshinweise
    • Die Tabletten sollten mit etwas Flüssigkeit jeweils ca. eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten unzerkaut eingenommen werden.

    Wechselwirkungen

    • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:

      • Zink reduziert die Resorption von Tetracyclinen durch Chelatbildung: aus diesem Grund sollte zwischen der Einnahme der beiden Medikamente ein zeitlicher Abstand von 4 Stunden eingehalten werden.

      • Chelatbildner wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) können die Zinkresorption reduzieren oder die Ausscheidung steigern.

      • Zink inhibiert die Resorption von Ofloxacin und anderen Chinolonen (z. B. Norfloxacin, Ciprofloxacin).

      • Phosphate, Eisen-, Kupfer- und Calciumsalze reduzieren die Resorption von Zink.

      • Hohe Zinkmengen können die Aufnahme und Speicherung von Eisen reduzieren.

      • Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinsäure (z. B. Vollkornbrot, Bohnenkeimlinge und Mais) reduzieren die Zink-Resorption und sollten nach einer Zinkeinnahme vermieden werden.



    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


     

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