Silomat DMP Lutschpastillen

Artikelnummer: 01997662
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
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Beschreibung für Silomat DMP Lutschpastillen

Trockener Husten kostet tagsüber Kraft und Nerven – nachts raubt er den erholsamen Schlaf. Hier hilft Ihnen Silomat – schnell, lang anhaltend und ganz ohne Alkohol. So kommt Ihr Körper wieder zur Ruhe.



-    Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

-    Erste Linderung bereits beim Lutschen

-    Lang anhaltende Wirkung

-    Praktisch zum Mitnehmen

-    Ohne Zucker



Silomat® ist Deutschlands Nummer 1 gegen Reizhusten: Es wird am häufigsten gekauft* und auch am häufigsten in der Apotheke empfohlen**.

* IMS OTC off-take MAT 08/2015

** GfK medic*scope 2013

Zusammensetzung:

Der arzneilich wirksame Bestandteil ist Dextromethorphanhydrobromid.

1 Lutschpastille enthält:

10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid

(entsprechend 7,7 mg Dextromethorphan).

Pflichtangaben: Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid.

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Reizhusten
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Dextromethorphan 7,7 mg
    Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg
    Hilfsstoffe
    • Arabisches Gummi
    • Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
    • Betadex
    • Chinolingelb
    • Citronensäure, wasserfreie
    • Levomenthol
    • Maltitol
    • Natrium cyclamat
    • Paraffin, dünnflüssiges
    • Saccharin natrium
    • Wachs, gebleichtes
    • Wasser, gereinigtes
    Broteinheiten
    0,07 BE
    Bezugsangabe
    1 Pastille
    Darreichungsform
    Pastillen
    Dosierungsangaben
    Kinder von 6-12 Jahren: 1 Pastille im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit (mehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag))
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1-3 Pastillen im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit (mehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag))
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Asthma bronchiale
    - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
    - Lungenentzündung
    - Atemschwäche

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Husten mit starker Schleimbildung
    - Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
       - Übelkeit
       - Erbrechen
    - Müdigkeit
    - Schwindel

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    Aufbewahrung
    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
     

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