Sandoz Schmerzgel

Artikelnummer: 05028753
Anbieter: Hexal AG
Inhalt: 1000 Gramm
Grundpreis: € 32,49 pro 1 Kilogramm
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Sandoz Schmerzgel (Abb.)
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Beschreibung für Sandoz Schmerzgel

Sandoz Schmerzgel enthält mit Diclofenac einen Wirkstoff aus der Gruppe der so genannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer). Sandoz Schmerzgel wird angewendet zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z. B. Sportverletzungen.
Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist Diclofenac-Natrium.
1 g Gel enthält 0,01 g Diclofenac-Natrium.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Hypromellose, Macrogolglycerolcocoate (Ph.Eur.), Propan-2-ol, Propylenglycol, gereinigtes Wasser.


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat enthält mit Diclofenac-Natrium einen Wirkstoff aus der Gruppe der so genannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer).

    • Anwendungsgebiet bei Erwachsenen
      • Das Arzneimittel wird angewendet zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z. B. Sportverletzungen.


    • Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren

      • Zur Kurzzeitbehandlung

      • Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.



    • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.


    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden

      • wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

      • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, plötzlich auftretender Nasenschleimhautentzündung oder Hautreaktionen (Nesselsucht) nach der Einnahme/Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- und Rheumamitteln, wie nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAR), reagiert haben

      • auf Hautwunden bzw. offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen. Augen und Schleimhäute sollen nicht mit dem Präparat in Berührung kommen. Es sollte daher insbesondere bei Kindern darauf geachtet werden, dass die Hände nicht mit den mit dem Schmerzgel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt kommen.

      • im letzten Drittel der Schwangerschaft

      • bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren.



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000

      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000

      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • Sehr selten: pulsterartiger Hautausschlag


    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Nesselsucht); Gesichtsschwellung (Angioödem)


    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Sehr selten: Asthma


    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden


    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

      • Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus)

      • Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Wassereinlagerungen (Ödem)

      • Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (bullöse Dermatitis)

      • Sehr selten: Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung (Photosensibilisierung)

      • Wenn Sandoz Schmerzgel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können.



    • Bei seltener Überempfindlichkeit gegen Propylenglycol sind allergische Reaktionen an der Haut möglich.

    • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
      • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Schmerzgel nicht weiter an und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    • Schwangerschaft

      • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Schmerzgel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

      • Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Schmerzgel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.



    • Stillzeit
      • Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über, das Schmerzgel sollte während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Hierbei sollte das Arzneimittel nicht im Brustbereich oder über einen längeren Zeitraum auf große andere Hautbereiche aufgetragen werden.



    Anwendungshinweise

    • Zur äußerlichen Anwendung. Nicht einnehmen!

    • Das Schmerzgel wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben.

    • Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer, dass diese die zu behandelnde Stelle sind.

    • Hinweis:

      • Das Schmerzgel darf nur auf intakte Hautflächen, nicht auf Hautwunden bzw. offene Verletzungen aufgetragen werden. Augen und Schleimhäute dürfen nicht mit dem Präparat in Berührung kommen.

      • Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Schmerzgel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Die Anwendung eines dicht abschließenden Verbandes (Okklusivverband) wird nicht empfohlen.




    Wechselwirkungen
    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln

      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

      • Bei bestimmungsgemäßer, äußerlicher Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden.



     

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