Ratiopyrin Tabletten

Artikelnummer: 07686182
Anbieter: ratiopharm GmbH
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Beschreibung für Ratiopyrin Tabletten

Pflichtangaben: ratiopyrin® Schmerztabletten

Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 Tbl. enth.t 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein. Sonstige Bestandteile: Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Talkum. Anwendungsgebiete: Für Erw. und Jugendl. ab 12 J. bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Paracetamol, Coffein od. die sonst. Bestandteile dieses Arzneimittels. Magen-Darm-Ulzera. Erhöhte Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese). Schwangerschaft im letzten Trimenon. Kdr. und Jugendl. bis 12 J. Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden bei: Asthma bronchiale, gleichz. Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Therapie). Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika od. and. allergene Stoffe, chronischen und wiederkehrenden Magen- od. Darmbeschwerden, vorgeschädigter Niere, schweren Leberfunktionsstörungen, Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit). Nicht im 1. und 2. Trimenon einnehmen. Eine Einnahme im letzten Trimenon ist kontraindiziert. Bei längerer Anw. bzw. Einnahme höherer Dosen währ. der Stillzeit sollte abgestillt werden. Hinweis: Über Anwendung der fixen Kombination bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Darüber hinaus soll wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure die fixe Kombination bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber unter Umständen lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Bei Pat. mit Hyperthyreose sollte das Schmerzmittel nur auf ärztliche Anordnung eingenommen werden. Nebenwirkungen: Durch den Acetylsalicylsäureanteil bedingt: Häufig: gastrointestinale Beschwerden, wie Magenschmerzen, Mikroblutungen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle. Selten: Magenblutungen, Magenulzerationen, Überempfindlichkeitsreaktionen. Einzelfälle: Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie bes. schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme), ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung, Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder od. chron. Anw. auftreten. Zu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anw. hoher Dosen und bei entspr. Disposition kommen. In Einzelfällen: Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Bedingt durch den Paracetamolanteil: Hautrötungen, sehr selten allergischen Reaktionen mit Exanthemen. In Einzelfällen sind für den Wirkstoff Paracetamol weitergehende Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock) beschrieben worden. Äußerst selten: allergische Thrombozytopenie, Leukopenie, in Einzelfällen Agranulozytose od. Panzytopenie. In Einzelfällen ist ein Bronchospasmus bei prädisponierten Personen ausgelöst worden (Analgetika-Asthma). Der Coffeinanteil kann zu Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Pulsbeschleunigung und Magenbeschwerden führen. Wechselwirkungen: Antikoagulanzien (z. B. Cumarinderivate, Heparin). Kortikoide. Alkohol. Digoxin. Barbiturate. Lithium. Nichtsteroidale Rheumamittel. Orale Antidiabetika (Sulfonylharnstoffe). Methotrexat. Chemotherapeutisch wirksame Sulfonamide inkl. Cotrimoxazol. Liothyronin. Aldosteronantagonisten (Spironolacton, Canrenoat). Schleifendiuretika (z. B. Furosemid). Antihypertonika. Urikosurika. Spezielle Schlafmittel und Antiepileptika (u. a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin). Rifampicin. Propanthelin. Metoclopramid. Chloramphenicol. Zidovudin. Antihistaminika. Sympathomimetika. Thyroxin. Orale Kontrazeptiva. Cimetidin. Disulfiram. Rauchen. Theophyllin. Substanzen vom Typ des Ephedrin. Gyrasehemmstoffe des Chinoloncarbonsäure-Typs. Nephrotoxische Substanzen. Dosierungsanleitung: Erw. und Jugendl. über 12 J. 1-2 Tbl., wenn erforderl. bis zu 3-mal tgl. (in der Regel im Abstand von 4-8 Stunden). Die Tageshöchstdosis beträgt für Erw. und Jugendl. über 12 J. 3-mal 2 Tbl. Die Tbl. sind in etwas Flüssigkeit gelöst od. unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen. Schmerzmittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage und nicht in höherer Dos. angewendet werden.



Stand: 8/03.

ratiopharm GmbH, 89070 Ulm


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
       - Kopfschmerzen
       - Zahnschmerzen
       - Regelschmerzen
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Acetylsalicylsäure 250 mg
    Coffein 50 mg
    Paracetamol 200 mg
    Hilfsstoffe
    • Lactose-1-Wasser
    • Maisstärke
    • Stearinsäure
    • Talkum
    Bezugsangabe
    1 Tablette
    Darreichungsform
    Tabletten
    Dosierungsangaben
    Allgemeine Dosierungsempfehlung:
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1-2 Tabletten im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit (1-3 mal täglich)
    Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
    Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Überdosierung?
    Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

    Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
    Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

    Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

    Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
       - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
       - Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
    - Erhöhte Blutungsneigung

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Bluthochdruck
    - Herzrhythmusstörungen
    - Herzschwäche
    - Angstzustände
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
    - Neigung zu Gichtanfällen
    - Schilddrüsenüberfunktion
    - Alkoholmissbrauch
    - Bevorstehende Operation

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
       - Übelkeit
       - Erbrechen
       - Durchfälle
       - Sodbrennen
       - Bauchschmerzen
    - Kopfschmerzen
    - Schwindel
    - Schläfrigkeit
    - Schlaflosigkeit
    - Nervosität
    - Tinnitus (Ohrgeräusche)
    - Sehstörungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
    - Pulsbeschleunigung

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
    - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
    - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
    - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    Aufbewahrung
    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
     

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