Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg

Artikelnummer: 08648479
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
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Beschreibung für Mucosolvan Lutschpastillen 15 mg

Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg.

Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid. Zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Enthält Sorbitol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.



Mucosolvan® bekämpft auf schonende Weise die Erkältungskrankheit. Arzneimittel, die das Abhusten des Bronchialschleims fördern oder überflüssig machen, werden unter dem Begriff Expektorantien zusammengefasst. Mucosolvan® enthält das Expektorans Ambroxol. Es verändert das Bronchialsekret so, dass der Abtransport des Schleims mit oder ohne Husten optimiert wird. Mucosolvan® mit Ambroxol ist deshalb besonders dann zu empfehlen, wenn eine akute oder chronische Entzündung der Luftröhre und Bronchien mit zähem Schleim vorliegt. Wenn Hustenattacken den Körper stressen und jeder Hustenstoß Teile der schützenden Schleimschicht wegreißt. Das verletzt die Atemwege und macht sie anfällig für weitere Krankheiten.



Lang anhaltender Husten birgt die Gefahr, dass an Lunge und Bronchien Dauerschäden auftreten. In diesen Fällen unterstützen Schleimlöser (Expektorantien) das Atemsystem auf schonende Weise bei der Selbstreinigung. Mucosolvan® mit Ambroxol hilft dem kranken Atemsystem über drei verschiedene Wege:




  • Es wirkt sekretolytisch, das heißt, Ambroxol normalisiert den zähen Schleim dort, wo die Flimmerhärchen für seinen Transport zuständig sind.



  • Es wirkt sekretomotorisch, dass heißt, Ambroxol aktiviert das Flimmerepithel. Dadurch erhöht sich die Schlagstärke der Zilien und das Sekret wird schneller und effektiver abtransportiert.



  • Es fördert die natürliche Surfactant-Bildung. Surfactant ist ein körpereigener Stoff, der entscheidenden Anteil an der Selbstreinigung der Lunge hat. Surfactant hilft, dass sich Fremdpartikel, zu denen auch Viren und Bakterien gehören, nicht auf der Schleimhaut festsetzen können.






Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid 15 mg



Pflichtangaben: Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid; Anwendungsgebiete: Zur schleimlösenden Therapie bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    - Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten
    Zusammensetzung
    Wirkstoffe
    Ambroxol 13,68 mg
    Ambroxol hydrochlorid 15 mg
    Hilfsstoffe
    • Arabisches Gummi
    • Eucalyptusöl
    • Mannitol
    • Oligosaccharide, hydriert
    • Paraffin, dünnflüssiges
    • Pfefferminzöl
    • Saccharin natrium
    • Sorbitol
    • Wasser, gereinigtes
    Broteinheiten
    0,08 BE
    Bezugsangabe
    1 Tablette
    Darreichungsform
    Lutschtabletten
    Dosierungsangaben
    Kinder von 6-12 Jahren: Allgemeine Dosierungsempfehlung:
    Kinder von 6-12 Jahren: 1 Lutschtablette verteilt über den Tag (2-3 mal täglich)
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Behandlungsbeginn (die ersten 2-3 Tage der Therapie):
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Lutschtablette verteilt über den Tag (6-mal täglich)
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung:
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Lutschtablette verteilt über den Tag (4-mal täglich)
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Folgebehandlung - bei schweren Formen:
    Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 Lutschtablette verteilt über den Tag (8-mal täglich)
    Wenn Sie zusätzlich über den Tag verteilt sehr viel trinken, wird die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels verbessert.
    Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.

    Dauer der Anwendung?
    Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Einnahme vergessen?
    Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
    Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
       - Malignes Ziliensyndrom
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
       - Übelkeit
       - Erbrechen
       - Durchfälle
       - Bauchschmerzen
    - Mundtrockenheit
    - Taubheitsgefühl der Zunge
    - Geschmacksstörungen
    - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
       - Juckreiz
       - Hautausschlag
       - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
    - Anfälle von Atemnot
    - Fieber

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Wichtige Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
    - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
    Aufbewahrung
    Aufbewahrung

    Das Arzneimittel muss
       - vor Hitze geschützt
       - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
    aufbewahrt werden.
     

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