Kalitrans Brausetabletten

Artikelnummer: 02092727
Anbieter: STADAvita GmbH
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Beschreibung für Kalitrans Brausetabletten

Zur Kaliumsubstitution bei ausgeprägtem Kaliummangel (Hypokaliämie < 3,2 mmol/l), hypokaliämischen neuromuskulären Störungen oder Herzrhythmusstörungen sowie Hypokaliämie bei gleichzeitiger Digitalistherapie

Kalium ist ein wichtiger Elektrolyt im Körper, der zu rund 98% hauptsächlich im inneren der Körperzellen vorhanden ist. Kalium ist von besonderer Bedeutung, weil es die Nervenimpulse und die Muskelkontraktion stimuliert sowie den Säure-Basen-Haushalt des Organismus reguliert. Ein Kaliummangel kann zu Ödemen, Muskelschwäche, Verstopfungen und Darmträgheit führen. Auch Muskelkrämpfe, geistige Apathie und ein niedriger Blutdruck können Folge einer Unterversorgung mit Kalium sein.

Patienten, die unter bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie z. B. Bluthochdruck, leiden, benötigen etwas mehr als das doppelte der täglichen Normalmenge an Kalium.

    Gute Gründe für Kalitrans:
  • wichtig für die Reizweiterleitung im Muskel


Pflichtangaben: Zur Kaliumsubstitution bei ausgeprägtem Kaliummangel (Hypokaliämie, weniger als 3,2 mmol/I Kalium+), besonders bei gleichzeitig bestehender metabolischer Azidose, durch Kaliummangel bedingte Nerven- und Muskelstörungen (neuromuskulär) oder Herzrhythmusstörungen, Kaliummangel bei gleichzeitiger Digitalistherapie. Zur Vorbeugung eines Kaliummangels bei Ketoazidose. Enthält u.a. Gelborange S. Apothekenpflichtig.

STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel.
Stand: Januar 2004

Quelle
: www.stada.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete

    • Dieses Präparat ist ein Mineralstoffpräparat.

    • Zur Kaliumsubstitution bei:

      • ausgeprägtem Kaliummangel (Hypokaliämie, weniger als 3,2 mmol/I Kalium+), besonders bei gleichzeitig bestehender metabolischer Azidose

      • durch Kaliummangel bedingte Nerven- und Muskelstörungen (neuromuskulär) oder Herzrhythmusstörungen

      • Kaliummangel bei gleichzeitiger Digitalistherapie.



    • Zur Vorbeugung eines Kaliummangels bei Ketoazidose.


    Gegenanzeige
    • Darf nicht eingenommen werden

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Kaliumhydrogencarbonat oder einem der sonstigen Bestandteile sind.

      • bei Krankheiten, die häufig mit einem erhöhten Kaliumspiegel im Serum (Hyperkaliämie) verbunden sind, wie Volumenmangelzustände (Dehydratation), Nierenfunktionsstörungen mit eingeschränkter Ausscheidungsfähigkeit der Niere, Morbus Addison (Funktionsunfähigkeit der Nebennierenrinde), Adynamia episodica hereditaria (GAMSTORP-Syndrom).



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

      • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten

      • Selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten

      • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar



    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Nicht bekannt: Durch Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln, durch plötzlich auftretende Senkung des Blut-pH-Wertes (Azidose), akute Einschränkung der Nierenfunktion oder andere Zustände kann es zu einer Erhöhung der Kalium-Konzentration im Blut (Hyperkaliämie) kommen.


    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Nicht bekannt: Bei sehr empfindlichen Patienten kann die Einnahme flüssiger Zubereitungen von Kaliumcitrat zu Übelkeit und Erbrechen führen. Daneben wurden Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Leibschmerzen und Durchfälle beschrieben.


    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

    Schwangerschaftshinweis

    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    • Hinweise auf schädliche Wirkungen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt.


    Anwendungshinweise

    • Zum Einnehmen nach Auflösen in Wasser.

    • Eine Brausetablette wird in 100 - 200 ml Wasser (ca. ½ Glas) vollständig aufgelöst. Die Brausetabletten können auch Fruchtsäften zugesetzt werden.

    • Die Brausetabletten dürfen nur nach völliger Auflösung eingenommen werden.


    Wechselwirkungen
    • Bei Einnahme dieses Präparats mit anderen Arzneimitteln

      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

      • Der mögliche Kaliumgehalt anderer Medikamente (z. B. Penicillin-Kalium) ist bei der Dosierung zu berücksichtigen, ebenso die Erhöhung des Kalium-Serumspiegels durch kaliumsparende Arzneimittel.

      • Eine Erhöhung der (extrazellulären) Kaliumkonzentration vermindert die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Herzschwäche (Herzglykoside), eine Erniedrigung verstärkt die Herzrhythmusstörungen verursachende (arrhythmogene) Nebenwirkung von Herzglykosiden.

      • Bestimmte Arzneimittel (Aldosteronantagonisten, kaliumsparende Diuretika, ACE-Hemmer, nicht-steroidale Antiphlogistika und periphere Analgetika) vermindern die Ausscheidung von Kalium über die Nieren und erhöhen somit den Kalium-Serumspiegel.



     

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