Freka CID Salbe

Artikelnummer: 03437938
Anbieter: STADAvita GmbH
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Beschreibung für Freka CID Salbe

Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut.



Ziel der Wundversorgenung ist es, durch geeignete Maßnahmen die Selbstheilungstendenz des Gewebes zu unterstützen.



Dabei ist es unerläßlich, für die Keimfreiheit der Wunde zu sorgen, die Wunde zu schließen und sie ggf. durch einen Verband zu schützen.



Infektionen sind Komplikationen bei der Wundheilung und müssen durch geeignete Maßnahmen verhindert werden.



Freka-cid tötet Viren und Bakterien rasch ab und wirkt antiseptisch und desinfizierend.



Behandlungsschema:



Wundreinigung (Wasser, Ringerlösung, etc.)



Wunddesinfektion (mit PVP-Iod oder anderen antiseptisch wirkenden Substanzen)



- evt. Wunde verschließen, z. B. Vernähen



- evtl. Wunddesinfektion



- evtl. Wundheilungsmittel



Versorgung der Wunde (mit Verband oder Pflaster)



Vorteile von Freka-cid-Salbe:



Salben sind gute Wirkstoffträger



Wundränder bleiben geschmeidig



Verband verklebt nicht



PVP-Iod Salbe ist Standart in der Wundversorgung



Gute Gründe für Freka-Cid Salbe



* tötet Bakterien, Viren und Pilze ab

* wirkt rasch und zuverlässig

* brennt nicht

* PVP dient als Trägersubstanz für das antiseptisch und desinfizierend wirkende Jod



Pflichtangaben: Freka-cid® Puderspray /- Salbe



Wirkstoff: Povidon-Jod. Zur wiederholten zeitlich begrenzten Anwendung: als Antiseptikum bei geschädigter Haut, z.B. bei Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Apothekenpflichtig.



STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel



Stand: Februar 2005



Quelle
: www.stada.de


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weitere Informationen

    Anwendungsgebiete
    • Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B.

      • Decubitus (Druckgeschwür)

      • Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür)

      • oberflächlichen Wunden und Verbrennungen

      • infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen



    Gegenanzeige
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:

      • bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer anderen bestehenden (manifesten) Schilddrüsenerkrankung

      • bei der sehr seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis herpetiformis Duhring

      • während und bis zum Abschluss einer Strahlentherapie mit Jod (Radio-Iod-Therapie) oder wenn bei Ihnen eine solche Behandlung geplant ist

      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind



    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

      • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten

      • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten

      • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt



    • Mögliche Nebenwirkungen

      • Erkrankungen des Immunsystems/ Erkrankungen der Haut

        • Selten
          • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallergische
            Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können.


        • Sehr selten
          • akute allergische Allgemeinreaktionen ggf. mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen); akute Haut- oder Schleimhautschwellungen (Angioödem oder Quinckeödem)




      • Endokrine Erkrankungen

        • Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann bei längerfristiger Anwendung der Salbe auf ausgedehnten Haut-, Wund- oder Verbrennungsflächen erfolgen.

        • Sehr selten
          • Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose) ggf. mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen




      • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen / Erkrankungen der Nieren und Harnwege
        • Selten
          • Nach Anwendung großer Mengen von Povidon-Iod-haltigen Arzneimitteln (z. B. bei der Verbrennungsbehandlung): Elektrolyt- und Serumosmolaritätsstörungen, Beeinträchtigung der Nierenfunktion, Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose).





    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


    Dosierung
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind?


    Schwangerschaftshinweis

    • Schwangerschaft

      • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

      • Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Salbe nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes und äußerst beschränkt anzuwenden. In diesem Fall ist eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion beim Kind erforderlich.



    • Stillzeit
      • Eine Aufnahme der Salbe durch den Säugling über den Mund durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter muss vermieden werden.



    Anwendungshinweise

    • Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt.

    • Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen.

    • Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden.

    • Hinweis
      • Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich.




    Wechselwirkungen

    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

    • Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann.

    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und enzymatischen Wundbehandlungsmitteln wird die Enzymkomponente durch das Iod oxidiert und dadurch die Wirkung beider Arzneimittel abgeschwächt.

    • Zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung kommt es auch bei gleichzeitiger Anwendung mit Wasserstoffperoxid, Taurolidin sowie silberhaltigen Desinfektionsmitteln oder silberhaltigen Wundauflagen (Bildung von Silberiodid).

    • Das Präparat darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden, da sich unter Umständen aus Iod und Quecksilber ein Stoff bilden kann, der die Haut schädigt.

    • Das Präparat nicht gleichzeitig mit oder unmittelbar nach Anwendung von Desinfektionsmitteln mit dem Wirkstoff Octenidin auf denselben oder benachbarten Stellen verwenden, da es dort andernfalls zu vorübergehenden dunklen Verfärbungen kommen kann.

    • Wenn Sie mit Lithium-Präparaten behandelt werden, sollten Sie eine längerfristige und/der großflächige Anwendung des Präparates vermeiden, da aufgenommenes Iod die durch Lithium mögliche Auslösung einer Schilddrüsenunterfunktion fördern kann.

    • Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen oder einer Radio-Iod-Therapie

      • Wegen der oxidierenden Wirkung des Wirkstoffs Povidon -Iod können unter der Behandlung mit dem Präparat verschiedene Diagnostika falsch-positive Ergebnisse liefern (u.a. Toluidin und Guajakharz zur Hämoglobin- oder Glucosebestimmung im Stuhl oder Urin).

      • Durch Povidon-Iod kann die Iod-Aufnahme der Schilddrüse beeinflusst werden; dies kann unter der Behandlung mit dem Präparat zu Störungen von diagnostischen Untersuchungen der Schilddrüse (Schilddrüsenszintigraphie, PBI-Bestimmung, Radio-Iod-Diagnostik) führen und eine geplante Radio-Iod-Therapie unmöglich machen. Bis zur Aufnahme eines neuen Szintigramms sollte ein Abstand von mindestens 1-2 Wochen nach Absetzen der Behandlung eingehalten werden.



    • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Nicht zutreffend.



     

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