Darreichungsform:

BäDER

Bei einem Muskelkater nach dem Sport oder einem verspannten Nacken vom langen Arbeitstag sind Mittel gegen Muskelschmerzen eine wahre Wohltat. Ein heißes Bad zum Beispiel entspannt nicht nur die Seele, auch die Muskeln werden durch die Wärme gelockert. Die Verwendung von ätherischen Ölen als Badezusatz verstärkt diesen Effekt noch.

Bäder (1 bis 4 von insgesamt 4):

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Kneipp Rheumabad Spezial (Art.-Nr.: 00694652)
(Art.-Nr.: 00694652)
Anbieter: Kneipp GmbH
100 Milliliter
Grundpreis: € 6,79 pro 100 Milliliter
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Rheuma Badeöl (Art.-Nr.: 02088737)
(Art.-Nr.: 02088737)
Anbieter: WALA Heilmittel GmbH
100 Milliliter
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Tetesept Gelenk & Muskel Bad (Art.-Nr.: 06437732)
(Art.-Nr.: 06437732)
Anbieter: Merz Consumer Care GmbH
125 Milliliter
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Moor Solebad (Art.-Nr.: 05118338)
(Art.-Nr.: 05118338)
Anbieter: Güldenmoor GmbH
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Welche Bäder gegen Muskelschmerzen erzielen welche Wirkung?

Schmerzen in den Muskeln und Gelenken können gerade in der kalten Jahreszeit auch das Symptom einer Erkältung sein. Diese werden von den sogenannten Rhinoviren verursacht, die im Körper für entzündliche Prozesse verantwortlich sind. Ein warmes Bad ist hilfreich, um die Gliederschmerzen zu lindern. Badezusätze, die Öle aus Eukalyptus, Thymian, Fichtennadeln oder Menthol beinhalten, unterstützen die Durchblutung und erhöhen die Körpertemperatur.

Zusätzlich wirken die ätherischen Öle schleimlösend, sowohl für die Nase als auch für die Bronchien. Dies fördert ebenfalls eine rasche Genesung. Bei Muskelschmerzen sorgen Badextrakte aus Heublumen oder Wacholder für Entspannung.

Salbei hingegen wirkt belebend und eignet sich daher besonders gut für ein Bad direkt nach dem Sport. Auch Moor- und Solebäder sind für ihre allgemein heilende Wirkung bekannt. Bei Rückenschmerzen und Rheuma empfehlen sich Bäder mit Zusätzen aus Wacholder und Kiefer. Sie wirken schmerzlindernd und regen die Durchblutung von Haut und Muskulatur an.

Als besonders wirksam bei rheumatischen Erkrankungen hat sich auch das bislang eher unbekannte Wintergrün-Öl erwiesen. Die krautartigen Pflanzen enthalten Methylsalicylsäure, welche Entzündungen rasch abklingen lässt. Gelenkschmerzen oder Blutergüsse lassen sich am besten mit einem Badezusatz aus Arnika-Extrakten oder Kamille behandeln.

Goldene Regeln für ideale Bäder gegen Muskelschmerzen

Um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden, sollte ein heißes Bad nur einmal pro Woche erfolgen. Die Dauer sollte dabei 20 Minuten nicht überschreiten, um etwaigen Kreislaufproblemen und Unterkühlungen vorzubeugen. Die ideale Wassertemperatur beträgt dabei 37 bis 39 Grad Celsius. Bei hohem Fieber oder offenen Hautstellen sollte besser nicht gebadet werden, bei Kreislaufbeschwerden sollte die Badewanne nur bis zur Hälfte gefüllt werden.

Bei einem leichten grippalen Infekt ist ein Bad hingegen sehr sinnvoll, da es wie ein künstliches Fieber wirkt und das Immunsystem damit positiv beeinflusst. Da ein Bad den körpereigenen Schutzfilm angreift, ist es wichtig, den Körper nach dem Baden mit einer zum Hauttyp passenden Feuchtigkeitspflege einzucremen, um der Haut die verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben.

Sind ätherische Öle für jeden geeignet?

Ätherische Öle sind hoch konzentrierte Substanzen und gehören deswegen nicht in die Hände von Säuglingen oder Kinder. Einige dieser Substanzen können allergische Reaktionen auslösen. Allergiker sollten sich deshalb vor der Anwendung über die genauen Inhaltsstoffe informieren und gegebenenfalls Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten. Auch für geschwächte Personen oder Kinder sind nicht alle Badezusätze empfehlenswert.

Bei Bluthochdruck, in der Schwangerschaft oder bei Epileptikern ist ebenfalls Vorsicht geboten. In diesen besonderen Fällen sollte Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker gehalten werden. Ansonsten steht einem entspannenden und wohltuenden Bad auch im Sommer nichts mehr im Wege.